Schick, Ludwig

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Ludwig Schick

Ludwig Schick (geb. 22. September 1949 in Marburg) ist ein römisch-katholischer Bischof und Erzbischof von Bamberg. Zuvor hatte der Kirchenfunktionär Posten als Generalvikar und Weihbischof in Fulda inne, wo er sich auch der staatlich finanzierten Theologenausbildung widmete.

Hetze gegen PEGIDA

Schick, ein umtriebiger Überfremdungsaktivist, verdächtigte im Dezember 2014 öffentlich die patriotische Bewegung PEGIDA und meinte rufmörderisch, da dort Nationalismus und Rassismus vorherrschten, dürften Christen bei der Bewegung nicht mitmachen.[1] Belege für seine starken Aussagen legte Schick nicht vor.

Hetze gegen Andersdenkende 2016

Drei Tage vor drei Landtagswahlen in der BRD, am 9. März 2016, ließ Schick über die Presseagentur dpa streuen, er erhalte im Zusammenhang mit seiner Äußerung zu PEGIDA täglich feindselige elektronische Nachrichten von „Rechten“, die bis zu allgemeinen, nicht konkreten, Todesdrohungen gingen. So habe ein öffentlicher Facebook-Eintrag geheißen: „Bischof Schick, Dich erwartet der Strick!“[2]

Bei dem offensichtlichen Versuch, für Bischofsworte empfängliche Seelen politisch einseitig zu beeinflussen, machte sich Schick wiederum nicht die Mühe, auch nur eine einzige unfreundliche Botschaft an ihn ausgedruckt zu präsentieren oder eine andere Glaubhaftmachung zu bringen. Wiederum entstand der Eindruck einer rein denunziatorischen Abschreckungsaktion gegenüber Mitmenschen, die nichts anderes tun, als sich an politischer Willensbildung zu beteiligen.

Lohnsteuerpflichtige zahlen für Schick

Wie alle aktiven und im Ruhestand befindlichen Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe, Weihbischöfe und Domvikare erhält Schick aus allgemeinen Steuermitteln (nicht aus der Kirchensteuer) eine monatliche persönliche Apanage (regelmäßige finanzielle Zuwendung), obwohl der Funktionär nicht bei einer staatlichen Körperschaft angestellt, sondern Kirchenbeamter ist. Die Überweisungen kommen vom Freistaat Bayern und betragen aktuell 10.642 Euro brutto im Monat.[3]

Siehe auch

Zitate

  • „Mich beunruhigen antisemitische und rassistische Äußerungen und Tendenzen sowie die Verherrlichung von Nazisymbolen und Nationalismus in unserer Gesellschaft aufs Äußerste – vor allem, wenn es im kirchlichen Raum geschieht.“ – Unbelegte Anschmierungen Schicks gegen Phantome

Literatur

  • Hans-Lothar Merten: Scheinheilig – Das Billionen-Vermögen der katholischen Kirche, FinanzbuchVerlag, 2018, ISBN 978-3959720892 [250 S.]

Verweise

Fußnoten

  1. Erzbischof ruft Christen zum Pegida-Boykott aufNeues Deutschland, 18. Dezember 2014
  2. Bamberger Erzbischof Schick bekommt Morddrohungen, Die Welt, 9. März 2016
  3. BILD macht den Gehalts-Check – Was verdienen Pfarrer und Bischöfe?, bild.de, 1. November 2017 [Bezahlartikel]. Insgesamt bekam die katholische Kirche im Jahr 2010 von den Bundesländern mehr als 190 Millionen Euro für deren höhergestellte Kirchenfunktionäre. Zahl aus: Carsten Frerk: Violettbuch Kirchenfinanzen. Wie der Staat die Kirchen finanziert (2010), S. 75–79