Köster, Stefan

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Stefan Köster

Stefan Köster (Lebensrune.png 11. Dezember 1973 in Dortmund) ist ein deutscher Politiker (NPD) und Landesvorsitzender der NPD Mecklenburg-Vorpommern. Von 2006 bis 2016 war er auch Mitglied des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern. Als gelernter Betriebswirt fungierte er zwischenzeitlich als Bundesgeschäftsführer der NPD in der Berliner Parteizentrale. Seit dem 2. November 2014 ist er stellvertretender Parteivorsitzender.

Werdegang

Stefan Köster ist verheiratet und hat einen Sohn. Der gelernte Versicherungskaufmann mit Weiterbildung zum Betriebswirt stammt aus Nordrhein-Westfalen, ist heute im westmecklenburgischen Pätow ansässig und war mehrere Jahre als Pressesprecher des NPD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern tätig.

Seit Sommer 2004 übt er ein Mandat im Kreistag von Ludwigslust aus. Hier tritt er vor allem für die Belange von Deutschen ein, denen die von den BRD-Blockparteien betriebene Politik des Sozialabbaus und der Arbeitsplatzvernichtung keine Aussicht bietet. Er war der erste Kreistagsabgeordnete, der sich konsequent gegen einen möglichen Braunkohleabbau in der Griesener Gegend aussprach. Die Liebe zur Heimat schließt für Köster selbstverständlich auch die Verbundenheit mit der Natur mit ein (→ „Umweltschutz ist Heimatschutz“).

Wichtig ist ihm vor allem, den Deutschen die Augen vor den Gefahren der Globalisierung und des ideologischen Multikulturalismus zu öffnen; ebenso thematisiert er die durch die BRD-Blockparteien seit Jahrzehnten betriebene Umvolkungspolitik.

Köster war sozialpolitischer Sprecher der NPD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern. Zur Bundestagswahl 2005 trat er für die NPD als Direktkandidat im Wahlkreis Schwerin/Ludwigslust an und erhielt 3,4 Prozent der ausgezählten Stimmen.[1]

Köster ist als ehemaliger NPD-Bundesschatzmeister verantwortlich für eine offene Forderung von 1.200.000 Euro des BRD-Bundestages. Dieser Betrag ist seit Januar 2015 ausgeglichen.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten