Lady Gaga

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Lady Gaga (Lebensrune.png 28. März 1986 in Yonkers, Neuyork) ist eine VS-amerikanische Sängerin und Musikerin.

Werdegang

Lady Gaga heißt mit bürgerlichem Namen Stefani Joanne Angelina Germanotta, wurde am 28. März 1986 in Yonkers, Neuyork, geboren und ist italienisch-amerikanischer Herkunft. Sie besuchte die katholische Schule „Convent Of The Sacred Heart“ in Manhattan. Mit vier Jahren begann sie Klavier zu spielen – allerdings ohne Unterricht zu nehmen, sondern autodidaktisch.

Neun Jahre später entstand der erste Lied auf dem Klavier. Da Stefani schon als junges Mädchen einen Drang zur Selbstdarstellung und -inszenierung verspürte, nahm sie schon mit 14 Jahren an sogenannten „Open Mic-Sessions“ in diversen Neu Yorker Clubs teil, um dort ihr Talent unter Beweis zu stellen. Drei Jahre später wurde sie trotz ihres eigentlich noch zu jungen Alters an der „Tisch School Of The Arts“ (Teil der „New York University“) aufgenommen. Doch das Musikstudium war nicht die erhoffte Erfüllung, so daß sie es abbrach.

Mit 19 Jahren unterschrieb Stefani bei „Def Jam“, wurde aber nach nur drei Monaten wieder aus ihrem Vertrag entlassen. Es folgten Engagements in Clubs, bei denen sie sich durch Auftritte mit der Neu Yorker DJane (Minimal Techno), GoGo-Tänzerin und Performance-Künstlerin Colleen Martin alias Lady Starlight einen Namen machte.

Musikalisch hatte sich Germanotta mittlerweile auf elektronische Tanzmusik festgelegt, die sie mit Glam Rock und Discopop aufpeppte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich bereits ihren Bühnennamen Lady Gaga zugelegt. Der war auf Anregung des Produzenten Rob Fusari entstanden, der ihren Gesangsstil mit dem von Freddie Mercury in dem QUEEN-Hit „Radio Ga Ga“ verglichen hatte.

2007 wurde Lady Gaga von Jimmy Iovine, Mitarbeiter von „Interscope Records“, entdeckt, der sie wiederum R&B-Sänger Akon vorstellte. Kurz darauf unterschrieb sie einen Vertrag bei „Kon Live Distribution“, Akons Label. Bald entstanden Lieder für die The Pussycat Dolls, Fergie von The Black Eyed Peas und Britney Spears.

Im Frühjahr 2009 stand Lady Gaga mit ihrem Lied „Poker Face“ in der BRD ebenso an der Spitze der Singlecharts wie in den VSA und England. Der aschkenasische Jude Mark Ronson produzierte mit Lady Gaga einige Lieder, er trat bei Konzerten und in ihren Musik-Clips (als DJ) mit auf.[1][2][3]

Im Mai 2011 zeigte der VS-Pay-TV-Sender „HBO das Konzertspecial „Lady Gaga Presents The Monster Ball Tour: At Madison Square Garden“. Es wurde bei Neu York-Auftritten im Februar aufgezeichnet, erschien im November auf DVD/Blu-ray und wurde mit einem „Emmy“ (VS-Fernsehpreis) in der Kategorie „Outstanding Picture Editing For A Special“ aufgezeichnet.

Von April 2012 bis Februar 2013 tourte sie unter dem Motto „Born This Way Ball“ durch die Welt. Eigentlich sollte die Tour einen Monat länger dauern, doch eine Operation an ihrer Hüfte zwang Lady Gaga zum Abbruch.

Zu Beginn ihrer Karriere nahm sie Kokain gegen die Einsamkeit.[4] Lady Gaga fördert Satansanbetung und Homosexualität.[5][6] Kritiker der Musikerin in Südkorea beschuldigten (April 2012) die exzentrische Sängerin, durch ihre Texte und Auftritte eine „ungesunde Sex-Kultur“ zu verbreiten. In Jakarta kritisierte die Islamic Defenders Front (Mai 2012): „Lady Gaga beleidigt alle Religionen. Sogar die Christen in Korea haben sich gegen sie aufgelehnt. Sie sorgt dafür, daß Satan verehrt wird.“[7]

Bei der 73. Verleihung der Golden Globes (Januar 2016) in Beverly Hills (Kalifornien) wurde Lady Gaga für ihre Rolle der „Elizabeth“ in der VS-Fernsehserie „American Horror Story: Hotel“ als „Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm“ ausgezeichnet.

Lady Gaga unterstützt 2018 die Kampagne „March for Our Lives“.[8]

Siehe auch

Filmbeitrag

Lady Gaga und 48 weitere amerikanische Prominente haben einen Kurzfilm zu Ehren der Toten des Attentats von Orlando 2016‎ gedreht. Unter ihnen Sänger, Schauspieler und Hollywoodregisseure wie Rob Reiner („Harry und Sally“) sowie Ryan Murphy („Glee“) und Produzent Ned Martel („The Normal Heart“), die zwar nicht im Film auftauchen, ihn aber gedreht haben.

Fußnoten

  1. http://www.dailymotion.com/video/xdvjo5_mark-ronson-lady-gaga-inspired-me-t_news
  2. http://www.dailymotion.com/video/xg2ncp_mark-ronson-and-lady-gaga-leave-a-flat-in-east-london-and-head-their-separate-ways_people
  3. Mark Ronson, Februar 2010: „I'm singing on a track on the new album. Lady GaGa told me she'd buy my first singing lesson with her tutor she's known forever. She never did stump up (pay) for it.“
  4. In der amerikanischen TV-Schau „The Conversation With Amanda de Cadenet“: Mit 19 verließ Lady Gaga die Schule und hielt sich zunächst mit drei Jobs über Wasser. Der Durchbruch als Musikerin ließ damals noch auf sich warten. „Ich ging jeden Tag zurück in meine Wohnung und saß da einfach nur rum. Es war sehr ruhig und einsam. Es war total still“, berichtet die Sängerin. „Da waren nur mein Klavier und ich. Ich hatte einen Fernseher, und ich ließ ihn die ganze Zeit laufen, nur um das Gefühl zu haben, daß da jemand bei mir ist.“ In dieser Zeit hat sich der Popstar mit Kokain getröstet. „Es war so, als ob die Droge mein einziger Freund gewesen wäre. Ich habe das Zeug nie mit anderen Leuten zusammen genommen.“
  5. focus.de, 15. Mai 2012: Lady Gaga zu provokant
  6. n-tv.de, 22. April 2009: Sie fühlt sich schwul – Lady GaGa outet sich
  7. Lady Gaga fördere die Satansanbetung.
  8. AWR Hawkins: Jimmy Fallon and Lady Gaga Join MTV, NAACP to Send Busloads of Protesters to Gun Control March, Breitbart News Network, 24. März 2018 (englischsprachig)