De Ménasce, Roger Guy Dommergue Polacco

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Roger Guy Dommergue Polacco de Ménasce (Lebensrune.png 1924; Todesrune.png 29. Mai 2013)[1] war ein Professor und Revisionist in Frankreich. Mütterlicherseits entstammte er einer berühmten jüdischen Familie.

Inhaltsverzeichnis

Wirken

De Ménasce promovierte 1971 mit einer medizinischen, die Psychopathologie des Judentums betreffenden Dissertation mit dem Titel „Der Dandyismus, physiologische Hyperthyroidie“. Obwohl er von Albert Camus und Prof. Hans Selye, dem kanadischen Endokrinologen (Schilddrüsenspezialisten), welcher der französischen Sprache das Wort „Stress“ vermachte, ermutigt wurde, brauchte er 15 Jahre, bis die Umstände es ihm erlaubten, mit Persönlichkeiten zusammenzutreffen, die geeignet waren, seine Jury zu bilden. Er fand sie in den Personen des Dekans der Sorbonne, Las Vergnas, und des Professors Albeaux Fernet, einem Endokrinologen von Weltruhm. Er veröffentlichte ferner: ein mit seinem Thema zusammenhängendes medizinisches Werk, „Dossiers secrets du XXIe siècle“ (Geheimakten des 21. Jahrhunderts), „Essais transcendant le XXe siècle“ (Aufsätze, die das 20. Jahrhundert überschreiten), „La pollution médicale concrète et abstraite, allopathie et freudisme, grand prix idéiste“ (Die konkrete und abstrakte medizinische Verunreinigung, Alopathie und Freudismus, des Großen Preises würdig), mit einem Vorwort von Dr. Henri Pradal, Experte der Weltgesundheitsorganisation, der 17 Prozesse gegen die pharmazeutischen Konzerne gewann.

Roger Dommergue Polacco de Ménasce erlitt Anfang Januar 2013 einen Schlaganfall und verstarb im Mai 2013 im Alter von 88 Jahren.

Positionen

Dr. Henri Pradal sagte über ihn, er sei „der Außenseitigste der Außenseiter (le plus marginal des marginaux)“. Dommergue lehnte den liberalen Kapitalismus und den Staatskapitalismus ab und prägte den Begriff des Judeo-Cartesianismus. Über vierzig Jahren als Professor im mittleren und höheren Schulwesen tätig, kritisierte er die fortschreitende Verwilderung der Jugend, die sich in Discomusik, Pornographie, Drogenmißbrauch, Terrorismus und Herumtreiberei stürzt. Über den Kulturniedergang schrieb er:

„Das Tragen von Dreckskleidung wird gefördert. Unsere Schulkinder sehen wie buntbemalte Kartoffelsäcke aus und werden oft zu wandernden Clochards, denen man die Scham vor dem Eleganten einschärft. Die Erziehung wird überall zum Alibi, um die Botschaft der Droge, der Herrschaft der Strolche, der Knabenschänderei, des Pornos, des Terrorismus zu verbreiten. Die Schulbücher vollenden dieses schändliche Zerstörungswerk: politische Lehre der Manichäer, volksfeindlicher Rassenmasochismus, Verdammung jener [revisionistischen] Historiker, die versuchen, die Tatsachen der Geschichte eingehender unter die Lupe zu nehmen.“

Er interessierte sich für die Naturmedizin und schrieb jahrelang Grundsatzartikel in „La Vie Claire“. Er beteiligte sich als Mitglied der Gruppe für Naturtherapie der medizinischen Fakultät Paris XIII, wo Ärzte in Naturmedizin unterrichtet werden. Er gründete das Institut Alexis Carrel (Gesellschaft nach dem Gesetz von 1901), um Methoden der Gesunderhaltung und Naturmedizin weiter bekannt zu machen.

Auszeichnungen

Er war französischer „Officier du mérite et du dévouement“ (Ehrenoffizier in Anerkennung besonderer Verdienste).

Filmbeiträge

Interview mit Prof. De Ménasce, geführt von Ernst Zündel, Teil 1
Teil 2
Teil 3

Verweise

Fußnoten


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