Geschlechtervielfalt

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Mit dem Ausdruck „Geschlechtervielfalt“ (aus dem EnglischenSexual Diversity“) ist in der egalitaristischen Ideologie der Geschlechtergleichschaltung die Vorstellung verbunden, daß es nicht mehr zwei Geschlechter geben soll, sondern neben normaler Sexualität nicht nur Homosexualität, sondern auch Bisexualität und Transsexualität als vollkommen gleichberechtigt und normal anzusehen seien. Dabei hat gemäß der Geschlechtergleichschaltung jede „sexuelle Orientierung“ als „gleichwertig“ zu gelten und gesellschaftliche Akzeptanz sowie Gutheißung einzufordern. Im Einklang mit dem hedonistischen Zeitgeist solle der Mensch sein Geschlecht „selbst wählen“ können und „selbst bestimmen“, ob er Mann oder Frau sein wolle, oder beides zusammen, oder das, was immer gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht. Der in diesem Sinne verwendete Ausdruck „Geschlechtervielfalt“ leugnet somit die Zweiteilung der Menschheit in Mann und Frau.

Als ein Beispiel kann eine Aussage des BRD-Blockparteifunktionärs und Verschwulungsaktivisten Heiko Maas stehen, der anläßlich eines am 3. Juni 2014 im Bundesjustizministerium abgehaltenen „deutschen“ „Diversity-Tages“ meinte:

„Aber natürlich geht es beim Thema Vielfalt nicht nur um Männer und Frauen, es geht auch um sexuelle Identität. Bei diesem Punkt ist das Ministerium schon seit langem ein Ort der Liberalität und Toleranz. Daß es seit einigen Jahren das ‚Queer-Netzwerk‘ im Haus gibt, zeigt dies sehr deutlich. Ich freue mich sehr, daß wir mit dem Völklinger Kreis, dem Lesben- und Schwulenverband sowie der Hirschfeld-Stiftung [welcher Maas als Kurator vorsteht] heute gleich drei Organisationen bei uns haben, die sich in diesem Bereich für Vielfalt und gegen Diskriminierung engagieren.“[1]

Fußnoten

  1. Rede bei der Veranstaltung zum „2. Deutschen Diversity-Tag im BMJV“ am 3. Juni 2014 in Berlin