Asumang, Monika

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Die sich selbst als „Afrodeutsche“ bezeichnende Monika Asumang mit dem Plakat eines Eigenfilmes über ihre „germanisch-deutschen Wurzeln“

Monika Asumang (Lebensrune.png 13. Juni 1963 in Kassel, besser bekannt als Mo Asumang) ist eine sogenannte afrodeutsche, also mulattische, germanophobe Schauspielerin und Fernsehmoderatorin, die in der BRD lebt.

Leben

In den VSA traf sich Monika Asumang mit Ku-Klux-Klan-Mitgliedern und Tom Metzger, dem Gründer der „White Aryan Resistance“.

Asumang wurde in Kassel geboren. Ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater ein Neger aus Ghana. Sie wurde von ihrer Großmutter mütterlicherseits – die sich ursprünglich, hinsichtlich der Rassenschande ihrer Tochter, vor eine Straßenbahn werfen wollte – großgezogen. Über sie erfuhr Asumang nach deren Tod, daß sie im Dritten Reich als Schreibkraft für die Schutzstaffel (SS rune.png) gearbeitet hatte.

Wirken

Asumang moderierte bei ProSieben von 1997 bis 2000 die Fernsehsendung „Liebe Sünde“. In Roman Polanskis Film „Der Ghostwriter“ 2010 spielte sie an der Seite von Pierce Brosnan in einer Nebenrolle die VS-Außenministerin. Sie lebt in Berlin.

Gegen Rechts

Asumang arbeitet für die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS). Sie betätigt sich sich beim „Kampf gegen Rechts“, bei Gesicht Zeigen!, der Umerziehung und bei der „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

„Diese Kugel ist für dich, Mo Asumang“

Zusätzliche Bekannheit erlangte die germanophobe Mo Asumang durch die Medien, als diese darüber berichteten, daß in einem Lied der vom „Verfassungs“schutz gesteuerten Rechtsrockgruppe White Aryan Rebels in einer Zeile „Diese Kugel ist für dich, Mo Asumang“ gesungen wurde.

Diffamierungsfilm „Die Arier“

2013 drehte Asumang einen „Dokumentarfilm“ unter dem Titel „Die Arier“,[1] in dem sie verschiedene Personen aus mehr oder minder nationalistischen und völkischen Zusammenhängen befragte, darunter häufig eher abseitige Einzelgänger mit verschrobensten Theorien, somit leicht zu desavouierende bzw. sich häufig selbst desavouierende Personen. Hierbei vermittelt der Film den Eindruck, die befragten Personen stellten einen repräsentativen Querschnitt des antiegalitären Widerstandes dar.

Auch in Lesungen und Diskussionsrunden thematisiert Asumang den Film – unter anderem an deutschen Schulen.[2] Zudem brachte sie das Buch „Mo und die Arier – Allein unter Rassisten und Neonazis[3] heraus.

Filmbeiträge

Mo Asumang im Gespräch mit Jürgen Rieger
Diffamierungsfilm „Die ARIER“: Mo interviewt den Ku Klux Klan

Verweise

Fußnoten