Kommoss, Rudolf

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„Juden hinter Stalin“ von Dr. phil. Rudolf Kommoss

Rudolf Kommoss (auch: Kommoß; Lebensrune.png 1904; Todesrune.png ?) war ein deutscher Germanist, Schriftsteller und Anti-Kommunist sowie Streiter gegen den Jüdischen Bolschewismus. Über sein Ableben ist nichts bekannt, ggf. wurde er noch im Rahmen der Reichsverteidigung zur Wehrmacht eingezogen, ggf. überlebte er den Endkampf um Berlin nicht.

Werdegang

Schriften (Auswahl)

Rudolf soll der Sohn einer baltendeutschen Familie aus bzw. bei Riga gewesen sein. Allerdings könnte es sich auch dabei um den 1904 in Berlin geborene Rudolf Richard Friedrich Kommoß handeln, Sohn des aus Gotha stammenden Richard Friedrich Kommoß und der Emilie Louise, geb. Thimm, der mit Hildegard Käthe Eva, geb. Germanus (Lebensrune.png 1912) verheiratet war.

Nach dem Abitur studierte er an der Universität Berlin u. a. Philosophie und wurde im März 1932 Mitglied der NSDAP. Im Mai 1932 reiste er für politische Studien in die UdSSR. Er promovierte 1934 unter Prof. Dr. Julius Petersen, Präsident der Goethe-Gesellschaft und Direktor des Germanischen Seminars an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. Anschließend arbeitete er für die Berliner Zeitschrift „Novoe slovo“ bzw. „Nowoje slowo“ (Das neue Wort). Später wurde er Leiter der Pressestelle der Antikomintern und des Instituts zum Studium von Bolschewismus und Judentum.

„Die Sowjetregierung hat in den beiden letzten Jahren das Menschenmögliche getan, um die Aufgabe dieses Buches zu erschweren. In dem Chaos der Erschießungen, Verhaftungen und Neuernennungen ist der bolschewistische Apparat kaum eine Woche lang stabil geblieben. Es ist jedoch gelungen, mit dem Tempo der bolschewistischen Selbstzerfleischung Schritt zu halten. Diese Darstellung reicht bis an die unmittelbare Gegenwart heran und zeigt, daß die jüdische Durchsetzung des gesamten bolschewistischen Personalapparates in unverminderter Stärke fortbesteht. Sie zeigt, daß nach dem furchtbarsten aller Machtkämpfe die verjudete Kaganowitsch-Clique als die einzige politische Gruppe übrigbleibt, mit der Stalin seine Tyrannenherrschaft über Rußland ausüben kann.“ — Vorwort zur Monographie „Juden hinter Stalin“

Schriften (Auswahl)

  • Sebastian Franck und Erasmus von Rotterdam, Verlag E. Ebering, Berlin 1934, 113 Seiten (= Germanische Studien, Heft 153).
  • Zum Geleit, in: „Novoe Slovo“, Deutsche Beilage, Nr. 4, Berlin 1. August 1934
    • Hier schreibt er u. a.: „Wir kämpfen nicht gegen die Sowjetunion, wohl aber gegen die kommunistische Internationale, die für uns der Todfeind der Nation ist.“
  • Die jüdische Durchsetzung der GPU in der Epoche Stalin, in: „Zeitschrift für Politik“ ,Band 27, Nr. 11/12, November/Dezember 1937, S. 573–578
  • Juden erobern eine deutsche Stadt, in: Weltkampf, Bd. 15, No. 179, November 1938, S. 504–512.
  • Juden hinter Stalin. Die jüdische Vormachtstellung in der Sowjetunion auf Grund amtlicher Sowjetquellen dargestellt. Lage und Aussichten, Nibelungen-Verlag, Berlin/Leipzig 1938 (archiviert I; archiviert II)
    • Übersetzung in zahlreiche Fremdsprachen; 2. Auflage, 1939 (229 S.); 3. und 4. neubearbeitete Auflage (mit 46 Abbildungen auf 16 Bildtafeln), 1942 (236 S.); Nachdruck in Archiv-Edition, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur (VGFK), 1989
  • Juden machen Weltpolitik, Nationalpolitische Aufklärungsschriften Heft 16, Paul Hochmuth Verlag, Berlin 1939
    • 1942 überarbeitet von Karl Baumböck neu herausgegeben, 32 Seiten
  • Stalins Parteikongreß. Zur Gedächtnisauffrischung westlicher Demokraten, in: „Völkischer Beobachter“, 11. März 1939, S. 10
  • Das jüdische Element in der Sowjetkultur der Ära Stalin, in: „Weltkampf“, Heft 3, 1942, S. 213–220
  • Die Einnistung der Juden in Riga seit dem Ausgang des Mittelalters, in: „Die Judenfrage“, Band 6, 1942, S. 109–112

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