Südafrika

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Republik Südafrika
Flagge
Flagge
Amtssprache Englisch, Afrikaans, Isizulu, Isixhosa, Sepedi, Setswana, Sesotho, Xitsonga, Siswati, Tshivenda, Isindebele
Hauptstadt Pretoria
Staatsform Republik
Regierungssystem Parlamentarisch
Staatsoberhaupt Präsident Cyril Ramaphosa[1]
Regierungschef Präsident Cyril Ramaphosa[2]
Fläche 1.220.813 km²
Einwohnerzahl 54.002.000 (2014)
Währung 1 Rand (R) = 100 Cents
Weltnetz-TLD .za
Telefonvorwahl +27
Südafrika.svg.png

Südafrika (offiziell Republik Südafrika) ist ein Staat in Afrika, der ursprünglich von europäischen Siedlern (→ Weiße, Magna Europa) gegründet wurde. Seit dem Ende der weißen Vorherrschaft 1994 und der damit einhergehenden Machtübernahme durch die negriden Stammesgruppen entwickelt sich das Land zum Negerstaat zurück.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Das Land liegt an der Südspitze des Kontinents, zwischen 22 und 35 Grad südlicher Breite sowie zwischen 17 und 33 Grad östlicher Länge (ohne Berücksichtigung der Prinz-Edward-Inseln). Im Süden und Südosten grenzt das Land an den Indischen Ozean und im Westen an den Atlantischen Ozean. Im Norden liegen die Nachbarländer Namibia, Botsuana und Simbabwe, östlich davon Mosambik und Swasiland. Das Königreich Lesotho ist eine Enklave, wird also vollständig von Südafrika umschlossen.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Südafrikas
Flagge Südafrikas, Staatsflagge von 1928 bis 1994

Die ersten Siedlungen enstanden im 17. Jahrhundert durch deutsche Siedler (vor allem Niederländer), ebenso siedelten sich dort viele Hugenotten an, die in Frankreich aufgrund ihres Glaubens verfolgt wurden. Die dort siedelnden Buren setzen sich somit aus Deutschen und Hugenotten zusammen. Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam es zu blutigen Auseinandersetzungen mit britischen Imperialisten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die Nationale Partei Südafrikas die Wahlen gewinnen und schufen das auf Rassentrennung basierende Apartheid-System, das bis in die 1990er Jahre andauerte. Die Weißen stellen in Südafrika heute eine immer kleiner werdende Minderheit dar.

Mit der Verdrängung der Buren und Engländer gehen auch die europäischen Maßstäbe, nach denen sie den Staat einst aufgebaut haben. Die Machtübernahme des ANC 1994 bedeutete einen fundamentalen kulturellen Paradigmenwechsel, der Südafrika in eine vorhersehbare Krise geführt hat. Die Blauäugigkeit und ideologische Voreingenommenheit westlicher Meinungsmacher (VSA) und der von ihnen getriebenen Politiker hat daran beträchtlichen Anteil. Daß es sich beim ANC nicht um eine friedliche Bürgerrechtsbewegung, sondern um eine terroristische Organisation handelt, die vor allem im letzten Jahrzehnt das alte Südafrika durch massiven Terror und systematische Aufstachelung zur Gewalt Schwarzer gegen Schwarze zu destabilisieren suchte.[3]

Anfang des Jahres 2018 beschloß das mehrheitlich von negriden Abgeordneten besetzte Parlament auf Antrag der marxistischen Partei „Kämpfer für wirtschaftliche Freiheit“ die Vermögenskonfiskation bzw. den entschädigungslosen Landraub an allen weissen Farmern und somit die Beendigung der letzten verbliebenen Reste einer leistungsfähigen inländischen Nahrungsmittelproduktion.[4]

Anhaltender Kriegszustand mit Deutschland

Südafrika besetzte 1915 Deutsch-Südwestafrika und erklärte dem Deutschen Reich am 6. September 1939 den Krieg. Da es bisher keinen Friedensschluß gab, gehört Südafrika laut Feindstaatenklausel immer noch zu unseren Feinden.[5]

Wirtschaft und Gesellschaft

Die Wirtschaft Südafrikas ist zweischneidig, während einige Faktoren das Land eindeutig als entwickelte Industrienation ausweisen, deuten andere darauf hin, daß grundlegende Infrastruktur fehlt und weite Bevölkerungsteile in Armut leben. Seit Ende der Apartheid ist eine neue südafrikanische Mittelklasse entstanden, zu 50 Prozent aus Negern bestehend. Viele können davon jedoch nur träumen, und wohnen weiterhin in Townships. 10 Jahre lang, seit den 1990er Jahren, befand sich Südafrikas Wirtschaft konstant in einer Wachstumsphase. Erst die weltweite Wirtschaftskrise stoppte diese Tendenz.

Das Land ist reich an Bodenschätzen. Südafrika ist der weltweite größte Exporteur von Platin und ebenfalls einer der führenden Staaten bei der Ausfuhr von Gold und Diamanten (De Beers). 43 Prozent der Bevölkerung leben jedoch in absoluter Armut und mehr als eine Million Familien bewohnen nach wie vor die berüchtigten Townships. 40 Prozent der Südafrikaner sind arbeitslos.

Das Land hat die höchste Anzahl HIV-Infizierter auf der Welt: über 6 Millionen Menschen oder 17,9 % der erwachsenen Bevölkerung waren 2012 an HIV/Aids erkrankt; 235.000 Menschen erlagen der Krankheit in jenem Jahr.[6]

Südafrika verzeichnet eine massive Auswanderung hochqualifizierter Weißer, hauptsächlich nach Australien, Neuseeland und den VSA. Verantwortlich für diesen Exodus sind vor allem Maßnahmen der Politik, die auf eine Benachteiligung und Entrechtung Weißer abzielen und Völkermordaktionen gegen sie ermuntern. 800.000 Weiße verließen seit 1991 das Land. Ihr Bevölkerungsanteil betrug damals 13,4 Prozent, 2010 waren es noch 9,6 Prozent[7], 2014 nurmehr 8,9 Prozent.

Landwirtschaft

In der Landwirtschaft, wo noch ein größerer Prozentsatz der Ackerböden Weißen gehört, die dieses Land erst urbar machten, sollte bis 2014 eine „Umverteilung“ stattfinden, die den Weißen einen großen Teil ihres Besitzes enteignen sollte. Diese Prozeß war bis Mitte 2017 noch nicht vollständig abschlossen, weil sich negative Auswirkungen der Enteignungen zu deutlich zeigten. Südafrika ist vom Agrarexporteur zum -importeur geworden, zahlreiche Arbeitsplätze gingen verloren sowie Steuereinnahmen. Allerdings arbeiten zahlreiche politische Gruppen Südafrikas weiterhin an dem Ziel der Enteignung der verbliebenen 40.000 Weißen Farmer.[8] Auch in Betrieben sollen bis dahin 40 Prozent der Führungspersonen Neger sein. Nach offizieller Lesart der westlichen Medien liest sich das jedoch folgendermaßen:

Fast zwei Jahrzehnte nach dem Ende der Apartheid bemüht sich Südafrika immer noch um eine Politik des sozialen Ausgleichs, trägt dabei aber die Last historischer Ungerechtigkeiten, die auch in den kommenden Jahren nur schwer abzulindern sein wird“.[9]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Weiße Elendssiedlungen in Südafrika

Bevölkerung

Weißes Elendskind im Coronation Park, Krugersdorp bei Johannesburg
Schwarze feiern den Mord an Eugène Terre’Blanche

Religionen

Religion[10] Anzahl März 2008 Prozent März 2008
Independent African Churches, wie Zion Christian Church 12.066.969 25,74
Niederländisch-reformierte Kirche 4.172.340 8,9
Römisch-Katholische Kirche 4.031.699 8,6
Evangelisch-methodistische Kirche 3.328.496 7,1
Anglikanische Kirche 1.875.209 4,0
Evangelisch-lutherische Kirche 1.218.886 2,6
Neuapostolische Kirche 440.000 0,94
andere christliche Kirchen 8.260.295 17,62
Animismus 937.604 2,0
Hinduismus ca. 656.000 1,4
Islam ca. 656.000 1,4
Judentum ca. 94.000 0,2
Zeugen Jehovas 81.500 0,17
Sonstige religiöse Minderheiten 5.860.028 12,5
konfessionslos ca. 3.281.600 7,0

Kriminalität

Demonstration gegen Morde an weißen Farmern in Südafrika, November 2017
Weiße Farmer im Feindesland

Mehr als 18.000 Morde werden in Südafrika jährlich verübt. In den „Townships“ grassiert die Angst vor der wachsenden Kriminalität. Bewaffnete negride Jugendbanden beherrschen die Straßen, für die meisten Weißen gelten die Townships als Bezirke, in die man sich nicht begeben kann. Hinzu kommt auch eine Verbindung von Kriminalität mit Aberglauben, so denken viele Südafrikaner, daß man sich durch Sex mit einer Jungfrau von Aids befreien könnte, wodurch immer mehr Vergewaltigungen zustande kommen. Die Opfer werden dabei immer jünger, es gab sogar schon Fälle von Vergewaltigungen von Kleinkindern.

Für viele Südafrikaner steht der ANC (African National Congress) nicht mehr für Freiheit und Demokratie. Er wird verantwortlich gemacht für die Mißstände im Land. Die Lebenserwartung der Südafrikaner liegt bei 49 Jahren.[11] Immer noch lebt die Hälfte der Bevölkerung in Armut, die Arbeitslosigkeit wird auf 40 Prozent geschätzt.

Vergewaltigungen

Südafrika zählt zu den Ländern mit den meisten Vergewaltigungen weltweit. Ein Viertel der südafrikanischen Männer vergewaltigt mindestens einmal eine Frau oder ein Mädchen. Die meisten Männer, die eine Vergewaltigung durchgeführt haben, haben diese Tat laut eigener Aussage vor dem 20. Lebensjahr begangen. Fast die Hälfte der Frauen- und Kinderschänder geben zu, mehr als eine Frau mißbraucht zu haben.[12][13]

Flüchtlinge

Brandon Huntley (Lebensrune.png 1979 in Südafrika) war der erste weiße Südafrikaner, dem Kanada Flüchtlingsasyl wegen rassischer Verfolgung zusprach.

Fußball-Weltmeisterschaft 2010

In Südafrika fand die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 statt. Im Voraus gab es jedoch schon größere Bedenken und Befürchtungen, da das Land nicht wirklich sicher ist.[14][15] Südafrika ist ein gefährliches Pflaster. Beispiele: DFB-Mannschaftsleiter Oliver Bierhoff und Georg Behlau, Leiter des Büros Nationalmannschaft beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), wurden 2007 vor der Auslosung der WM-Qualifikationsgruppen ausgeraubt. Der frühere Torhüter des SV Salzburg, Peter Burgstaller, war zur selben Zeit, auf einem Golfplatz der Stadt Durban erschossen worden. Burgstaller war auf Einladung von Franz Beckenbauer zur WM-Auslosung nach Südafrika gereist.[16] Fifa-Chef Sepp Blatter spielte das Gewaltproblem im Land herunter.[17]

Täglich werden weiße Farmer in Südafrika ermordet (2018)

„‚Die Qualen, die diese Farmer durchlebt haben, sind unvorstellbar. Wir finden ausgerissene Nägel, abgetrennte Hände, Vergewaltigte, ermordete Babys, Kinder und Farmer, die noch versucht haben, ihre Familien zu schützen. Und es hört nicht auf. Die Farmmörder sind brutal. Wir wurden zu einer Farm im Südwesten gerufen. Wir gingen auf dieses wunderschöne weiße Haus zu und egal, wo du hin sahst, waren Blutspritzer. Als wir reinkamen, war Blut an den Wänden, den Vorhängen, den Bildern, dem Fußboden. Wir konnten sehen, dass zwei Babys im Badezimmer ermordet worden waren. Sie waren angegriffen worden, während sie gebadet wurden. Eins der Kinder, ungefähr zwei Jahre alt, überlebte und kroch schwer verletzt ins Schlafzimmer der Eltern. Dort war die Mutter ermordet worden. Sie war ans Bettgestell gefesselt, vergewaltigt und getötet worden. Das Kind starb an der Seite seiner ermordeten Mutter. Das war furchtbar. Ein anderes Verbrechen, dass ich nicht vergessen werde, hat außerhalb von Johannisburg stattgefunden. Fünf der Farmarbeiter kamen ins Haus und sie ertränkten den 12-jährigen Jungen in kochendem Wasser. Wir mussten die Haut aus der Badewanne fischen, sie hatte sich im heißen Wasser abgelöst. Das war ein schrecklicher Anblick [...]‘ , Eileen ringt um Fassung und kämpft mit den Tränen. Die Morde an den weißen Farmern in Südafrika gelten als ‚Raubüberfälle, die schief gegangen sind‘. Doch wie kann man ‚unbeabsichtigt‘ eine ganze Familie quälen, jemandem ‚unbeabsichtigt‘ die Augen rausschneiden oder ‚unbeabsichtigt‘ jemanden tagelang vergewaltigen, fragt sich Lauren Southern. ‚Es geht nicht um Raub oder Diebstahl. Offiziell gelten die Morde als Raubüberfälle, weil Farm-Morde in Südafrika statistisch nicht erfasst werden. Die Brutalität der Farm-Morde ist unbeschreiblich. Was wir im Nachhinein sehen, ist die Folter, die Zeit, die es gebraucht hat, um die Menschen zu ermorden. Die Torturen, die sie durchmachen mussten sind unglaublich. Augen werden entfernt, Gliedmaßen mit irgendwelchen Gegenständen abgetrennt. Wenn du dir die schlimmsten Filme vorstellst, die je gedreht wurden, übertrifft die Wirklichkeit alles, was wir dort vorfinden.‘“[18]

Die Einstellung der Schwarzen wird wie folgt zusammengefaßt:

Jemand brachte diese Ideologie mir gegenüber mal folgendermaßen auf den Punkt: Man will lieber hundert Prozent eines Scheißhaufens besitzen, als zehn Prozent Anteil an einer prosperierenden Nation zu haben. Selbst wenn die Produktivität der weißen Farmer der Gemeinschaft hilft, zum allgemeinen Wohlstand beiträgt, Arbeitsplätze und Perspektiven schafft, will man lieber weiter wütend darüber sein, dass die Schwarzen nicht alles besitzen.[19]

Medien

Täglich übertreffen sich die drei führenden Fernsehanstalten in ihrer Kampagne, die weiße Bevölkerung zu verunglimpfen. Man zeigt die armen Schwarzen, wie sie protestierten, mit brennenden Fackeln durch die Straßen laufen und randalieren, wie ihre Brüder einst ermordet wurden, und alles wegen der bösen „weißen Herrschaft“.

Den Rothschilds geht es darum, die burische Bevölkerung, die dort seit drei Jahrhunderten lebt, aus Südafrika zu entfernen und durch schwarze Arbeiter zu ersetzen. Man kann dies auch als Völkermord bzw. Völkervertreibung bezeichnen. Seit 1991 (Ende der Apartheid im Jahr 1994) wurden rund 3.000 weiße Farmer in Südafrika ermordet.[20]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Die Ermordung von Eugène Terre’Blanche

Filmbeiträge

Das verschwiegene Massaker an weiße Farmer in Südafrika:

The Reality of South African Farm Murders (Lauren Southern):

Siehe auch

Literatur

Verweise

Allgemein
Aktuelles

Fußnoten

  1. Seit 15. Februar 2018.
  2. Seit 15. Februar 2018.
  3. 33-cabinet.png Abgerufen am 7. März 2017. Bei WebCite® archivieren.Michael PaulwitzSchiffbruch am KapJunge Freiheit, 6. Juni 2010
  4. „Landreform“ – Südafrikanisches Parlament stimmt für Enteignung von Weißen, Junge Freiheit, 28. Februar 2018
  5. Liste der Feindstaaten Deutschlands (PDF-Datei)
  6. CIA World Factbook: South Africa. People and Society, Abruf am 11.04.2014
  7. Der Fischer Weltalmanach 2010, Stichwort Südafrika
  8. Junge Freiheit, 27/17, S. 8
  9. Weitreichende Armut trotz jahrelangen Wirtschaftsaufschwungs, euronews.net, 22. April 2009
  10. Auswärtiges Amt - Länderinformationen.
  11. vgl. [1]
  12. Studie: Jeder vierte Südafrikaner ist ein Vergewaltiger, pr-inside.com, 18. Juni 2009
  13. Sexualdelikte - Jeder vierte Südafrikaner ist ein Vergewaltiger, 20min.ch, 19. Juni 2009
  14. WM in Südafrika: DFB-Mannschaft soll kugelsichere Westen tragen (22.10.09)
  15. Schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die Fußball-WM in Südafrika? (09.01.10)
  16. http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,519519,00.html
  17. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,519521,00.html
  18. Marilla Slominski: Rassismus in Südafrika: „Täglich werden weiße Farmer abgeschlachtet“, Journalistenwatch, 25. Januar 2018
  19. Lauren Southern: Blut, Boden und Bürgerkrieg – Interview mit Lauren Southern über den Genozid in Südafrika, Compact, 11. April 2018
  20. „ Morde in Südafrika: 'Wir ziehen in die letzte Schlacht'“. ZEIT online, 13. Februar 2012 [2]
Meine Werkzeuge
In anderen Sprachen