COVID-19-Impfstoffe

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COVID-19-Impfstoffe (auch verharmlosend Corona-„Schutzimpfungen“ genannt) sollen einen potentiellen Schutz vor schweren COVID-19-Erkrankungen bieten. Sie wurden erstmals Ende 2020 nach stark beschleunigten Entwicklungs- und Studienphasen bedingt zugelassen und anschließend in vielen Ländern – auch unter Einsatz von Zwang – in großer Zahl verimpft. Auch für „vollständig“ Geimpfte besteht kein Schutz vor dem Erreger „SARS-CoV 2“,[1] sodaß sie sich dennoch damit infizieren, an „COVID-19“ erkranken und die Viren an andere übertragen können. COVID-19-Impfstoffe nutzen recht neuartige Technologien und verursachen zahlreiche Nebenwirkungen, die bis zum Tod reichen.[2]

Vier der rund 96 COVID-19-Impfstoffe

Überblick und Zulassung

COVID-19-Impfstoffe besitzen in der EU sowie den USA lediglich eine bedingte Zulassung bzw. Notfallzulassung und stellen somit experimentelle Produkte dar. Die Studien dafür wurden von der Industrie selbst angefertigt. Wichtige Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit werden erst im Laufe des Durchimpfens der Weltbevölkerung gesammelt. Bei den Produkten von BioNTech/Pfizer[3] und Moderna handelt es sich um Boten-RNS-Impfstoffe (Boten-Ribonukleinsäure, englisch mRNA); diese riskante Technologie ist in der Humanmedizin bislang nicht zugelassen worden.[1] Nachdem Corona-Impfungen zunächst nur für Erwachsene bedingt zugelassen waren, wird die Impfkampagne – offenbar dem Ziel einer Durchimpfung der gesamten Weltbevölkerung folgend – nunmehr auf immer jüngere Kinder ausgeweitet.

Wirksamkeit

Insgesamt sind rund 96 Covid-19-Impstoffe im Umlauf. Das Mainzer Unternehmen „Biontech“ (mRNA-Impfstoff) und sein US-Partner „Pfizer“ bezifferten die Wirksamkeit ihres Corona-Impfstoffs 2020 auf 95 Prozent, was Studien von April 2021 bestätigen. Das übertrifft die Wirksamkeit aller anderen Hersteller. AstraZeneca und Johnson & Johnson (Vektorimpfstoffen) werden in den meisten Ländern nicht mehr verabreicht, die BRD hat im Juli ihre noch vorhandenen Dosen der Initiative „Covax“ für die globale Verteilung von Covid-19-Impfstoffen zur Verfügung gestellt, auch bestellte und noch nicht gelieferte Dosen werden derart an Ländern der Dritten Welt verschenkt.[4] Die sich aus den Herstellerstudien ergebende Wirksamkeit verschiedener COVID-19-Impfstoffe ist in folgender Tabelle dargestellt:

Hersteller Wirksamkeit Absolute Wirksamkeit (Angriffsratio[5] in %)[6]
BioNTech/Pfizer („Comirnaty“) 95 % 0,84 %
Moderna/NIH („Spikevax“) 94 % 1,2 %
Gamaleya-Institut[7] („Sputnik V“) 91 % 0,93 %
AstraZeneca/Oxford („Vaxzevria“) 67 % 1,3 %
Janssen-Cilag/Johnson und Johnson („Janssen“) 67 % 1,2 %

Zitate

  • „Comirnaty von Biontech wurde in einer Studie mit 43.500 Teilnehmern zwischen 12 und 91 Jahren untersucht, das heißt gut 21.000 Menschen erhielten den Impfstoff. Dessen Wirksamkeit geben die Hersteller mit 95 Prozent an. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Impfung bei 95 von 100 Geimpften wirksam wäre. Bei den 95 Prozent handelt es sich um eine relative Risikoreduktion bezogen auf die Zahl der Infizierten. In der Biontech-Studie erkrankten von 10.000 Probanden 93 aus der Placebogruppe und 5 aus der Impfgruppe an Corona. Damit kann die Impfung das Risiko für eine Infektion um 95 Prozent senken (Quotient aus 5 und 93). Einfacher zu verstehen wäre das Rechenbeispiel mit einer Wirksamkeit von 50 Prozent. Die würde bedeuten: Wenn sich zwei von 100 Ungeimpften mit Corona infizieren, wären es in der Gruppe der Geimpften nur halb so viele, nämlich eine Person. Der Biontech-Impfstoff ist jedoch besser als 50 Prozent. In der Altersgruppe der 16- bis 55-jährigen betrug die Wirksamkeit alias Risikoreduktion 96 Prozent, bei den über 55-jährigen 94 Prozent. Ähnlich sieht es beim Moderna-Impfstoff aus, der in einer Studie mit 30.000 Teilnehmern zwischen 18 und 95 Jahren untersucht wurde. In der Altersgruppe der 18- bis 55-jährigen betrug die Wirksamkeit 96 Prozent, bei den über 55-jährigen aber nur 86 Prozent. Über alle Altersgruppen hinweg reduziert der Impfstoff das Infektionsrisiko um 94 Prozent. In ganzen Zahlen auf jeweils 10.000 Teilnehmer gerechnet: in der Placebo-Gruppe erkrankten 133 und in der Impfgruppe 8 Menschen an Corona.“[8]
  • „Die relative Wirksamkeit ist eine wichtige statistische Größe, die allerdings auch stark in die Irre führen kann. Dies mag das folgende Beispiel erläutern: Wird im Rahmen einer Studie unter 100.000 Personen der Experimentalgruppe lediglich 1 Todesfall festgestellt, in der Kontrollgruppe unter 100.000 Personen hingegen 2 Todesfälle, so beläuft sich die relative Risikoreduktion auf 50 %. Dieser scheinbar beeindruckende Wert ist jedoch offensichtlich in der Praxis irrelevant, insbesondere dann, wenn die Intervention mit einer relevanten Anzahl von Nebenwirkungen einhergeht. Die absolute Risikoreduktion kann daher eine bessere Kenngröße sein. […] Meine Kritik bezieht sich im Speziellen aber auch darauf, dass die Aussage ‚95 % Wirksamkeit‘ dazu einlädt, missverstanden zu werden (95 von 100 Geimpften sind geschützt). Das habe ich in meinem Umfeld mehrfach genau so erlebt. Diese Kritik richtet sich auch an die Journalisten, die solche Missverständnisse leicht aufklären könnten – es aber nicht tun. Und zu dieser Kritik stehe ich nach wie vor. Ich bin mir bewusst, dass die Angabe der relativen Wirksamkeit in Fachkreisen ihre volle Berechtigung hat.“ — Marcel Barz[9]

Kinder und Jugendliche

Mit Stand Herbst 2021 erhielten ausschließlich „Comirnaty“ und „Moderna“ eine Zulassung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, wobei nur „Comirnaty“ (Biontech) von der Ständigen Impfkommission (STIKO) auch für alle 12- bis 17Jährigen uneingeschränkt empfohlen wird.

Dauer des Impfschutzes

Pharmaindustrie und Politiker gehen bei der Dauer des beworbenen Impfschutzes von sechs Monaten aus. Danach werde (laut Pfizer) eine dritte Dosis erforderlich, gefolgt von weiteren jährlichen Auffrischungen. In Israel ist bereits eine vierte Dosis angekündigt.

Impfversagen

Ein Impfversagen (politisch korrekt auch Impfdurchbruch genannt) liegt vor, wenn ein (vollständig) Geimpfter dennoch an der Krankheit erkrankt, gegen die er geimpft ist. Aufgrund der geringen Wirksamkeit der COVID-19-Impfungen traten weltweit zahlreiche Impfversager auf.[10] [11] In Israel erkrankten offenbar 60 % der Geimpften an „COVID-19“, in Irland war die Hälfte der COVID-Intensivpatienten vollständig geimpft.[12] Selbst dreifach Geimpfte erkrankten an „COVID-19“.[13]

Im März 2021 war zu beobachten, daß „COVID-19“-Todeszahlen dort stiegen, wo am meisten geimpft worden war.[14] In Schottland waren 80 % der „COVID-19“-Todesfälle geimpft.[15] Die Systempresse kam nicht umhin, über vollständig geimpfte „Corona“-Tote zu berichten, beispielsweise in folgenden Fällen:

  • Schweiz: Der 74jährige frühere Nationalrat Andreas Herczog ist an „Corona“ gestorben, obwohl er doppelt geimpft war.[16]
  • Trotz doppelter Impfung stirbt ehemaliger „Großstadtrevier“-Schauspieler Wilfried Dziallas an „Corona“.[17]
  • Doppelt geimpfer Ennepetaler verstirbt an „Corona“.[18]
  • 33Jährige stirbt an „Corona“ – obwohl sie doppelt geimpft war.[19]
  • Schottland: Vollständig geimpftes Ehepaar stirbt an „COVID“-Infektion.[20]
  • Sieben Tote nach „Corona“-Ausbruch im Altenheim – „Nach Informationen unserer Zeitung waren alle Verstorbenen doppelt geimpft.“[21]

Nebenwirkungen, Impfschäden und Impftote

Vom Beginn der COVID-19-Impfkampagne bis zum 1. Mai 2021 wurden von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) offiziell 384.178 sogenannte Verdachtsfälle von Impfschäden durch die vier angebotenen COVID-19-Impfstoffe gemeldet.[22] Eine hohe Dunkelziffer ist außerdem anzunehmen. Berichtete Schäden nach COVID-19-Impfung, wenngleich oft nur als Einzelfälle und ohne Zuordnung eines bestimmten Vakzins, umfassen zusätzlich zu den üblichen leichten Nebenwirkungen (Empfindlichkeit der Einstichstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schüttelfrost) auch:

  • Blutgerinnsel, Lungenembolien, Thrombosen in verschiedenen Organen, u. a. Gehirn, Darm, Leber, Bein.[2]
  • Schlaganfälle[2]
  • Herzmuskelentzündung[23] [24]
  • Herzinfarkt[25]
  • ALS, Alzheimer und andere neurodegenerative Krankheiten (durch Pfizer-Impfung)[26]
  • Menstruationsstörungen, Fehlgeburten, Geburtsfehler[2]
  • Schwere Hautreaktionen[2]
  • Augenerkrankungen, Erblindung[2]
  • Bell-Lähmung[2]
  • Gürtelrose[2]
  • Tinnitus[2]
  • Anaphylaktischer Schock[2]
  • Guillain-Barré-Syndrom[27] [2]
  • Tod[2]

Berichte über Corona-Impftote in der Systempresse (Auswahl)

Kurzbeschreibung Quelle
Leipzig: Mann (Ende 40) stirbt an Blutgerinnsel im Gehirn nach Coronavirus-Impfung. [28]
Gablingen: 75 Jahre alte Frau stirbt nach Erstimpfung im Rettungswagen. [29]
Erkelenz: 56 Jahre alte Frau stirbt plötzlich nach AstraZeneca-Impfung. [30]
Preisgekrönte BBC-Radiomoderatorin im Krankenhaus gestorben, nachdem sie nach der Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff ein Blutgerinnsel erlitten hatte. [31]
Familienvater (34) aus Bochum stirbt nach Corona-Impfung. [32]

Berichte über Corona-Impftote aus alternativen Quellen (Auswahl)

  • Nordrhein-Westfalen: 43 Jahre alter Mann stirbt nach AstraZeneca-Impfung an Hirntod.[33]
  • Koma und anschließender Todesfall nach Impfung[34]

Plötzliche, ungeklärte Todesfälle bei doppelt Geimpften (Auswahl)

  • Udo Mährmann, Dattelner SPD-Ratsmitglied, ist am 12. September 2021 mit 58 Jahren verstorben. Seinen Profilbildern auf Facebook nach zu urteilen war er doppelt geimpft.[35]
  • Markus Arnold (CDU), doppelt geimpfter Ex-Stadtrat von Augsburg, stirbt mit 45 plötzlich in Wohnung.[36]
  • Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel (47) warb für die Corona-Impfung – nun ist er plötzlich verstorben.[37]

Haftung für Schäden

Die Impfstoff-Hersteller sind von jeglicher Haftung befreit, wie aus den durchgesickerten Geheimverträgen mit verschiedenen Regierungen hervorgeht.[38] [39] Die systematische Unterdrückung der Erforschung von Impfschäden und ihrer Thematisierung im öffentlichen Diskurs sowie die Vermeidung von Obduktionen erschwert zudem den Nachweis eines Impfschadens.

Abklärung von Todesfällen

Der Verein „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD)“ hat eine Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach Corona-Impfung eingerichtet, die Angehörigen Unterstützung mit pathologischen Untersuchungen zur Ermittlung der Todesursache anbietet.[40]

Langfristige Risiken und Bedenken

Weiterhin bestehen Bedenken über längerfristig auftretende Autoimmunerkrankungen. Zudem wurde die Karzinogenität und Genotoxizität in keiner Zulassungsstudie untersucht.[1] An der gespritzten Boten-RNS kann es offenbar zu „Ablesefehlern“ im Körper kommen, die zur Bildung eines fehlerhaften Eiweißes führen. Dieses kann dann entweder funktionslos oder auch sehr gefährlich sein. Neurodegenerative Erkrankungen und Krebs könnten die Folge sein.[41]

Unfruchtbarkeit

Bedenken, daß die synthetischen S-Proteine Männer und Frauen unfruchtbar machen könnten, wurden etwa von dem kanadischen Pathologen Dr. Roger Hodkinson geäußert.[42]

Magnetisierung

Zahlreiche Geimpfte stellten verwundert fest, daß nach der Impfung Magneten an ihrem Oberarm rund um die Einstichstelle hafteten.[43] Straßenumfragen konnten dies bei einigen Geimpften bestätigen, jedoch nicht bei allen.[44] Die Systempresse erklärte das Phänomen mit Kleberesten des Pflasters. Andere vermuten nicht deklarierte Inhaltsstoffe in der Impfung. So haben Forscher offenbar Graphenoxid in den Impfdosen gefunden.[45]

In Japan wurden 1,63 Millionen Moderna-Dosen nach zwei Todesfällen zurückgerufen, da eine Verunreinigung mit schwarzen Teilchen festgestellt wurde, bei denen es sich laut Moderna um Stahl handeln soll.[46] Bei der Herstellung des Biontech-Pfizer-Impfstoffs sind bis zu 3,68 % der Dosen mit unbekannten, sichtbaren Partikeln verunreinigt, wie durchgesickerte interne Dokumente zeigen.[47] Die betroffenen Dosen würden von der Qualitätssicherung aussortiert, behauptet der Hersteller. Auch deutsche Wissenschaftler haben metallische Verunreinigungen in Impfdosen sowie in verstorbenen Geimpften nachgewiesen, wo die Partikel offenbar Fremdkörpermikroembolien in der Lunge auslösten.[48]

„Shedding“

Nachdem vermehrt gesunde Ungeimpfte nach engerem Kontakt zu Geimpften über ungewöhnliche Symptome klagten, darunter Menstruationsstörungen,[49] befürchten Impfkritiker zunehmend einen sogenannten „Shedding“-Effekt, bei dem Geimpfte Schadstoffe (etwa das S-Protein) an ihre Umgebung absondern. Ein genauer Wirkmechanismus konnte bislang nicht geklärt werden, allerdings erwähnen Zulassungsdokumente des Pfizer-Impfstoffs bereits im November 2020 eine Möglichkeit, daß offenbar ungeimpfte Kontaktpersonen von dem Pharmaprodukt beeinflußt werden können.[50] Das BRD-Infektionsschutzgesetz läßt ausdrücklich „Schutzimpfungen“ zu, bei denen Mikroorganismen von Geimpften auf Nichtgeimpfte übertragen werden.[51] Zudem wird an sogenannten selbstverbreitenden Impfstoffen geforscht,[52] die sich beispielsweise von einem geimpften Fuchs – oder Menschen – auf Ungeimpfte übertragen, sodaß letztere ebenfalls Symptome entwickeln.[53] Aus Sicherheitsgründen meiden daher manche Ungeimpften näheren Kontakt zu geimpften Personen.

Entsorgung

Der gentechnisch veränderte AstraZeneca-Impfstoff ist als biologischer Sondermüll zu entsorgen.[54]

Zitate

  • „Alle diese Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung. Im Laufe dieser bedingten Zulassung sammeln wir zum ersten Mal Erfahrungen hinsichtlich der Frage: Was passiert, wenn dieser Impfstoff für Millionen von Menschen angewandt wird?“Angela Merkel am 19. März 2021[55]

Literatur

  • Beate Bahner: Corona-Impfung – Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten, Rubikon-Verlag, München 2021
  • Florian Schilling: Post-Vakzin-Syndrom – Handbuch für Geschädigte der Corona-Impfung, Tredition, Hamburg 2022

Verweise

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 Ärzte für Aufklärung - Ethik und Wissenschaft
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 Wochenblick: Liste des Leidens: Die vielen schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfungen
  3. Die Anwesenheit von Ugur Sahin, Bill Gates und Angela Merkel auf einem internationalen Gesundheitsforum im Oktober 2018 in Berlin wirft berechtigte Fragen auf. Das Verlust-Unternehmen Biontech, das kein relevantes Produkt zur Marktreife gebracht hat, unterzeichnete am 16. August 2018 einen Vertrag mit Pfizer: „to Develop mRNA‐based Vaccines for Prevention of Influenza“. 2019 schrieb Biontech fast 200 Millionen Verluste. (Report24.news)
  4. Deutschland verschenkt Astrazeneca-Impfstoff, ZDF, 7. Juli 2021
  5. Differenz des Angriffsratios bzw. der Angriffsrate im Verhältnis zu den Geimpften und nicht Geimpften bei Hinzuziehung der Gesamtpopulation („the absolute risk reduction (ARR), which is the difference between attack rates with and without a vaccine, considers the whole population“)
  6. COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room, The Lancet, 20.4.2021
  7. Gamaleya-Forschungszentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie (Rußland)
  8. Dr. Franz Dormann: Corona-Impfstoffe: Was 95 Prozent Wirksamkeit bedeutet, Gesundheitsstadt Berlin GmbH, 9. Januar 2021
  9. Die Interview-Polizei von „Correctiv“ fragt – Der Corona-„Erbsenzähler“ antwortet, Joachim Nikolaus Steinhöfel, 16. September 2021
  10. CDC: Mindestens 9.245 Impfdurchbruchsfälle. Daten sollen geschönt werden, 2.5.2021
  11. Trotz Impfungen Coronaausbrüche in 13 Stuttgarter Pflegeeinrichtungen, 2.5.2021
  12. Covid: 54% of hospital patients with virus are fully vaccinated, 10.09.2021
  13. krone.at: Israel: Dreifach Geimpfte an Covid-19 erkrankt, 09.08.2021
  14. Statistik: Covid-Todeszahlen steigen dort, wo am meisten geimpft wurde
  15. STATISTIK-BETRUG ENTHÜLLT: Laut den offiziellen Daten sind 80 % der Covid-19-Todesfälle geimpft!
  16. Ex-Nationalrat Andreas Herczog (†74) stirbt an Corona - Darum kommt es trotz Impfung zu Todesfällen, blick.ch
  17. Focus.de: Trotz doppelter Impfung stirbt ehemaliger "Großstadtrevier"-Star an Corona
  18. Doppelt geimpft: Ennepetaler verstirbt an Corona
  19. 33-Jährige stirbt an Corona – obwohl sie doppelt geimpft war, oe24.at
  20. Vollständig geimpftes Ehepaar stirbt an Covid-Infektion, t-online.de, 10. August 2021
  21. Tübingen: Sieben Tote im Altenheim - Der Ausbruch im Luise-Wetzel-Stift hatte große Folgen, tagblatt.de
  22. Die Bombe ist geplatzt – Die EMA meldet 354.177 Impfschäden durch COVID Impfungen!
  23. Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): Schüler in Baden-Württemberg erkrankt nach Biontech-Impfung an Herzmuskelentzündung, 28.04.2021
  24. Nach BioNTech-Impfung: Heidelberger (60) leidet an Herzkrankheit – „Zweitimpfung auf keinen Fall“, 3.5.2021
  25. 15-jähriger Junge stirbt zwei Tage nach Pfizer-Impfung an einem Herzinfarkt und hatte in der Vergangenheit keine allergischen Reaktionen, 1. Mai 2021
  26. REPORT: Pfizer Vaccine Confirmed To Cause Neurodegenerative Diseases – Study, 22. April 2021
  27. „Wegen Krankheit geschlossen“: Bekannter Schuhmacher (59) nach Corona-Impfung im Rollstuhl
  28. Bild: Mann aus Leipzig stirbt nach AstraZeneca-Impfung, 09.06.2021
  29. Tragischer Vorfall im Impfzentrum Gablingen -75-Jährige stirbt, 28. April 2021
  30. rp-online.de: Thrombose nach Impfung in Erkelenz - Staatsanwaltschaft untersucht Todesfall in Uni-Klinik Aachen, 1. April 2021
  31. BBC presenter Lisa Shaw died of Covid vaccine complications, coroner finds, 26.8.21
  32. WAZ: Familienvater (34) aus Bochum stirbt nach Corona-Impfung
  33. Todesanzeige bei corona-blog.net
  34. Koma und anschließender Todesfall nach Impfung
  35. Udo Mährmann (SPD) Ratsmitglied doppelt geimpft – mit 58 Jahren verstorben
  36. Markus Arnold: Ex-Stadtrat von Augsburg stirbt mit 45 plötzlich in Wohnung – war er doppelt geimpft?
  37. Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel (47) aus dem Landkreis Zwickau wirbt für die Corona-Impfung, nun ist er plötzlich verstorben
  38. Geheimer Pfizer-Vertrag mit Albanien
  39. Geheimvertrag Pfizer/EU: Um Milliarden überteuert, Staaten haften, Wirkung unklar
  40. Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach CORONA-Impfung
  41. 2020news.de: Macht die mRNA-Impfung Krebs?
  42. Dr. Roger Hodkinson warnt: Spike Proteine machen beide Geschlechter unfruchtbar, 06. Juni 2021
  43. MagnetGate 2: More Vaxxed People Do The #MagnetChallenge: Magnets Stick To Vaccine Injection Site?
  44. thehighwire.com: THE COVID VACCINE MAGNET CHALLENGE
  45. Internationales Team von Wissenschaftlern bestätigt das Vorhandensein von Toxinen in COVID-Impfstoffen
  46. Wochenblick: Impfstoff-Skandal in Japan: Moderna räumt Verunreinigung mit Stahlteilchen ein
  47. COVID-19 Vaccine (BNT162, PF-07302048), BB-IND 19736, Response to 20-Nov-2020 FDA Query9, Seite 21
  48. Todesursache nach COVID-19-Impfung - Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe, Pressekonferenz im pathologischen Institut in Reutlingen, 20.09.2021
  49. Umfrage-Schock: Jede vierte Leserin hat Menstruationsstörung nach Impf-Kontakt, wochenblick.at, 30. Juli 2021
  50. A PHASE 1/2/3, PLACEBO-CONTROLLED, RANDOMIZED, OBSERVER-BLIND, DOSE-FINDING STUDY TO EVALUATE THE SAFETY, TOLERABILITY, IMMUNOGENICITY, AND EFFICACY OF SARS-COV-2 RNA VACCINE CANDIDATES AGAINST COVID-19 IN HEALTHY INDIVIDUALS, S. 67 f.
  51. § 21 Infektionsschutzgesetz (IfSG)
  52. “Sich selbst verbreitende” Impfstoffe bergen zahlreiche Risiken für die Gesellschaft – darunter das Ende der informierten Zustimmung, childrenshealthdefense.org
  53. Aussage von Wolfgang Wodarg im Corona-Ausschuß, Sitzung 71
  54. apotheke-adhoc.de: AstraZeneca entsorgen: Biologischer Sondermüll, 26.04.2021
  55. bundeskanzlerin.de: Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel nach Bund-Länder-Gespräch zu Impffragen am 19. März 2021