Corona-Ausschuß

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Der Corona-Ausschuß ist ein im Juli 2020 von vier deutschen Rechtsanwälten gegründeter außerparlamentarischer Untersuchungsausschuß über die Hintergründe der sogenannten Corona-Pandemie und die in diesem Zusammenhang weltweit von Regierungen verhängten freiheitsbeschränkenden Maßnahmen. Er führt eine Beweisaufnahme durch Befragung von Experten, Zeugen und Informanten durch und versteht sich zu „unabhängiger, transparenter und evidenzbasierter Analyse verpflichtet“.[1]

Mitglieder

  • Dr. Reiner Füllmich, Rechtsanwalt
  • Viviane Fischer, Rechtsanwältin und Volkswirtin
  • Dr. Justus P. Hoffmann, Rechtsanwalt
  • Antonia Fischer, Rechtsanwältin

Sitzungen

Die mehrstündigen Sitzungen werden in der Regel wöchentlich freitags in Echtzeit auf YouTube übertragen. In einer Sitzung werden üblicherweise mehrere Gäste befragt. Häufige Teilnehmer sind etwa der Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg und der thailändische Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi. Außerdem treten unter anderem Rechtsanwälte, Professoren, Ärzte, Psychologen, Unternehmer, Künstler und Lehrer als Zeugen auf.

Themen und Wirkung

Der Ausschuß untersucht neben der aufgebauschten Gefährlichkeit des SARS-CoV-2-Virus insbesondere die mangelnde Aussagekraft des PCR-Tests, die angebliche Überlastung des Gesundheitssystems, negative Auswirkungen der Maßnahmen, Gesundheitsschäden durch Gesichtsmasken, die Situation in anderen Ländern sowie Impfschäden. Auch der Great Reset, die Rolle von Christian Drosten und der Einfluß des Impffanatikers Bill Gates auf die Weltgesundheitsorganisation wird behandelt.
Die Ausschußarbeit stellt für mündige Bürger eine Möglichkeit der Aufklärung über die Hintergründe des Corona-Wahns ohne die Zensur und Verdrehungen der BRD-Systemmedien dar. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen auch in Klagen gegen einzelne Maßnahmen des Corona-Regimes ein.
Der Ausschuß erreicht mutmaßlich mindestens hunderttausende Zuschauer weltweit. Er wird aufgrund seiner nicht systemkonformen Tätigkeit von den Systemmedien angegriffen oder weitgehend totgeschwiegen. Die Sitzungsmitschnitte fallen bei YouTube regelmäßig der Zensur zum Opfer. Auch wurde von einer Sperrung der Weltnetzseite des Ausschusses durch Anbieter wie die Deutsche Telekom berichtet. Zur Umgehung empfiehlt es sich gegebenenfalls, den sogenannten DNS-Server zu ändern.

Politische Ausrichtung

Die Ausschußmitglieder setzen sich gegen die sogenannten Corona-Maßnahmen und für die Geltung der Grundrechte des Grundgesetzes ein und wünschen mehr Demokratie. Sie sind – wie auch die Gäste – zuvor überwiegend politisch nicht in Erscheinung getreten, haben keine nationalistische Ausrichtung und distanzieren sich vom Antisemitismus. Wolfgang Wodarg saß vormals für die SPD im Bundestag. Aus dem Umfeld des Ausschusses wurde 2020 die basisdemokratische Partei dieBasis gegründet.

Verweise

Fußnoten

  1. Stiftung Corona Ausschuss: Über den Ausschuss