Imperialismus

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Imperialismus (von lat. imperium = Herrschaftsgebiet, Machtbereich) bezeichnet das Fremdherrschaftsbestreben zur Erlangung eines Weltreiches. Deshalb ist der Imperialismus der unversöhnliche Gegenspieler des regional wirkenden und völkisch inspirierten Nationalismus. In der Geschichte manifestierte sich der Imperialismus meist als Kolonialismus. Spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges findet der Imperialismus seine Fortsetzung in der Globalisierung, was sich insbesondere in den wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen der Völker der Erde bis zur Gegenwart widerspiegelt. Letztere werden betrieben vom Medien- und Kulturimperialismus weltweiter Kapitalanliegen.

Eine wirksame Störung oder Abwehr des heutigen Imperialismus in Gestalt der global agierenden „Westlichen Werte” ist denkbar durch überregionale Zusammenarbeit volkstreuer Nationalisten verwandter Völker.

Siehe auch

Literatur

Verweise

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