Heidenheim an der Brenz

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Heidenheim

Wappen von Heidenheim an der Brenz
Staat: Deutsches Reich
Gau: Württemberg-Hohenzollern
Landkreis: Heidenheim
Provinz: Württemberg
Einwohner (2013): 46.419
Bevölkerungsdichte: 433 Ew. p. km²
Fläche: 107,1 km²
Höhe: 504 m ü. NN
Postleitzahl: 89518–89522
Telefon-Vorwahl: 07321
Kfz-Kennzeichen: HDH
Koordinaten: 48° 41′ N, 10° 9′ O
Heidenheim befindet sich entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart

Heidenheim an der Brenz ist eine ostwürttembergische, an der Grenze zu Bayern gelegene Stadt. Sie ist die Kreisstadt und größte Stadt des Landkreises Heidenheim und liegt am nordöstlichen Ende der Schwäbischen Alb im heutigen Bundesland Baden-Württemberg.

Geschichte

Heidenheim wurde zum erstenmal 1323 urkundlich erwähnt und erhielt 1356 von Kaiser Karl IV. das Marktrecht. Das Schloß, welches 1519 durch den Schwäbischen Bund viel gelitten hatte, wurde 1537 von Herzog Ulrich neu aufgebaut. In der Neuzeit ist Heidenheim bekannt geworden durch das Gefecht zwischen den Österreichern unter Erzherzog Karl und General Friedrich von Hotze am 11. August 1796 und den Franzosen unter Jean-Victor Moreau und Dehesme, das die Konvention von Pfaffenhofen am 7. September 1796 zur Folge hatte.

Bekannte, in Heidenheim an der Brenz geborene Personen

  • Alfred Meebold (1863–1952), Botaniker, Schriftsteller, Anthroposoph
  • Paul Müller (1843–1906), Bildhauer der Eberhardgruppe im Stuttgarter Schlossgarten
  • Georg Rau (1892–1964), Politiker (NSDAP), Reichstagsabgeordneter
  • Alf Rauch (1900–1958), Opernsänger
  • Erwin Rommel (1891–1944), Generalfeldmarschall Oberbefehlshaber West
  • Karl Rommel (1897–1961), Offizier, Angehöriger der Fliegertruppe und Leutnant im Ersten Weltkrieg sowie promovierter Zahnarzt
  • Ernst Stäudle (1913–1946), Offizier und Ritterkreuzträger des Zweiten Weltkrieges

Filmbeiträge

Heidenheimer Volksschauspiel 1924