Singularität des Holocausts

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Sonderregal in der Augsburger Universitätsbibliothek: Die Sonderstellung des Holocausts in der Geschichte.

Singularität des Holocausts (deutsch: Einzigartigkeit des Holocausts) ist eine shoaistische Propagandaparole der Nachkriegszeit, welche im Dienste der anhaltenden Umerziehung des deutschen Volkes steht. Demgemäß wird die hypothetische Holocaust-Massenvergasung als ein weltgeschichtlich einmaliger und unfaßbarer, mit industriellen Methoden durchgeführter Völkermord verstanden, welcher in Umfang, Art und Weise nicht annähernd vergleichbar sei mit sonstigen geschichtlichen Massenmorden. Diese, insbesondere im Shoaismus gelebte Sichtweise von der Einzigartigkeit des Holocausts war häufig Gegenstand eines Historikerstreites. Sie wird in der gegenwärtigen BRD aus politischen Gründen als Dogma vertreten und wird von verschiedenen Staaten und Organisationen propagandistisch und pauschal gegen Deutschland und die Deutschen benutzt.

Durch die wiederholte Anwendung der Parole sollen Menschen daran gehindert werden, den Holocaust – der im übrigen von den Revisionisten in seiner geschichtlichen Faktizität angezweifelt wird – mit den quantitativ weit größeren Verbrechen des Kommunismus oder der Vertreibung zu vergleichen. Aus diesem Grund will man auch an der offiziellen Zahl von sechs Millionen Toten, vornehmlich Juden, festhalten. Zu diesem Zweck werden anderslautende Forschungsergebnisse insbesondere von Revisionisten regelmäßig verheimlicht oder angefeindet. Würde nicht so vorgegangen werden, bestünde die Gefahr, daß – wie um 1990 herum – die postulierten Opferzahlen erneut niedriger angesetzt werden müßten. Dies hätte dann auch zur Folge, daß der sogenannte Holocaust irgendwann nur noch als eine Massentötung unter vielen gesehen werden könnte.

Als weitere Stütze für die These von der historischen Einzigartigkeit des Holocausts wird auch daran festgehalten, daß der Mord an den Juden lange Zeit vorher vorbereitet worden sei. Bisher wurden jedoch keinerlei Hinweise auf eine großangelegte Planung gefunden. Die einzigen Dokumente hierfür sind Einladungen (die im Verdacht stehen, Fälschungen zu sein) zur sogenannten Wannsee-Konferenz. Zudem konterkariert die Existenz des Madagaskarplanes die These einer langen Vorbereitungszeit.

Laut dem Zentralorgan der russischen KP, Prawda, ist es an der Zeit, dem „Gerede von den besonderen Leiden der Juden ein Ende zu bereiten.“. Die Opferzahl der kommunistischen Regime war insgesamt sogar wesentlich größer.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Roter Holocaust

Zitate

  • „Was die Nazis mit den Juden in Europa gemacht hätten, sei aber einmalig. Man könne es nicht vergleichen.“Werner Michael Blumenthal, Direktor des Jüdischen Museums in Berlin am 9. September 2011
  • „Singulär ist nicht der Holocaust, sondern die Dummheit der Deutschen, mit der sie auf ihrer Schuld beharren.“Henryk M. Broder
  • „Alles ist in gewisser Weise singulär. Nicht nur der Holocaust ist einmalig, sogar der Rotz in meinem Taschentuch ist einmalig.“Egon Flaig
  • „Eine industriell durchgeführte Tötung von Menschen gab es erstmals während der Französischen Revolution durch die Guillotine.“Ernst Nolte
  • Hitlers Verbrechen sind einzigartig (so wird uns zumindest erzählt), aber dennoch steckt ein ‚Hitler‘ unter jedem Bett. Sogar Galtieri aus Argentinien (‚las Malvinas son nuestras‘) wurde mit Hitler verglichen – ganz zu schweigen von Saddam Hussein, Noriega aus Panama und der demokratisch gewählte (3 mal) Präsident von Serbien, einem parlamentarischen Staat mit mehreren Oppositionsparteien.“Carlos W. Porter[1]

Siehe auch

Literatur

  • Manfred Kleine-Hartlage: Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung. Verlag Antaios, Schnellroda 2015, ISBN 978-3-944422-27-5, vgl. die Kapitel „Auschwitz“, „Sonderweg, deutscher“ und „Holocaustleugner“

Verweis

Fußnoten

  1. Carlos Whitlock PorterThe Website of Carlos Whitlock Porter:

    „Hitler's crimes are unique (or so we are told), but there is a "Hitler" under every bed. Even Galtieri of Argentina ("las Malvinas son nuestras") was compared to Hitler -- not to mention Saddam Hussein, Noriega of Panama, and the democratically-elected (3 times) President of Serbia, a parliamentary state with several opposition parties.“