Harris, Kamala

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Kamala Harris, Vizepräsidentin der USA

Kamala Devi Harris (Lebensrune.png 20. Oktober 1964 in Oakland, Kalifornien) ist eine jüdisch versippte US-amerikanische Juristin und Politikerin. Sie ist Mitglied der Demokratischen Partei und seit dem 20. Januar 2021 Vizepräsidentin der USA. Zuvor hatte sie vom 3. Januar 2017 bis zum 19. Januar 2021 den Bundesstaat Kalifornien im Senat der Vereinigten Staaten vertreten.

Profil

Harris ist die Tochter eines Jamaikaners, der 1961 in die USA gezogen war, und einer aus Indien gewanderten Frau. Als Kamala sieben Jahre alt war, ließen sich die Eltern scheiden, die Mutter übersiedelte mit den Kindern nach Montreal in Kanada, wo sie im Jewish General Hospital eine Anstellung erhielt.[1]

Nach dem Highschool-Abschluss im kanadischen Westmount 1981 studierte Harris Politik- und Wirtschaftswissenschaft an der Howard University in Washington/DC (Bachelor 1986). In jener Zeit hospitierte sie beim US-Senator Alan Cranston. Ihr nachfolgendes Jurastudium an der University of California (Hastings College of the Law) in San Francisco schloss sie 1989 mit dem Berufsdoktorat (J.D.) ab.

Nach ihrer Anwaltszulassung 1990 war Harris bis 1998 im Staatsanwaltsbüro von Alameda County in Oakland tätig. Anschließend ging sie nach San Francisco, wo sie zunächst bei der Bezirksstaatsanwaltschaft arbeitete und zwei Jahre später ins Staatsanwaltsbüro der Stadt San Francisco wechselte. 2003 kandidierte sie für die Democratic Party als Bezirksstaatsanwältin von San Francisco und gewann die Wahl gegen den Amtsinhaber Terence Hallinan, ihren Ex-Vorgesetzten, dem sie im Wahlkampf vorhielt, daß seine Behörde weit unterdurchschnittliche Verurteilungsraten bei schweren Verbrechen erzielt habe. Diesen Trend konnte sie als seine Nachfolgerin ab Januar 2004 umkehren und wurde bei der nächsten Wahl 2007 ohne Konkurrenz im Amt bestätigt. Mit ihrem Namen verband sich auch die Entwicklung eines Präventionsprogramms, das verhindern sollte, daß jugendliche Ersttäter rückfällig werden.

Als der Attorney General (Generalstaatsanwalt) Kaliforniens, Jerry Brown, ankündigte, 2010 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten und dafür bei der Gouverneurswahl zu kandidieren, bewarb sich Harris um seine Nachfolge und besiegte bei der Wahl im November 2010 den Republikaner Steve Cooley knapp mit 46,1 zu 45,3 % Stimmenanteil. Als Generalstaatsanwältin (ab 1/2011) übernahm sie auch die Aufgaben einer Justizministerin unter dem neuen Gouverneur Brown. Ihre Wiederwahl im November 2014 gewann sie mit klarer Mehrheit (57,5 %). Zu ihren Erfolgen in diesem Amt zählte Harris insbesondere die nach harten Verhandlungen 2012 erreichte Einigung staatlicher Stellen mit mehreren Finanzinstituten über Entschädigungen für kalifornische Hausbesitzer, die im Zuge der US-Immobilienkrise ab 2007 ungerechtfertigte Räumungsbescheide erhalten hatten. Umstritten war Harris Vorgehen mit harter Hand gegen die Eltern notorischer Schulschwänzer. Was sie als präventive Maßnahme gegen Jugendkriminalität rechtfertigte, wurde von manchen kritisiert, da afroamerikanische Familien davon überproportional betroffen gewesen seien.

Harris hatte bis 2017 den Posten des Attorney Generals[2] von Kalifornien inne. In dieser Stellung setzte sie sich an die Spitze der Kräfte, die seit langem auf eine Entwaffnung der legal Waffen besitzenden Bevölkerung hinarbeiten. Auch macht sich Harris für die üblichen linken und gesellschaftszerstörerischen Anliegen stark, insbesondere forcierte Zivilinvasion zur Verdrängung der Weißen, Rassenmarxismus, freie Abtreibung, „Homo-Ehe“ und Homosexualisierung der Gesellschaft.

Als Harris eine Zeitlang als District Attorney für die Strafverfolgung in San Franzisko zuständig war, setzte sie sich in Szene, indem sie eine steuerfinanzerte Spezialeinheit gegen sogenannte Hate Crimes gründete. Diese Einheit setzte sie auf Personen an, die man beschuldigte, „Haß“ auf homosexuelle Schüler zu hegen.

Bei der US-Kongresswahl im November 2016 kandidierte Harris für einen freiwerdenden Senatssitz aus Kalifornien, den sie gegen eine demokratische Konkurrentin, Loretta Sanchez, mit 62,6 % der Stimmen gewann, während der republikanische Parteiaußenseiter Donald Trump die zeitgleich stattfindende US-Präsidentenwahl für sich entschied und den afroamerikanischen Demokraten Barack Obama ablöste. Harris wurde nach Einzug in den Senat (1/2017) u. a. Mitglied im Justiz- und im Geheimdienstausschuss. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde sie durch ihren energischen, kreuzverhörartigen Befragungsstil in Senatsanhörungen, u. a. bei der Untersuchung möglicher Kontakte zwischen Trumps Wahlkampfteam und der russischen Regierung.

Joe Biden und sein Running Mate (Kandidat für Vizepräsidentenamt) Kamala Harris im US-Präsidentschaftswahlkampf 2020
Satire: Amerikas Zukunft

Die Demokratische Partei und einflußreiche Personen sorgten dafür, daß die US-Lügenmedien den Mischling als „Powerfrau“ in die allgemeine Wahrnehmung hoben. Am 21. Januar 2019 verkündete Harris, sich um die Nominierung als Kandidatin der Demokraten für die im November 2020 stattfindende US-Präsidentschaftswahl zu bemühen.

Schon bald wurde die angriffslustige Harris von einigen US-Medien für die nächste Präsidentenwahl im November 2020 ins Spiel gebracht und erklärte schließlich im Januar 2019 ihre Kandidatur für die Vorwahlen der Democratic Party. Zu Beginn ihrer Kampagne sahen viele Beobachter gute Chancen für Harris, die „perfekt die Diversität Amerikas“ verkörpere und als „weiblicher Obama“ tituliert wurde, nicht nur ihrer Hautfarbe, sondern auch ihres Charismas wegen.[3] In zwiespältiger Erinnerung blieb allerdings ihre Attacke gegen den parteiinternen Rivalen Joe Biden, dem sie in einer TV-Debatte vorwarf, wenig sensibel in Rassenfragen zu sein. Der bei vielen Afroamerikanern durchaus populäre, politisch moderate Biden, früher Vizepräsident unter Obama, war erst spät als Favorit in den Vorwahlkampf eingestiegen, nachdem sich bereits rd. 20 weitere Kandidaten erklärt hatten, darunter zahlreiche Frauen und prominente Linke wie Bernie Sanders oder Elizabeth Warren. Harris unterstützte insbesondere die neomarxistische „Green New Deal“-Politik, einen Vorstoß der Parteilinken. Aufgrund schwindender Umfragewerte beendete Harris ihre Kandidatur im Dezember 2019, noch vor den ersten Vorwahlen, was Kommentatoren darauf zurückführten, daß sie es nicht geschafft habe, mit einem klaren Profil aus der Masse der Bewerber hervorzustechen.[4]

Nominierung für den US-Vizepräsidentenposten

Die Demokratische Partei bestimmte Kamala Harris für die am 3. November 2020 stattfindende Wahl des US-Präsidenten für den Vizepräsidentenposten; der Präsidentschaftskandidat der Partei Joe Biden, selbst früher Vizepräsident unter Obama, gab es am 12. August 2020 bekannt.

In den USA attestieren nicht wenige Beobachter dem schließlich zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten gekürten, damals 77jährigen Joe Biden seit geraumer Zeit ein rapides und nicht zu verbergendes Schwinden seiner geistigen Kräfte. Sie sagen deshalb ein schnelles Ende seiner Präsidentschaft voraus und betrachten ihn als einen von den herrschenden Kreisen innerhalb und außerhalb der Demokratischen Partei ins Rennen geschickten Platzhalter für die Amtsübernahme von Harris. Sie selbst ist bei verschiedenen Wählergruppen wenig beliebt und mußte mit ihrer eigenen Bewerbung, als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten nominiert zu werden, schon im Frühstadium mit sehr mäßigem Abschneiden aufgeben.

Privates

Als 49jährige verheiratete sich die kinderlose Feministin im Jahr 2014 mit dem Juden Douglas Emhoff.[5] Emhoff brachte zwei Kinder mit in die Ehe. Die Stieftochter von Harris ist die Jüdin Ella Emhoff (Lebensrune.png 1999).

Verweise

Fußnoten

  1. Kamala Devi Harris hat eine jüngere Schwester Maya, die Politikberaterin wurde. Ihre tamilische Mutter Shyamala Gopalan (1938-2009), die Tochter eines indischen Diplomaten, machte sich einen Namen als Brustkrebsforscherin. Der Vater Donald J. Harris (Lebensrune.png 1938), ein emeritierter Wirtschaftsprofessor der Eliteuniversität Stanford, war aus Jamaika eingewandert. Die Eltern hatten sich im Umfeld der neomarxistischen Bürgerrechtsbewegung in den USA kennengelernt, ließen sich jedoch scheiden, als Harris sieben Jahre alt war. Sie wuchs zunächst in Berkeley/Kalifornien auf und zog später mit der Mutter nach Kanada, als diese eine Stelle in Montreal annahm.
  2. Oberster Staatsanwalt eines US-Bundesstaates bzw. der US-Bundesregierung, mit weiteren Befugnissen – kaum vergleichbar mit beispielsweise hohen BRD-Staatsanwälten
  3. Vgl. SZ u. WELT, 29.1.2019
  4. Am 3. Dezember 2019 verkündete Harris ihren Rückzug.
  5. Kamala Harris’ Jewish husband takes on growing public role in 2020 race, timesofisrael.com, 9. Juni 2019