Bono

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Paul David Hewson (KBE; geb. 10. Mai 1960 in Dublin, Irland), bekannt als Bono, ist ein irischer Textschreiber, Musiker (U2) und NWO-Aktivist.

Werdegang

Paul David Hewsons protestantische Mutter und sein katholischer Vater, ein Postangestellter, entschieden, daß Bono und sein sieben Jahre älterer Bruder protestantisch erzogen wurden, was im damaligen Dublin auf Kritik stieß. Nachdem seine Mutter früh an einem Hirnschlag gestorben – Bono war erst 15 – und sein Bruder weggezogen war, lebte Bono allein bei seinem Vater, was oft zu Konflikten führte.

Bono besuchte die Mount Temple School, die als erste Schule in Dublin gemischt-konfessionell war. Dort entdeckte er schon früh seine musisch-kreativen Fähigkeiten, malte, spielte etwas Gitarre und gründete eine Theatergruppe. Seine Freunde gaben ihm den Spitznamen „Bono Vox“ (lateinisch für „gute Stimme“, nach einem Hörgeräteladen in der Dubliner Innenstadt). Daraus wurde dann sein Künstlername Bono.

Ein Aushang an der Schule, in dem 1976 ein Schlagzeuger namens Larry Mullen jr. Mitspieler in einer Rock-Band suchte, war der Start zu Bonos unvergleichlicher Karriere als Sänger, Gitarrist, Texter und Komponist. Zusammen mit Dave Evans, einem talentierten Gitarristen, und Adam Clayton, der die Bass-Gitarre mitbrachte, machte das Quartett zunächst unter den Namen „Feedback“ und „Hype“ Musik. Inspiriert wurde Bono von Musikgruppen wie Patti Smith, Thin Lizzy oder The Ramones. 1977 gab sich die Musikgruppe den Namen U2 (ein phonetisches Wortspiel mit der Floskel „you too“), der bald weit über Irland hinaus einen legendären Ruf bekam. Paul McGuinness, der als Manager einstieg, blieb ebenso bei dem erfolgreichen Unternehmen, so wie die Stammbesetzung mit Gitarrist „The Edge“ (Künstlername für Dave Evans), Baßgitarrist Adam Clayton und Schlagzeuger Larry Mullen noch 30 Jahre später dieselbe war.

Mit der Beteiligung an dem Wohltätigkeitsprojekt „Band Aid“, auf Initiative von Bob Geldof zugunsten hungernder Kinder in Afrika im Dezember 1984 und dem Auftritt beim bald legendären „Live-Aid“-Konzert im Londoner Wembley-Stadion im Juli 1985, wurden Bono & Co. endgültig einem Millionenpublikum bekannt, nicht zuletzt durch ihr weiteres Engagement für „Amnesty International“ und „Greenpeace“.

Auch mit Papst Johannes Paul II. und Südafrikas Staatsmann Nelson R. Mandela traf Bono öffentlichkeitswirksam zusammen. An der Seite von Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Prominenten wurde Bono zum Dauergast beim Weltwirtschaftsforum. Im November 2002 verlieh ihm das Simon-Wiesenthal-Center in Neu York den Humanitarian Laureate Award.

Mit Unterstützung von Gates und Investor George Soros baute Bono das Afrika-Hilfswerk „Data“ (Debt, Aids, Trade for Africa) auf, das sich neben der Entschuldung und dem Kampf gegen Aids auch für sog. gerechtere Handelsbedingungen für Entwicklungsländer einsetzt.

2004 gründete Bono mit Bob Geldof die NGOONE Campaign“.

Als einer von sechs Mit-Geschäftsführern der Beteiligungsgesellschaft „Elevation Partners“ hatte sich Bono 2004 ein weiteres Standbein geschaffen. Aufsehen erregte er mit der Firma, als diese 2006 für geschätzte 250 bis 300 Mio. VS$ mehr als 40 % der Anteile am VS-Medienkonzern „Forbes Media“ übernahm. Kritische Stimmen wurden auch laut, als U2 ihren Steuersitz 2006 in die Niederlande verlegten, da in ihrer Heimat Irland Steuerprivilegien für Künstler gekappt wurden.

Bono ist über die Risiko-Kapitalfirma Elevation Partners an Facebook beteiligt. Diese investierte mehr als 150 Millionen Euro. Außerdem ist einer seiner Partner, Mark Brodnik, mit Facebook-COO Sheryl Sandberg verschwägert.

Familie

Bono ist seit August 1982 mit Alison Stewart verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Töchter (Jordan Lena und Memphis Eve) sowie zwei Söhne (Elijah und John Abraham) und leben in einem Vorort von Dublin.

Zitat

  • „Europa braucht die Energie der Afrikaner!“

Filmbeiträge

Bono: Der „Umvolker“ will uns austauschen! Afrikanische Energie soll kommen!