Metapedia:Besonders lesenswerte Artikel

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Unter deutschen Annexionsbestrebungen versteht man verschiedenartige Vorstellungen, daß Deutschland bzw. das Deutsche Reich - vor allem während den beiden Weltkriegen - expansive Absichten besessen habe. Die einzelnen Darstellungen solcher Absichten gehen dabei jedoch weit auseinander, halten sich aber bis heute aber härtnäckig im offiziellen Geschichtsbild. Abweichende Meinungen diesbezüglich werden aus diesem Grund auch nicht ernsthaft untersucht und meist ohne Prüfung als unwahr oder ideologisch motiviert abgetan.
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Alles Gute kommt von oben Linksfaschisten in Dresden, 13.2.05.jpg

Der Begriff Umerziehung bezeichnet eine tiefgreifende politische, anschauungs- und verhaltensmanipulierende Maßnahme, bei welcher durch aufgezwungene und systematische Indoktrination auf offene oder subtile Weise insbesondere eine Änderung des ideologischen Weltbildes bewirkt werden soll.

Ursprünglich in den sowjet-bolschewistischen Gulags angewandt, steht der Begriff Umerziehung (auch bekannt als Reeducation) mittlerweile für die planmäßige geistige und materielle Beraubung der Deutschen um ihre jahrtausendelang gewachsene Kultur durch einen entsprechenden Plan der Siegermächte nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Umerziehung war stets ein propagiertes Ziel der Feinde Deutschlands. Allen erfolgten Umerziehungen gemeinsam war die abgesprochene Grundkonzeption in der jeweiligen Einflußzone aller vier Siegermächte, die bemerkenswerterweise durch den jahrzehntelangen sogenannten „Kalten Krieg“ ungebrochen Bestand hatte. Eine ganz bedeutsame Rolle spielte dabei die marxistische Frankfurter Schule, die die eifrigsten Verfechter des Geschichtsbildes der Sieger stellten.
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Flugblatt Anschluss.jpg

Der Beitritt Österreichs (oder auch Anschluß Österreichs ans Reich) bezeichnet die Vereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich nach dem 13. März 1938. Dies entsprach dem „Zusammenschluß zu einem Großdeutschland“.

Nach 1918 wurde die Zusammenfassung der deutschen Ostmark mit dem Altreich von den alliierten Siegermächten verwehrt, nachdem die österreichische Regierung die Republik Deutsch-Österreich in ihrer Verfassung als Teil des Deutschen Reiches bezeichnet hatte. Volksabstimmungen wurden von den Siegermächten ignoriert und weitere einfach verboten. Am 12. März 1938 marschierten schließlich deutsche Wehrmachtstruppen unter dem Jubel der Bevölkerung friedlich in Österreich ein, am 13. März beschlossen dann die deutsche und die österreichische Regierung das Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich, das bereits wenige Tage später in Kraft trat. Dieses Gesetz wurde am 10. April durch eine Volksabstimmung bestätigt.
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