Dritte Option

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Emblem der „dritten Option“

Die „dritte Option“ ist eine linke Kampagne der Geschlechtergleichschaltung und Organisationsplattform, um einen „dritten Geschlechtseintrag“ mit einer „positiven Bezeichnung“ wie „inter“, „divers“ oder einfach „X“ im Geburtenregister sowie in allen Ausweisdokumenten und in der Öffentlichkeit auf höchster Ebene einzuklagen.[1]

Erläuterung

Diese Art der Umerziehung ganz im Sinne der Neuen Weltordnung wurde bereits im Jahre 2012 vom „Deutschen Ethikrat“ empfohlen[2], anschließend durch das „Deutsche Institut für Menschenrechte“ aufgegriffen[3] und nach Verbreitung diverser Leitmedien[4] durch das Bundes„verfassungs“gericht am 10. Oktober 2017 als neue Gesetzmäßigkeit beschlossen.[5] Bis zum 31. Dezember 2018 soll nun das Personenstandsrecht im BRD-Regime entsprechend geändert[6] werden.

Genannten Vorgängen zuwider läufende Personen sprechen bei dieser Kampagne und deren Absegnung von einem organisierten Korruptionskreislauf.[7]

Siehe auch

Filmgalerie

Das dritte Geschlecht – Kaputt ist das neue Ganz
Deutschland proklamiert das dritte Geschlecht
„Wir brauchen kein drittes Geschlecht im Personalausweis!“
Verwirrung durch Geschlechter- und Familienvielfalt
Welt: Intersexualität – Bundesverfassungsgericht fordert drittes Geschlecht im Geburtenregister
Tagesschau: Intersexualität – Bundesverfassungsgericht beschließt drittes Geschlecht

Verweise

Fußnoten

  1. Juristisches, dritte Option
  2. Intersexualität, Deutscher Ethikrat
  3. Geschlechtervielfalt im Recht, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  4. Die „Dritte Option“ reicht einigen noch nicht, Welt, 8. November 2017
  5. Personenstandsrecht muß positiven Geschlechtseintrag zulassen, Bundes„verfassungs“gericht, 10. Oktober 2017
  6. Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht, dritte Option
  7. Das Bundesverfassungsgericht und die „Dritte Option”, Danisch.de