Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)

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Die Demokratische Partei der Vereinigten Staaten von Amerika ist neben den Republikanern die größte Partei in den VSA. Als Gründungsväter gelten Thomas Jefferson, Andrew Jackson sowie Martin Van Buren. Sie ist die älteste, heute noch existierende Partei der Welt. Das Parteisymbol der Demokraten ist ein Esel in den Farben der VS-Flagge. Während für die Demokraten der Frühzeit Rassentrennung und Sklaverei noch selbstverständlich waren, stehen die heutigen Demokraten für Globalisierung, Rassenvermischung und grenzenlosen Liberalismus. Somit sind sie nach europäischen Maßstäben der Sozialdemokratie zuzuordnen, da sie Themen wie Umvolkung und Globalisierung mit sozialen Themen romantisieren und zum Klassenkampf aufrufen.

Geschichte

Anfang des 19. Jahrhunderts ging die Partei aus den Jeffersonrepublikanern (Republikanische Demokraten) hervor, die 1792 von Thomas Jefferson gegründet worden waren. Als sich die Sklavenhaltung in den VSA verstärkte, distanzierten sich die Demokraten des Nordens von denen des Südens. Die Spaltung des Nordflügels von der südlichen Fraktion sowie der Sezessionskrieg führten zum jahrzehntelangen Legitimationsverlust der Partei, der das Stigma der Südstaatenloyalität anhaftete.[1] Erst durch einen gesellschaftlichen Wandel und ungefähr ab den 1920er Jahren erkannten die Demokraten die Arbeiterschicht als ihr Wählerpotential und reformierten ihre ursprünglichen Ziele. In den 1960er Jahren unterstützten sie Negerorganisation um den Agitator Martin Luther King.[2]

2016

Ein deutliches Beispiel dafür war der Wahlkampf von Hillary Clinton gegen Donald Trump. Clinton stellte stets die Rechte von Randgruppen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen, die sie mit geschlechtsspezifischen Kampfansagen verband. Clinton sprach von den Rechten von LGBT, Negern, Hispanics, Frauen und illegalen Einwanderern, um diese gegen die heterosexuelle, weiße Mehrheit der VSA auszuspielen.

Bekannte Präsidenten der Neuzeit

Zitate

  • „Die Demokratische Partei besteht jetzt aus Marxisten und Linken, die diese gesamte Organisation durchdrungen haben. [...] Ihr ganzes Ziel ist es, unsere Regierungsform zu ändern und unsere Souveränität zu zerstören.“Kevin Shipp[3]

Siehe auch

Literatur

  • Lyle Rossiter: Die liberale Agenda: Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren, J. K. Fischer Verlag, 2018, ISBN 978-3941956179 [496 S.]

Verweise

Fußnoten