Petereit, David

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David Petereit

David Petereit (Lebensrune.png 8. Januar 1981 in Rochlitz)[1] ist ein deutscher Politiker (NPD), Verleger („Neuteutonia-Verlag“, „Levensboom“), Weltnetzseitenbetreiber („Mupinfo“) und Redner auf nationalistischen Demonstrationen und Kundgebungen. Er war von 2011 bis 2016 Mitglied des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern.

Werdegang

Der aus Neustrelitz stammende Petereit wirkte als Führungsfigur der Mecklenburgischen Aktionsfront (MAF), einer Kameradschaft aus dem Raum Mecklenburg-Strelitz, die am 20. Mai 2009 vom mecklenburgischen Innenminister Lorenz Caffier (CDU) als „verfassungsfeindlich“ verboten wurde.[2]

Seit 2002 wirbt er als Ordner, Redner und Anmelder bei nationalen Demonstrationen für sein Weltbild. So unterstützte Petereit im August 2003 die Aktivitäten gegen die antideutsche Wanderausstellung „Kriegsverbrechen der Wehrmacht“ unter der Losung „Opa war in Ordnung“.

Von 2004 bis 2010 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Rostock.

Petereit war auf Listenplatz 13 Kandidat der NPD bei der Landtagswahl 2006 in Mecklenburg-Vorpommern.[3] Er betreibt die Weltnetzseiten mupinfo[4] und Levensboom.[5] Seit mehreren Jahren gibt David Petereit die Zeitung „Der Weiße Wolf“ heraus.

„Volksverhetzung“

Petereit, der neben seiner Abgeordnetentätigkeit noch einen Versandhandel betreibt, wurde Ende Februar 2015 zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt. Im Vergleich dazu konnte der pädokriminelle Ex-Bundestagsabgordnete Sebastian Edathy (SPD) wenige Tage später durch die Zahlung von 5.000 Euro eine Verfahrenseinstellung erreichen und blieb ohne Vorstrafe. Hintergrund war Petereits Angebot einer englischsprachigen Musik-CD in seinem Handelssortiment, die ein Lied enthielt, das eine härtere Gangart gegenüber Pädokriminellen propagiert, was von dem Gericht als Gewaltaufruf eingestuft wurde (→ Volksverhetzung).[6]

Verweise

Fußnoten