Russische Revolution

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Als Russische Revolution wird eine Reihe mehrerer, in das vormalige Russische Kaiserreich getragener, umstürzlerischer Ereignisse zu Beginn des 20. Jahrhunderts bezeichnet, welche eine schwerwiegende Beschädigung der deutsch-russischen Beziehungen zur Folge und maßgeblichen Einfluß auf die Entfesselung des vornehmlich gegen das Deutsche Reich gerichteten Zweiten Dreißigjährigen Krieges hatten. Als ein bedeutender Baustein der völkerzerstörenden Neuen Weltordnung brachte die Revolution im Ergebnis die Entmachtung von Kaiser Nikolaus II., die Ermordung der Zarenfamilie durch die Bolschewisten in der Nacht von 16. auf 17. Juli 1918 in Jekaterinburg sowie die Installation der Sowjetunion.

Inhaltsverzeichnis

Russische Revolution 1905

Die Revolution brach in der Folge der Niederlagen, die das Heer des Russischen Kaiserreiches im Russisch-Japanischen Krieg 1904/05 erlitten hatte, aus. Laut der Sigilla Veri spielte der vermeintlich russische Priester Gregor Gapon eine entscheidende Rolle beim Ausbruch dieser Revolution.[1]

Februarrevolution 1917

Durch die Februarrevolution kam zunächst der Menschewik Alexander Kerensky in Rußland an die Macht. Die Menschewiken entsprachen etwa den Mehrheitssozialdemokraten zur gleichen Zeit in Deutschland. Kerensky setzte den Krieg gegen das Deutsche Reich auf Betreiben der Entente fort, wodurch sich in Rußland die Lage für das einfache Volk weiter verschlechterte. Dadurch bahnte sich bereits die nächste Revolution an, durch die nun wiederum Kerensky entmachtet werden sollte.

Oktoberrevolution 1917

Finanziers und Drahtzieher der jüdischen Revolutionen in Rußland

Noch Anfang 1917 weilten die beiden Führer der Russischen Revolution im Ausland (und auch der später so bedeutsame Josef Stalin war nicht in St. Petersburg, sondern lebte zu diesem Zeitpunkt in sibirischer Verbannung). Die beiden Führer, Lenin, ein in seiner Heimat bis dahin erfolgloser politischer Agitator, lebte in der Schweiz, der Jude Leo Trotzki, alias Bronstein, hielt sich zu einer Vortragsreise in den VSA auf. Zwei äußerst fähige, wenngleich weitgehend mittellose politische Abenteurer, beide jedoch ganz unbeteiligt an der Demission des letzten russischen Zaren. Zu einer Zeit, da die VSA und das Deutsche Reich Kriegsgegner waren, erhielt der Erste offizielle Hilfe von deutscher, der Zweite von amerikanischer Seite.

Max Warburg war Vorstand der Rothschild/Warburg Bank in Frankfurt am Main und gleichzeitig Chef des deutschen Geheimdienstes. Dessen Bruder Paul Warburg war Hauptautor des Federal Reserve Systems (Fed) und dessen führender Kopf.

Max Warburg organisierte als Chef des deutschen Geheimdienstes den Rücktransport Lenins zusammen mit anderen russischen Revolutionären in gesicherten Eisenbahnwagen von der neutralen Schweiz aus durch Deutschland nach Schweden. Mit rund sechs Millionen US-Dollar in Gold legte Max Warburg den Grundstein für die Revolutionskasse. Lenin und seine Genossen erreichten St. Petersburg im April 1917.

Trotzki war – wegen revolutionärer Umtriebe unter dem Zaren – zweimal verhaftet worden und hatte beide Male aus der Verbannung fliehen können. Seit 1907 lebte er im Exil. Im Januar 1917 war der Revolutionär Gast von Jakob Schiff, dem Vertreter der europäischen Rothschild-Banken in Neuyork und Seniorchef von Kuhn, Loeb und Co., dem Bankhaus von Paul Warburg. Mit gewaltiger finanzieller Unterstützung und mit 275 skrupellosen Emigranten, die in Neujersey auf dem Gelände von Rockefellers Standard Oil Company in Subversion und Terror ausgebildet worden waren, wurde Trotzki auf einem gecharterten Schiff nach Rußland entsandt. Hunderte weiterer russischer Agitatoren aus Neuyork folgten. Trotzki erreichte die russische Heimat im Mai und wurde zum eigentlichen Organisator der Oktoberrevolution.[2]

Die russische Oktoberrevolution von 1917 war wegbereitend für das Ausbrechen der deutschen Novemberrevolte von 1918.

Zitat

  • „Die Russische Revolution ist wahrscheinlich das wichtigste Ereignis der jüdischen Geschichte, seit die Rasse aus der Sklaverei geführt wurde.“Jacob Schiff[3]
  • „Die russische Revolution hat in den Hinterzimmern der Wall-Street ihren Ursprung.“Henry Ford, legendärer Autobauer, Großkapitalist und Freimaurer[4]

Filmbeiträge

Die jüdische Revolution in Rußland 1917 (Frei Geist)
Spionageduell: Rußland – USA Teil 1/3 – Amerika und die russische Revolution

Siehe auch

Literatur

  • Mike Walsh: Trotsky’s White Negroes: The Censored Holocaust. CreateSpace Independent Publishing Platform 2016, ISBN 978-1533196200 [102 S., im US-Buchhandel]
  • Die russische Revolution von 1905 als Grundlage zum Verständnis der jetzigen Revolution, 1917 (Netzbuch)
  • Peter Blackwood: Das ABC der Insider – Ein Nachschlagewerk über die Arbeit, die Pläne und die Ziele der internationalen Absprachegremien und ihrer Mitglieder, Verlag Diagnosen, Leonberg 1992, ISBN 3-923864-05-1
  • Des Griffin: Wer regiert die Welt? Im Anhang die Protokolle der Weltdiktatur „Das neue Testament Satans“, herausgegeben von Ekkehard Franke-Gricksch, Verlag Diagnosen, Leonberg 1986, ISBN 3-923864-01-9 [Amerikanische Originalausgabe: The Missing Dimension in World Affairs; bei der im Anhang mitgeteilten Schrift handelt es sich, auf den Seiten 250–324, um einen stillschweigenden Wiederabdruck der „Protokolle der Weisen von Zion“.]
  • Axel Freiherr von Freytagh-Loringhoven: Geschichte der russischen Revolution (1919) (PDF-Datei Band 1)
  • Die Russische Revolution, vho.org

Verweise

Fußnoten

  1. Eintrag über Pater Gregor Gapon in der Sigilla Veri, Band 4 (1929), S. 29–34
  2. Alex Weiss: SPUREN – Magazin für neues Bewusstsein – Ausgabe Nr. 59 – Praktischer Idealismus, S. 28, Frühling 2001
  3. 96-book.png Internet Archive: PDF EPUB DjVu BlätternB. C. Forbes: Men Who Are Making America 1917, S. 332:
    „The Russian revolution is possibly the most important event in Jewish history since the race was brought out of slavery.“
  4. Historische Zitate und Merkwürdigkeiten, brd-schwindel.ru, 21. Februar 2012
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