Gesicht Zeigen!

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Gesicht Zeigen! Aktion weltoffenes Deutschland e.V., ist ein Umerziehungsprojekt, dessen offensichtliches Ziel Umvolkung und damit letztlich Völkermord ist. Im BRD-Neusprech des Vereins heißt das dann, „einen Beitrag zur Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit leisten“ und daß Aufgabe und Ziel die „Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, sowie die Mobilisierung des öffentlichen Bewusstseins gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt“ sei.[1]

Inhaltsverzeichnis

Gründung und Wesen

Der steuerbegünstigte Verein „Gesicht Zeigen!“ wurde im August 2000 von Uwe-Karsten Heye, dem damaligen Präsidenten des Zentralrats der Juden Paul Spiegel sowie dessen Stellvertreter Michel Friedman gegründet, „um für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland einzutreten“. Er agiert bundesweit und greift in die aktuelle politische mediale Debatte (Propaganda) ein und bezieht öffentlich Stellung.

Schirmherr des Vereins ist der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder.

Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden (Sponsoren) und Mitgliedsbeiträge.

Uwe-Karsten Heye fordert Milliarden „Gegen Rechts“

Vorsitzender Uwe-Karsten Heye

Der Verein „Gesicht Zeigen!“ hat zur „Bekämpfung des Rechtsextremismus“ gefordert, mehrere Milliarden Euro in die Bildung zu investieren. Der Vorsitzende des Vereins, Uwe-Carsten Heye, meinte im März 2010: „Um die schulischen Voraussetzungen für Integration und Chancengleichheit zu schaffen, braucht es eine Bildungsinvestition von rund 23 bis 25 Milliarden Euro“.[2] Mit „Bildung“ ist hier also vornehmlich die Bildung von Fremden gemeint.

Polizei soll nicht mehr „Klartext“ reden

Der Journalist Fritz Pleitgen vertrat am 27. April 2015 in der Fernsehreihe „Hart aber fair“ seine private Ansicht, daß ein Polizist besser von Zigeunern nicht im „Klartext“ reden sollte, um aus diesen Einbruch-Serientätern keine Opfer zu machen (da sie sonst benachteiligt werden könnten).

Aktionen

Das Judentum „Zerstörte Vielfalt“
„... gegen deine dunkle Seite“ mit dem Vermerk: „Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“; Steuerzahler bezahlen dafür, von Regierungsbeamten moralisch belehrt zu werden
  • 2012: „Plea­sed to meet you“ („Schön, Sie ken­nenzuler­nen“)
  • 2013: Gesicht Zeigen! im Themenjahr „Zerstörte Vielfalt“
  • 2014: Unterstützerprojekt „Berlin gegen Nazis“ von Bianca Klose vom Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK)[3]
  • 2016: „Mit Mensch­lich­keit gegen deine dunkle Seite“ und „Gegen Hass & Hetze – ohne Wenn & Aber“
  • 2016: „Jetzt erst recht“[4] – in Anspielung auf die Wahlerfolge der AfD in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt

Vorstand

Schirmherr

Bekannte Unterstützer

Gesine Cukrowski: „Ich bin Türkin
Komiker Kurt Krömer Bojcan: „Ich bin Jude
Astrid Frohloff: „Ich bin Muslima
Jörg Thadeusz: „Ich bin schwul
Klaus Wowereit: „Ich bin Migrant

Auszeichnungen

Fußnoten

  1. Gesicht Zeigen: Satzung, gesichtzeigen.de
  2. DerWesten, 8. März 2010: Milliardeninvestition in Bildung soll Kampf gegen Rechts forcieren
  3. Der Berliner Senat unterstützte 2014 das Projekt mit 47.000 Euro.
  4. BRD-Prominente, die für die Kampagne ihr Foto unter www.jetzterstrecht.online hochgeladen haben, darunter Iris Berben, Dunja Hayali, Maybrit Illner, Ulrich Wickert, Hannelore Hoger und Ulrich Matthes. Iris Berben – Zitat zur Kampagne: „Wo es parteiinterne Zänkereien gibt, wachsen Unsicherheit und es gibt Platz für Menschenfängertum.“
  5. Gesicht Zeigen: Prominente Unterstützer, gesichtzeigen.de
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