Baberowski, Jörg

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Jörg Baberowski (Lebensrune.png 24. März 1961 in Radolfzell am Bodensee) ist ein deutscher Historiker, der sich schwerpunktmäßig mit Osteuropa beschäftigt.[1]

Werdegang

Jörg Baberowski wurde am 24. März 1961 in Radolfzell (Kreis Konstanz) geboren. Nach dem Abitur in Holzminden (1982) studierte er bis 1988 Geschichte und Philosophie an der Universität Göttingen. Seine Magisterarbeit verfaßte er über das Thema „Politische Justiz im ausgehenden Zarenreich 1864-1917“, das er in seiner 1994 erfolgten Promotion an der Universität Frankfurt am Main weiter vertiefte. 2001 habilitierte er sich an der Universität Tübingen mit einer Arbeit über die „Zivilisatorische Mission, Nationalismus und die Ursprünge des Stalinismus in Aserbaidschan 1828-1941“. Forschungsaufenthalte führten ihn nach Aserbaidschan, Finnland und Rußland. Seine akademische Karriere begann Baberowski 1989 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Osteuropäische Geschichte an der Universität Frankfurt am Main. Nach seiner Promotion wurde er im September 1994 Assistent am Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen (bis 2000). 2001 wechselte Baberowski an die Universität Leipzig, wo er vertretungsweise den Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte übernahm.

Opfer des Tugendterrors

2015 räumten selbst viele BRD-Systemmedien kritisch ein, daß gegen Baberowski wissenschaftliches Wirken massiv Stimmung von anonymen Personen gemacht wird und es Einschüchterungsversuche gibt, die ihn an eine Art Netzpranger stellen, statt ihn offen und unter Nennung ihres bürgerlichen Namens zu kritisieren.[2][3]

Siehe auch

Fußnoten

  1. Prof.; Dr. phil.
  2. 33-cabinet.png Abgerufen am 1. Januar 2017. Bei WebCite® archivieren.Unser Professor, der RassistFAZ, 17. Mai 2015
  3. 33-cabinet.png Abgerufen am 1. Januar 2017. Bei WebCite® archivieren.Karlheinz WeißmannIns Blickfeld der Blockwarte gerücktJunge Freiheit, 25. Mai 2015