Hetzjagd

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Herzogin Elisabeth, Kaiserin von Österreich und Apostolische Königin von Ungarn, auf einer Hetzjagd bei Getterle

Hetzjagd ist ein Fachbegriff aus der Jägersprache für jede Art von Jagd, bei der Wild, besonders Schwarzwild, mit Hunden gehetzt wird.

Inhaltsverzeichnis

Erläuterung

MdB Martin Hohmann (AfD) über die tatsächliche politische Hetzjagd auf deutsche Patrioten[1]

Im Gegensatz zur Lauerjagd (z. B. auf einem Hochsitz) wird die potentielle Beute von den Jägern (zuweilen Reiter) und Treibern verfolgt (gehetzt), eingekesselt (oft mit Hilfe von Jagdhunden) und erlegt. Auch Tiere jagen derart im Rudel, z. B. Wölfe. Sinn der Hetzjagd ist das Müdehetzen von Beutetieren, die ein besonders hohes Fluchttempo erreichen. Gegenüber der Treibjagd, die möglichst große Bestände (oft auch verschiedene Beutetierarten) möglichst vollzählig aufscheuchen soll, geht die Hetzjagd auf lange Distanzen schneller Tiere aus und kann auch Tage dauern.

Zunehmend wird Hetzjagd in abgeleiteter, abwertend-sinnbildlicher Bedeutung für das unerbittliche Verfolgen bzw. Jagen eines politischen Gegners (zwecks Zerstörung seines Rufes und seiner Glaubwürdigkeit oder Zufügung direkter physischer Gewalt) verwendet.

Der Begriff der Hetzjagd im Kontext der Systemmedien

In den BRD-Systemmedien wird der Vergleich der „Hetzjagd“ regelmäßig bemüht, um – ausschließlich – vermeintliche oder vereinzelte tatsächliche Verfolgungen fremdländischer oder linker Personen durch – diffus als rechts definierte – Personen, zumeist deutscher Abstammung, propagandistisch hervorzuheben.[2][3][4] Hingegen werden die ganz unverhältnismäßig häufiger stattfindenden Terror- und Verfolgungsaktionen verschiedenster linker Gruppierungen gegen jedweden Gegner oder sogar auch nur Kritiker der Umvolkungs- und NWO-Agenda regelmäßig nicht nur ignoriert, sondern in der Regel mehr oder weniger wohlwollend publizistisch begleitet bzw. teils ganz offen propagandistisch unterstützt (→ Lügenmedien).

Der rein kriminell motivierte Terror und die täglichen Hetzjagden von Ausländerbanden auf Deutsche werden regelmäßgig bagatellisiert und deren wahres Ausmaß in bizarrsten Formen und Varianten marginalisiert.

Gegen diese Zustände bildet sich seit Jahren ein latent wachsender, zumindest schwelender Widerstand, nicht nur in der BRD, sondern in sämtlichen Ländern der sogenannten „Westlichen Wertegemeinschaft“, welcher mittlerweile selbst in bürgerliche Bereiche hineinreicht. Auch hierauf reagieren die systemproftierenden Kreise mit zunehmendem Verfolgungsdruck sowie anhaltender medialer und Antifa-Hetzjagden auf ihre Gegner.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

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