Open Society Institute

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Das Open Society Institute (OSI) ist eine 1984 gegründete Stiftung des in den VSA lebenden jüdischen Finanzoligarchen und Kriminellen[1] George Soros.

Ursprünglich angeblich gegründet, um „Ländern zu helfen, den Übergang vom Kommunismus zu vollziehen“, besteht seine jetzige Aufgabe darin, „dynamische und tolerante Demokratien zu bauen“[2] und den auf den jüdischen Philosophen Karl Popper zurückgehenden Gedanken einer „Offenen Gesellschaft“ durch Unterstützung von Initiativen der Zivilgesellschaft zu verteten.

Die Zentrale in Neuyork dient als Schaltstelle zwischen Einzelstiftungen in mittlerweile über 70 Staaten. Daneben gibt es ein von Neuyork formal unabhängiges OSI in Budapest, welches das eurasische Gebiet betreut.

Institutsleitung

Vorstandsvorsitzender: George Soros
Vorsitzender: Aryeh Neier

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Soros wurde von französischen Gerichten 2002, 2005 und 2006 wegen eines 1988 verübten verbotenen Insiderhandels mit Anteilen an der Großbank Société Générale, bei dem er 2,2 Millionen Fed-Dollar verdient hatte, verurteilt, George Soros verurteilt, Manager-Magazin, 14. Juni 2006. Gegen die Verurteilung wegen dieser Straftat ließ er lange prozessieren und erreichte 2007 zunächst, daß die Strafe nicht in Höhe seines Gewinns ausfiel, sondern auf nur 940.000 Dollar festgesetzt wurde. Anschließend beschwerte er sich beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Ziel, das Urteil aufheben zu lassen. 2011 wurde die Beschwerde abgewiesen, Urteil gegen Soros bestätigt, Manager-Magazin, 6. Oktober 2011
  2. Über das Open Society Institute