Boateng, Kevin-Prince

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Der Fußballspieler Kevin-Prince Boateng

Kevin-Prince Boateng (Lebensrune.png 6. März 1987 in West-Berlin) ist ein halbdeutscher Mulatte, der als Fußballspieler bekannt wurde und der aktuell für den FC Barcelona spielt. Darüber hinaus war er für Ghana Teilnehmer der Fußballweltmeisterschaft 2010. Kevin-Prince Boateng ist der Sohn einer Deutschen und eines Negriden aus dem afrikanischen Negerstaat Ghana. Dank der Fortpflanzungsfreude seines Vaters ist er auch der Bruder von Jerome Boateng.

Werdegang

Kevin-Prince Boateng begann das Fußballspielen in seiner Geburtsstadt West-Berlin. Als Jugendlicher durchlief er zahlreiche DFB-Auswahlmannschaften. In der Fußball-Bundesliga spielte er vor seinem Wechsel nach Italien für Hertha BSC Berlin und Borussia Dortmund. Boateng ist bekannt für seine undisziplinierte und teilweise brutale Spielweise, die ihm als Rasenrüpel bereits mehrere Platzverweise einbrachte.

Im Mai 2010 stand er als Spieler des englischen Vereins FC Portsmouth, im Football Association-Pokalendspiel gegen Michael Ballacks englischen Verein FC Chelsea. Während dieses Spiels trat er Ballack so schwer zusammen, daß dieser seine Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft 2010 absagen mußte.

Spielabbruch

Als Spieler des AC Mailand führte Boateng die Mannschaft während der regulären Spielzeit vom Feld. Grund hierfür war, daß er sich von Zurufen aus dem Publikum beleidigt fühlte. Sein Verhalten wurde von der Systempresse gelobt und brachte ihm eine Einladung zu den Vereinten Nationen ein, wo er sich als Kämpfer gegen Rassismus präsentierte.[1]

Sonstiges

Im März 2009 ermittelte die Polizei gegen Boateng. Zusammen mit Patrick Ebert demolierte Boateng nach massivem Alkoholkonsum zwölf parkende Fahrzeuge in Berlin. Deren Lack wurde zerkratzt, die Spiegel abgetreten und ein Motorroller wurde umgestoßen. Nachdem Boateng die Vergehen zunächst leugnete wurde er durch Zeugenaussagen überführt. Boateng wurde wegen Sachbeschädigung in 13 Fällen verurteilt und zahlte 56.000 Euro Geldstrafe[2].

Aufgrund des wegen der Verletzung von Michael Ballack entstandenen, medialen Drucks in der BRD distanzierte sich Jerome Boateng passend zur Fußballweltmeisterschaft 2010 von seinem kriminellen Bruder. Nachdem beide medienwirksam bei der Fußballweltmeisterschaft kein Wort miteinander gewechselt hatten feierten sie kurz nach dem Turnier in Berlin die Versöhnung.[3] „Wir sind Brüder, wir halten zusammen. Das wird immer so bleiben“, kommentierte Kevin-Prince diese Zusammenkunft[4].

Zur Spielzeit 2013 kehrte Boateng gegen eine Ablösesumme von 12 Millionen Euro in die Fußballbundesliga zurück.

Verweise

Fußnoten

  1. Boateng bei der UN : „Den Sumpf Rassismus trockenlegen“, FAZ, 21. März 2013 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  2. Focus online, 28. Juli 2010
  3. Welt online 15. Juli 2010
  4. ebenda