Tort, César

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César Tort 1992 (Privatarchiv César Tort)

César Tort Jr. (Lebensrune.png 12. August 1958) ist ein in Mexiko-Stadt lebender Privatgelehrter, Rassedenker, Schriftsteller und Übersetzer. Er publiziert auf spanisch und englisch, mit Schwerpunkt Analyse von Kindertraumata im Zusammenhang mit Mißhandlungen. Er wirkt als entschiedener Verfechter kämpferischer weißer Selbstbehauptung.

Herkunft und Profil

Der 15jährige Tort im Jahre 1973

César Tort ist der Sohn von César Tort Sr., eines in Mexiko bekannten Komponisten in der Tradition klassischer Musik; seine Mutter trat als Konzertpianistin auf. Entfernter führt er seine Herkunft auch auf spanische Vorfahren zurück.[1] Das Elternhaus war nicht nur ausgesprochen katholisch, es war auch der Ort, an dem er als Jugendlicher Mißhandlungen erfuhr – Erlebnisse, die ihn prägen. Dieses Thema machte er Jahrzehnte später zum Gegenstand verschiedener Veröffentlichungen, die solches Geschehen verhindern helfen wollen.[2]

Christlichkeit als Untergang der Weißen

Geistig und seelisch wandte César Tort sich im Erwachsenenalter entschieden vom Christentum ab. Er hält diese Religion für „semitische Malware“, einen geradezu abartigen „Todeskult für Weiße“.[3] Die Wertungen dieser Religion, ihre „Axiomatik“,[4] nicht so sehr ihre allgemein objektiv kaum noch interessierenden Aussagen, empfindet er als ins Niedrige, Minderwertige sowie die Weißen in den kollektiven Selbstmord ziehende Manifestationen von Sklavenmoral. Alle Werte der Weißen habe das Christentum seit seinem Auftauchen in Europa ins Gegenteil verkehrt, weshalb das Untermenschentum sich ungehindert ausbreiten und triumphieren könne, während die weiße Rasse immer mehr in eine Degeneration abgleite, in einem solchen Ausmaß, daß sie um das blanke Überleben kämpfen müsse.

In seinen diesbezüglichen Untersuchungen und Einschätzungen bezieht sich César Tort u. a. auf den deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche und den Vorkämpfer für weiße Rasseninteressen William Pierce, den er für den größten Geist hält, den Amerika hervorgebracht hat.

Schon bei der Eroberung des amerikanischen Kontinents hätten die Spanier und Portugiesen durch schmähliche Rassenvermischung aus christlicher Gesinnung heraus („alle Menschen Brüder in Christo“) ihr Blut verdorben. Nachdrücklich widerspricht César Tort in solchen Zusammenhängen den von ihm so genannten Monokausalisten, welche einzig langewährenden bösartigen jüdischen Einfluß für den in Torts Augen schweren Niedergang der Weißen verantwortlich machen.[5]

Lange bevor Juden ihren Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt hätten, hätten die christlichen europäischen Eroberer und Kolonisten, zu denen auch Engländer und Franzosen zu rechnen sind, aus Gier und christlichem Geist dafür gesorgt, daß sich die eroberten Territorien mit Mestizen und Mulatten füllten. Demzufolge seien die Weißen keinesfalls freizusprechen, wenn deren wachste Vertreter heute nach Gründen für den schockierenden Abstieg und nach Wegen zum höchst dringlichen Wiederaufstieg suchten.

Den bereits heraufziehenden Rassenkrieg Farbige gegen Weiße, angestachelt durch organisierten antiweißen Rassenhaß,[6] müßten die Weißen nach entsprechender Mobilisierung offensiv, radikal und unbarmherzig für sich entscheiden.

Freundliche Beziehungen unterhält César Tort zu einigen entschieden proweißen Aktivisten wie Alex Linder, welche gleichfalls aus ihrer Sicht christliche Schafshaltungen dafür verantwortlich machen, daß das korrupte NWO-Politpersonal in Magna Europa seit nunmehr Jahrzehnten die Zivilinvasion durch Rassefremde aus den leistungsuntüchtigsten Ländern der Welt wagen und betreiben kann und die Europiden bis dato ihre immer offenkundiger werdende Entrechtung dulden.

The Fair Race’s Darkest Hour“ – Ausgabe 2019

Haltung zu den Deutschen

César Tort zeigt ein außergewöhnlich ausgeprägtes Verständnis und Sympathie für die Deutschen, insbesondere was ihr zurückliegendes geschichtliches Schicksal anbetrifft. Nach seiner Auffassung waren die beiden im 20. Jahrhundert gegen Deutschland geführten Weltkriege die fatalsten Verbrechen, zu denen sich Weiße jemals anstiften ließen. Statt mit der „Krone der Evolution“ in Gestalt der damaligen Deutschen in Frieden zu leben, hätten sich die Anführer der Anglo-Nationen dazu entschieden, lieber eine Welt zu schaffen, in der die Kloake des Menschengeschlechts obenauf ist.[7]

Zum unverzichtbarsten Buch überhaupt, das jeder Weiße lesen sollte, um den Blick auf die ungeheuerlichen Untaten zu richten, die den Deutschen angetan wurden, und um einen Grundstein für zeitgeschichtliche Bildung und entsprechendes Urteilsvermögen zu bilden, erklärt César Tort „Höllensturm – Die Vernichtung Deutschlands, 1944–1947“.[8]

Netzpräsenz

César Tort führt seit 2008 ein vielgelesenes Netztagebuch mit dem Titel „The West’s Darkest Hour“. 2017 produzierte er einige englischsprachige Radiosendungen, in denen wechselnde Gesprächspartner zu Wort kamen und die über das Weltnetz verbreitet wurden.[9]

Zitate

  • „Ich würde so weit gehen zu sagen, daß Egalitarismus, Gleichheit, Universalismus, die Bruderschaft der Menschen, die vorgebliche Nichtexistenz von Rassen und ihre logische Konsequenz, die Nichtdiskriminierung als der zentrale Wert, den Glauben der übelsten Generation ausmachen, die es je seit prähistorischer Zeit gegeben hat!“[10]
  • „Es ist deshalb jede Form einer liberalen Gesellschaft grundsätzlich unvereinbar mit unseren Zielen. Jede Gesellschaft, die aus dem Verfolgen eigennütziger Interessen und Hedonismus lebt, was heute als das rechte ‚Glücksstreben‘ durchgeht, und die sich um Lebensstandard als dem Alpha und Omega von allem dreht, das ist es, was wir zur Gänze ausrotten wollen, denn eine solche Gesellschaft wird nur die Sorte verachtenswerter untermenschlicher Parasiten hervorbringen, die, indem sie ihren unersättlichen und bestialischen Lüsten folgen, unausweichlich alle und jede Wahrheit zerrütten – wovor Rassereinheit allein nicht bewahren kann.“[11]
  • „Was die weißen Massen angeht – die dahinleben, ohne sich der höheren Kräfte bewußt zu sein, von denen sie bestimmt werden – sie werden niemals von Vorstellungen und Prinzipien bewegt sein, die offen die bestehende Ordnung herausfordern. Nur eine soziale Krise, ausgelöst von irgendeiner Katastrophe, die es ihnen verwehrt, ihr normales Leben weiterzuführen, wird sie veranlassen, nach etwas anderem Ausschau zu halten. Und an dem Punkt wird es nicht am meisten auf Ideen und Grundsätze ankommen, sondern auf Männer und Organisationen, die von solcher vorbildlicher Statur sind, daß sie das Vertrauen vermitteln, entscheidende Maßnahmen zu ergreifen.“[12]

Siehe auch

Buchveröffentlichungen

  • C.T. [i. e. César Tort] (Editor): The Fair Race’s Darkest Hour. Daybreak, Fifth Edition, 2019, ISBN 9781387749027 [580 S.], Buchvorstellung
  • C.T. [i. e. César Tort]: Day of Wrath. Daybreak, Third Edition, 2018, ISBN 9780359220595 [216 S.], Buchvorstellung – siehe auch Azteken
  • Hojas susurrantes. CreateSpace Independent Publishing Platform, 10 edition, 2017, ISBN 978-1979999397 [674 S.] (span.)
  • ¿Me Ayudarás? CreateSpace Independent Publishing Platform; Primera edición, 2018, ISBN 978-1987456912 [712 S.] (span.)

Verweise

Fußnoten

  1. In einem Tageseintrag vom 31. August 2017 vermerkte er: „I proclaim nordicism [...] precisely because my ancestors lost their Aryan blood what motivates me to warn others not to lose it.“ (Kursivsetzungen von César Tort)
  2. Insbesondere das spanischsprachige Werk Hojas susurrantes
  3. Illustration zum historischen und modernen Todeskult in der katholischen Kirche: Bilderstrecke
  4. Siehe zu dieser den Artikel Nächstenliebe und den Artikelabschnitt Christentum und biologische Gruppenzugehörigkeiten
  5. César Tort zitiert dazu in dem von ihm herausgegebenen Werk The Fair Race’s Darkest Hour (Fourth Edition, 2018, S. 183 ff.) John Frost: „Nach der christlichen Machtübernahme in der weißen Zivilisation wurde die judäophile, gegen die Rassen gerichtete Weltsicht des Christentums von Juden nie mehr geändert. Dafür bestand keinerlei Notwendigkeit.“ [Original: „After the Christian takeover of white civilization the philo-Semitic, anti-racist worldview of Christianity has never been altered by Jews. There’s been no need.“]
  6. Siehe nur Rassenmarxismus oder No-Whites-Day
  7. César Tort (editor) / Michael O’Meara (author): America’s unpardonable crime (winter 2010), Netzjournal The West‘s Darkest Hour
  8. César Tort hat den Verfasser des Werks, Thomas Goodrich, zum „Solschenizyn Amerikas“ erklärt.
  9. Transkript der 1. Episode vom 2. Juni 2017: Christianity is White Genocide
  10. Original: „I would go as far as claim that egalitarianism, equality, universalism, the brotherhood of man, the purported inexistence of races and its corollary, non-discrimination as the central value constitute the faith of the worst generation ever since prehistory!“
  11. Original: „Any form of liberal society is thus fundamentally incompatible with our goals, any society that is rooted in pursuit of self-interest and hedonism that passes for ‚happiness‘ today and is concerned with standards of living as the alpha and omega of all things is what we seek to root out in its entirety, for this society will only produce the kind of loathsome subhuman parasites that will inevitably subvert any and all Truth in the pursuit of their insatiable and bestial desires, from which blood purity cannot protect alone.“
  12. Original: „As for the white masses—whose vegetative existence is lived unconscious of the higher forces governing them—they’ll never be moved by ideas and principles openly challenging the existing order. Only a social crisis set off by some cataclysm that makes their normal way of life impossible will cause them to look for alternatives. And at that point, what matters most will not be ideas and principles, but men and organizations whose exemplary stature instills in them the confidence for decisive action.“, On American capitalism, Juli 2014. Alle Zitate übersetzt von Stabsdienst