Römisches Altertum

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Das Römische Altertum (auch oft Römische Antike genannt) bezeichnet den Zeitraum von 753 v. u. Z., dem sagenhaften Datum der Gründung Roms, bis zur Teilung des Römischen Reichs in das Weströmische und das Oströmische Reich im Jahre 395 n. u. Z. Während man das bis 476 bestehende Weströmische Reich meist noch in diese Betrachtung miteinbezieht bzw. auch als das gleiche Reich wie zuvor ansieht (Romulus Augustulus wird auch oftmals als „letzter römischer Kaiser“ bezeichnet), wird das bis ins Mittelalter bestehende Oströmische Reich meist nur gesondert in Form der Byzantinistik betrachtet.

Literatur

  • Walter F. Otto: Mythos und Welt. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1963, Kapitel: Das Weltgefühl des klassischen Heidentums (S. 21–35) [stellt u. a. die Männlichkeit der antiken Religion als Gegensatz zum Christentum heraus]
  • Artgemeinschaft (Hg.): Der römische Kaiser Julian, antike Philosophen und Geschichtsschreiber über die Christen [54 S.], Vorstellung und Bestellmöglichkeit
  • Hans F. K. Günther:
    • Rassengeschichte des hellenischen und des römischen Volkes, 1929
    • Lebensgeschichte des römischen Volkes, 1957, 2. Aufl. 1966
  • Otto Seeck (1850–1921): Geschichte des Untergangs der antiken Welt, 6 Bde. mit Anhängen, 1895–1920; Nachdruck 1966
  • Rolf Bergmeier: Schatten über Europa – Der Untergang der antiken Kultur. Alibri Verlag, Aschaffenburg 2012, ISBN 9783865690753 [das Christentum als Zerstörer der antiken Kultur]
  • Catherine Nixey: Heiliger Zorn: Wie die frühen Christen die Antike zerstörten, Deutsche Verlags-Anstalt, 2019, ISBN 978-3421047755 [400 S.] – linkskonforme Sicht, Die christliche Zerstörung der klassischen Welt (Buchbesprechung)

Verweise