Aschaffenburg

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Pfeil 1 start metapedia.png Dieser Artikel beschreibt die unterfränkische Stadt Aschaffenburg; Informationen zum Landkreis Aschaffenburg finden Sie hier; zu dem gleichnamigen Psychologen siehe Gustav Aschaffenburg.

Aschaffenburg

Wappen
Staat: Deutsches Reich
Einwohner (31. Dez. 2011): 68.808
Bevölkerungsdichte: 1.100 Ew. p. km²
Fläche: 62,5 km²
Höhe: 138 m ü. NN
Postleitzahl: 63739–63743
Telefon-Vorwahl: 06021 06028 (Stadtteil Obernau)
Kfz-Kennzeichen: AB
Koordinaten: 49° 59′ N, 9° 9′ O
Aschaffenburg befindet sich entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Bürgermeister: Klaus Herzog (SPD)

Die Hochschulstadt Aschaffenburg [aˈʃafənˌbʊɐ̯k] (lokal: Aschebersch [ˈaʒəˌbɛːʃ]) ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und Teil der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Mit knapp 70.000 Einwohnern ist Aschaffenburg größte Stadt der Region Bayerischer Untermain und nach Würzburg die zweitgrößte Stadt im Regierungsbezirk Unterfranken. Die Stadt ist Sitz des Landratsamtes Aschaffenburg und der Hochschule Aschaffenburg.

Bekannte, in Aschaffenburg geborene Personen

  • Andreas Bauriedl (1879–1923), Widerstandskämpfer gegen die Weimarer Republik
  • Franz Haecker (1914–1976), Oberfeldwebel und Ritterkreuzträger des Zweiten Weltkrieges
  • Georg Heim (1865–1938), Agrarpolitiker (BVP) und Führer der katholischen Bauernbewegung in Bayern
  • Edmund Hoffmeister (1893–1951), Generalleutnant und Ritterkreuzträger des Zweiten Weltkrieges
  • Urban Priol (geb. 1961), systemtreuer und linkslastiger Kabarettist
  • Falko Schüßler (geb. 1966), Politiker (FAP, NPD)
  • Franz Schulz (geb. 1948), BRD-Politiker (Bündnis 90/Die Grünen)

In Aschaffenburg geborene Nichtdeutsche

  • Friedrich Dessauer (1881–1963), jüdischer Physiker, Röntgenpionier, Wissenschaftsphilosoph, Publizist und Politiker (Zentrum)