Linksautonome

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Kriminelle, gewaltverherrlichende „linksautonome“ Antifaschisten posieren vor zeitgeist-dienerischer Parole zu einem Mobilisierungsbild zum 1. Mai 2010.

Als „Linksautonome“ (auch: „Autonome“) bezeichnen sich Linksextremisten verschiedener Couleur, die Anhänger von sogenannten „radikal-libertären“ oder anarchistischen Bewegungen sind. Die Bewegung ist uneinheitlich, es gibt unzählige Spaltungen. Einig ist man sich weitgehend in einer (vermeintlichen) Verneinung der „bürgerlichen“ Werte und der abendländischen Kultur.

Die wesentliche verbindende Klammer ist jedoch der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ oder das Agitieren „gegen Nazis“, wobei beides – nach dortigem Verständnisvermögen – zumeist kaum unterschieden wird.

Zur vorgeblichen Autonomie

Die zahlreichen, im allgemeinen Sprachgebrauch als „Autonome“ bekannten Gruppierungen sind allerdings keineswegs autonom im eigentlichen Sinne des Wortes, da sie einerseits – teils indirekt, immer häufiger aber auch ganz offen – von zahlreichen etablierten Organisationen, und auch öffentlichen Institutionen innerhalb der BRD, finanziell oder anderweitig unterstützt und gefördert werden. Andererseits vertreten sie auf geistiger Ebene in keiner Weise ein vom Zeitgeist, d. h. von der nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Umerziehungspropaganda der alliierten Besatzer vorherrschenden Doktrin unabhängiges („autonomes“) Gedankengut. Tatsächlich fordern „Autonome“ entweder diese Doktrin – bzw. deren wesentliche Merkmale (Egalitarismus, „Antifaschismus“, antideutsches Denken) – nur in radikal-opportunistischer Form noch stärker ein, oder aber sie reklamieren in pseudorevolutionärer Pose lediglich das, was ohnehin bereits seitens des BRD-Regimes vollzogen wird (Umvolkung, Entnationalisierung).

Insofern erscheinen die sogenannten Linksautonomen vielmehr als Linksheteronome oder auch als nützliche Idioten des Großkapitals, d.h. der Plutokratie, die von Lohndrückerei mittels Massenzuwanderung stets profitiert.

Siehe auch

Literatur

  • Radek Pokora: Wehr dich und schlag zu – Ein Handbuch zur Abwehr gewalttätiger Fachkräfte, Kulturbereicherer und Antifanten, Verlag Der Schelm, 2018, deutsche Übersetzung des 2017 in tschechischer Sprache erschienenen Originals, ISBN 978-3-947190-33-1, Buchvorstellung
  • Frank Böckelmann: Jargon der Weltoffenheit. Was sind unsere Werte noch wert? Edition Sonderwege bei Manuscriptum, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2014, ISBN 978-3-937801-96-4

Verweise