Artgemeinschaft

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Irminsul als Erkennungssymbol der Artgemeinschaft

Die Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung ist eine neuheidnische-völkische Organisation. Bundesweit hat die Artgemeinschaft etwa 150 Mitglieder. Ihre Rechtsform ist die eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Berlin-Charlottenburg. Von 1989 bis 2009 wurde sie von Jürgen Rieger geleitet. Derzeitig steht ihr Jens Bauer vor.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Artgemeinschaft wurde 1951 gegründet und vereinigte sich 1965 mit der Nordischen Glaubensgemeinschaft e.V., die 1928 gegründet worden war und sich 1954 in Nordisch-religiöse Gemeinschaft umbenannt hatte.

Mit den bereits 1924 gegründeten Nordungen fand 1983 die Vereinigung statt. In der Artgemeinschaft wird ferner das Gedankengut der 1913 von Ludwig Fahrenkrog gegründeten Germanischen Glaubens-Gemeinschaft (GGG) fortgeführt und weiterentwickelt, nachdem diese 1957 ihre Tätigkeit eingestellt hatte, im Vereinsregister gelöscht wurde und die Reste ihrer aktiven Mitglieder zur Artgemeinschaft bzw. Nordisch-religiösen Gemeinschaft gekommen waren.[1]

Gemeinschaftsleben

Die Artgemeinschaft begeht und unterstützt alternative Lebensfeiern (Wiegenfest, Jugendfeier, Eheweihe, Totenfeier). Neben regelmäßigen Gemeinschaftstagen für die Gesamtgemeinschaft werden Vortrags-, Aussprache- und Gemeinschaftsabende im kleineren Kreis auf Landesebene durchgeführt.

Veröffentlichungen

Die Artgemeinschaft gibt eine vierteljährlich erscheinende Zeitschrift mit dem Namen „Nordische Zeitung“ heraus, eine Buchreihe sowie Einzelveröffentlichungen, unter ihnen: Jürgen Rieger: „Von der christlichen Moral zu einer biologisch begründeten Ethik“[2].

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

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