Linksextremismus

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Statt politischer Protest nur Gewaltphantasien der Linksextremisten von Krieg beim G20-Gipfel in Hamburg 2017

Linksextremismus ist ein Sammelbegriff für verschiedene kommunistische und anarchistische Strömungen und Ideologien innerhalb der politischen Linken, die die parlamentarische Demokratie und den Rechtsstaat faktisch ablehnen und durch eine egalitäre Gesellschaft – unter Anwendung zum Teil terroristischer Mittel – ersetzen wollen.

Erläuterung

Linksextreme und Antifa-Gewalttäter predigen und praktizieren Haß auf das eigene Vaterland und Verachtung der eigenen völkischen Herkunft. Sie vertreten insofern die menschenverachtende Weltanschauung eines antinationalen Asozialismus.

Allgemeine Gefahr 2018

„Die Ausschreitungen anlässlich des G-20-Gipfels in Hamburg im Sommer 2017 haben das Eskalationspotential der linksextremen Szene offenbart. Es ist nicht das erste Mal, dass es in jüngster Zeit zu massiver linksextrem motivierter Gewalt kam. Spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/08 stieg in Deutschland und in anderen – v. a. südeuropäischen – Ländern das linksextreme Gewalt- und Personenpotential erheblich an. Das Papier betrachtete das Gefahrenpotential, das in Europa von linker Militanz ausgeht, und wirft die Frage auf, ob ein neuer Linksterrorismus droht.“[1]

Filmbeiträge

Der Links-Staat Teil 1: Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird
Der Links-Staat Teil 2: Antifa und Staatspropaganda
Der Links-Staat Teil 3: Steuergeld und Verfassungsschutz als Waffen gegen die Opposition

Siehe auch

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Fußnoten

  1. Linksextreme Gewalt und Linksterrorismus in Deutschland und Europa, Konrad-Adenauer-Stiftung, 9. Februar 2018