Großer Türkenkrieg

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Im Verlauf des Großen Türkenkrieges (auch 4. Türkenkrieg) von 1683 bis 1699 konnte ganz Ungarn den Osmanen wieder entrissen werden. Im Jahr 1686 fiel Buda und 1687 Mohatsch. 1688 eroberten die Truppen der Reichsarmee unter Kurfürst Maximilian Emanuel von Bayern Belgrad. Im Jahr 1691 siegte der Führer der deutschen Reichsarmee (seit 1689) Markgraf Ludwig Wilhelm I. von Baden, auch „Türkenlouis“ genannt, bei Szlankamen und öffnete damit der Kaiserlichen Armee den Weg in den Südosten. Eugen von Savoyen siegte 1697 bei Zenta über die osmanische Armee. Im Frieden von Karlowitz 1699 fielen die bisher türkisch beherrschten Teile Ungarns unter deutsche Verwaltung. Ebenso Slawonien und Siebenbürgen.

Siehe auch

Literatur

  • Onno Klopp: Das Jahr 1683 und der folgende große Türkenkrieg bis zum Frieden von Carlowitz 1699, 1882 (PDF-Datei)