Rouhs, Manfred

Aus Metapedia
(Weitergeleitet von Manfred Rouhs)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Manfred Rouhs mit der „Bürgerbewegung pro Deutschland“ in Berlin am 25. Juli 2011; Er war bei sieben Kleinparteien bzw. Organisationen vaterländischer Ausrichtung aktiv, darunter als Funktionär der Jungen Nationaldemokraten (JN), als NPD-Mitglied und Direktkandidat für die Wahl zum 11. deutschen Bundestag, als Funktionär des „Rings Freiheitlicher Studenten“, als Funktionär der Republikaner, als Funktionär der Deutschen Liga für Volk und Heimat sowie als Funktionär der „Bürgerbewegung pro Köln“. Er war bis zu deren Auflösung im November 2017 Bundesvorsitzender der patriotischen Partei „Bürgerbewegung pro Deutschland“.

Manfred Rouhs (Lebensrune.png 16. September 1965 in Krefeld) ist ein deutscher politischer Aktivist. Er war als Verleger tätig und zeitweise Schatzmeister und Geschäftsführer der Bürgerbewegung pro Köln. Wie auch sein Kollege Markus Beisicht war Rouhs zuvor bereits bei CDU, REPs und DLVH aktiv. Er trat mehrfach als PEGIDA-Redner auf.

Werdegang

Manfred Rouhs besuchte verschiedene Gymnasien in Krefeld und absolvierte 1985 sein Abitur, anschließend studierte er Rechts- und Sozialwissenschaften an der Universität Köln.

Er gibt sich in seinem politischen und verlegerischen Wirken als Konservativer zu erkennen, der das BRD-System in einem patriotischen Sinn verbessern will. Rouhs war Gründer und Herausgeber der Zeitschrift „Europa vorn“ (später nation24).

Ab Anfang 1997 erschien in Rouhs’ Kölner Verlag vierteljährlich das Rechtsrock-Magazin „Neue Doitsche Welle“ (NDW), bis Rouhs dieses Ende 1998 mit der Zeitschrift Signal zusammenlegte. Das Heft wurde auch in von Rouhs produzierten Tonträgern wie Trotz der Lüge – „Am Grab Theodor Körners“ beworben.

Filmbeitrag

Manfred Rouhs über Multi-Kulti und einseitige Massenmedien:

Siehe auch

Verweise