Bardot, Brigitte

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Brigitte Bardot (1954)

Brigitte Bardot (Lebensrune.png 28. September 1934 in Paris als Brigitte Anne-Marie Bardot; Todesrune.png 28. Dezember 2025 in Saint-Tropez) war eine französische Filmschauspielerin, Sängerin und Tierschützerin.

Leben

Herkunft

Brigitte Bardot wurde als Tochter eines lothringischen Ingenieurs und Fabrikbesitzers geboren und wuchs in relativ strengen, wohlbehüteten Verhältnissen auf.

Ausbildung

„B. B.“ — sie ließ sich die Abkürzung ihres Namens 1958 gesetzlich schützen — besuchte eine höhere Schule, Kurse an der exklusiven Privatschule Hattemer und erhielt schließlich in Paris eine Tanzausbildung. Außerdem studierte sie dramatische Kunst und Tanz am Pariser Konservatorium und versuchte sich als Fotomodell.

Wirken

Nach ersten kleinen Rollen in unbedeutenden Filmen lernte sie Ende der 1940er Jahre den russischstämmigen Filmregisseur Roger Vadim (eigentlich Plemianikoff) kennen, der erkannte, dass aus ihr ein Star werden könnte — und sie als gerade 18-Jährige im Dezember 1952 auch zu seiner Frau machte. Tatsächlich wurde sie unter Vadims Regie innerhalb weniger Jahre zu Frankreichs beliebtestem Filmstar und „Sexsymbol“ ihrer Zeit.

Sie wirkte in zahlreichen erotischen Filmen mit und wurde als „B.B.“ auch in der BRD zum entsprechenden Markenzeichen. Sie verkörperte die „Marianne“:[1] Bildnisse und figürliche Darstellungen des weiblichen Symbols für Frankreich sind nach ihr gestaltet worden und schmückten jedes französische Bürgermeisteramt.

Einige Jahre war sie mit dem deutschen Industriellen Gunter Sachs verheiratet.

Positionen

Umwelt- und Tierschützerin

In den 1970er Jahren zog sich Brigitte Bardot aus dem Filmgeschäft zurück und machte eine Zeitlang Schlagzeilen im Rahmen ihrer Tätigkeit als Tierschützerin. Insbesondere prangerte sie Umfang und Methoden der Robbenjagd an und verbrannte Pelze bei einer Demonstration in Paris, um darauf aufmerksam zu machen. Sie war aktive Unterstützerin der Umwelschutzorganisation Sea Shepherd.

„Anstiftung zum Rassenhass“

Seit den 1990ern stand Bardot wegen zugespitzter politischer Äußerungen – u. a. über Mohammedaner, Einwanderer, Homosexuelle und Arbeitslose – im Medieninteresse. Mehrfach brachte man sie wegen Anstiftung zum „Rassenhass“ vor Gericht; 2001 (Klage wegen Äußerungen in ihrem Buch „Ein Ruf aus der Stille“), 2004 und 2008 wurde sie verurteilt. Sie ließ sich jedoch von der politischen Justiz keinen Maulkorb verpassen und stand weiter zu ihren Ansichten.

Sie bezog sich auf das Fest Aid al Kebir und die grausame mohammedanische Praxis, Schafe zu schächten. Eine zweimonatige Haftstrafe auf Bewährung und 15.000 Euro Geldbuße musste die Schauspielerin für ihr Eintreten gegen religiös motivierte Tierquälerei zahlen.

Zitate

  • „Das Fernsehen stellt ein Instrument der Verdummung dar, ein Verbrechen gegen die Intelligenz.“[2]
  • „Ich bin gegen die Islamisierung Frankreichs. Diese erzwungene Unterwerfung widert mich an [...] Unser Land sollte ein freies Vaterland sein, das nicht das Joch irgendeiner fremden Macht ertragen sollte. Doch seit etwa 20 Jahren erleben wir eine gefährliche unkontrollierte Einwanderung. Nicht nur, daß die Einwanderer sich nicht unseren Gesetzen und Bräuchen unterwerfen, nein, sie versuchen sogar, uns ihre aufzudrängen.“[2]
  • „Die Einförmigkeit dieser Globalisierung zerstört Tag für Tag die Eigenprägung, das nationale Erbe, das sich jede einzelne Zivilisation im Laufe von Jahrhunderten durch unterschiedliche Traditionen erworben hat.“[2]

Verweise

Fußnoten

  1. Marianne ist die weibliche Figur der Französischen Revolution.
  2. 2,0 2,1 2,2 Junge Freiheit, 40/14, S. 13