Sozialistische Einheitspartei Deutschlands

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Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (kurz: SED) endstand durch die Zwangsvereinigung von KPD und SPD in der Sowjetischen Besatzungszone im Jahre 1946. Sie war in der DDR Garant dafür, daß die kommunistische Diktatur 40 Jahre aufrechterhalten wurde. Die Freie Deutsche Jugend (FDJ) war in der DDR die Jugendorganisation der SED.

Die SED hatte bis kurz vor der „politischen Wende“ annähernd 2.600.000 Mitglieder.[Quellennachweis erforderlich]

Die direkte SED-Nachfolgepartei, die sich umgehend nach dem Mauerfall bildete, war die PDS, die sich seit Juni 2007 – nach Zusammenschluß mit der linken SPD-Splittergruppe WASGDie Linke nennt. Eine weitere Partei mit ähnlichen Inhalten ist die Sozialistische Gleichheitspartei, die auch vom „Verfassungsschutz“ beobachtet wird.

Literatur

  • Harold Hurwitz: Zwangsvereinigung und Widerstand der Sozialdemokraten in der Sowjetischen Besatzungszone und Berlin, Verlag Wissenschaft und Kritik, Köln 1990 [Sonderdruck ohne ISBN für den Verein für politische Bildung und soziale Demokratie e.V. (DDR), 173 S.]