Germanisieren

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Germanisieren (von franz. germaniser, deutsch machen, eindeutschen) bezeichnet diejenigen Vorgänge und Tätigkeiten, in deren Folge ein Siedlungsgebiet wesentliche Kennzeichen des Deutschtums annimmt. Träger einer Germanisierung bzw. der rassebewußten Aufnordung ist insbesondere ein in Wanderung befindlicher Teil des deutschen Volkes.

Als ein Beispiel einer Germanisierung kann die mittelalterliche deutsche Ostsiedlung angeführt werden, als die, nach der Völkerwanderung vorübergehend überwiegend von sogenannten „Slawen“, also heidnischen germanischen Stämmen, bewohnten Gebiete östlich von Saale und Elbe allmählich wieder mehrheitlich von Germanen besiedelt wurden.

Regermanisierung

Regermanisierung bedeutet die Wiederbesiedlung ehemaliger deutscher Gebiete. Die nationalsozialistische Regierung leitete nach dem Polenfeldzug die Wiederbesiedlung von Danzig, Posen und Westpreußen durch den neuerrichteten Warthegau durch Deutsche ein.

Nach wie vor besteht unter vielen Deutschen der Wunsch, Ostdeutschland wieder germanisieren zu können. Dr. Otto Scrinzi schrieb dazu:

(..) wir müssen unseren historischen Siedlungsraum durch Geburtenaufrüstung verteidigen. Wie erst würden wir nach einer endgültigen Überwindung des in Jalta beschlossenen Raubes unserer Ostgebiete (...) wieder besiedeln?[1]

Die NPD verwendete den Begriff auch im Zusammenhang mit der Rückeroberung von Meidezonen in der Bundesrepublik Deutschland.

Siehe auch

Fußnoten

  1. Dr. Otto Scrinzi, „Ein deutscher Volkstod im europäischen Totentanz“ in Deutsche Annalen 2004, S. 179