Borussia Dortmund

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Wappen des Fußballvereins Borussia Dortmund

Borussia Dortmund (Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund, kurz BVB) ist ein deutscher Sportverein.

„Borussia“ ist die lateinische Bezeichnung für Preußen. Er wurde 1909 gegründet und führt den Fußball als Hauptsportart, mit dem der Verein auch weltweite Bekanntheit erlangte. Als Nebensportarten werden in dem Verein Handball sowie Tischtennis ausgeübt. Die professionellen Fußballer spielen aktuell in der Deutschen Bundesliga. Im November 1999 wurde die professionelle Fußballabteilung, die Amateurmannschaft sowie die A-Jugendmannschaft in die Borussia Dortmund GmbH & Co.KG ausgelagert. Der BVB ist der einzige börsennotierte Fußballverein in der BRD und pflegt eine ausgeprägte Rivalität mit dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern München.

Erfolge

Refugees welcome – Anhänger von Borussia Dortmund üben sich in Willkommenskultur und fordern den Untergang des eigenen Heimatlandes durch massenhafte Zivilinvasion orientalischer Asylbetrüger.
  • BRD-Meister 1956, 1957, 1963, 1995, 1996, 2002, 2011, 2012
  • DFB-Pokalsieger: 1965, 1989, 2012, 2017
  • DFL-Superpokalsieger 1989, 1995, 1996, 2013
  • Europapokal der Pokalsieger 1966
  • Champions-League-Sieger 1997
  • Weltpokalsieger 1997

Sonstiges

Durch extrem unwirtschaftliches Handeln geriet der Verein in erhebliche finanzielle Schieflage und stand 2005 kurz vor der Zahlungsunfähigkeit, die aber im letzten Moment durch die Zustimmung der Gläubiger zu dem vorgelegten Sanierungsplan von Hans-Joachim Watzke abgewendet werden konnte. Aufgrund dieser Erfahrungen verzichtet Borussia Dortmund auf riskante Spielerverpflichtungen und fördert junge, entwicklungsfähige Spieler. 2013 investierte der Verein zwar rund 50 Millionen Euro in neue Spieler; dies erfolgte aber aus Einnahmeüberschüssen aus Spielerverkäufen und sportlichen Erfolgen und nicht wie zuvor im Hinblick auf zukünftige Einnahmen.

In der Zeit der nationalsozialistischen Regierung galt der damalige Präsident August Busse als „hundertprozentiger Nationalsozialist“. Das Vorstandsmitglied Willi Röhr war Mitglied der NSDAP und der SA. Rund 80 Prozent der damaligen Fußballmannschaft des BVB waren Mitglieder der SA. Allerdings verweigerte der BVB 1938 die Aufnahme des Arierparagraphen in die Vereinssatzung.

Im September 2015 absolvierte der BVB beim linksextremen Verein FC St. Pauli unter dem Motto Refugees welcome ein Benefizspiel, um illegalen Zivilokkupanten eine angemessene Willkommenskultur zu präsentieren.[1]

Prominente Anhänger des Vereins sind u. a. Joachim Krol, Fritz Eckenga, Oliver Welke Timo Boll, Dietmar Bär und Marius Müller-Westernhagen.[2] Altbundeskanzler Gerhard Schröder ist Ehrenmitglied[3], Peer Steinbrück sitzt im BVB-Aufsichtsrat.[4]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. St. Pauli und Dortmund spielen für Flüchtlinge Der Spiegel, 9. September 2015
  2. Wir sind die Edelfans, n-tv, 2. April 2013
  3. Schröders Verrat, Süddeutsche Zeitung, 19. Mai 2010
  4. Alles auf einen Blick, aktie.bvb.de