Nahrath, Wolfgang

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Wolfgang Nahrath

Raoul Willy Wolfgang Nahrath (Lebensrune.png 1929; Todesrune.png 27. Februar 2003) war ein deutscher Chemieingenieur und ehemaliger Bundesführer der Wiking-Jugend (WJ).

Politische Laufbahn

Nahrath begann seinen politischen Weg 1949 bei der Sozialistischen Reichspartei (SRP) und der Deutschen Reichspartei (DRP). 1953 wurde er Mitglied der 1952 gegründeten Wiking-Jugend und gehörte 1965 zu den Gründungsmitgliedern der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), deren Bundesvorstand er angehörte. Weiter gehörte er dem Freundeskreis Ulrich von Hutten an. 1967 übernahm er von seinem Vater Raoul Nahrath die Bundesführung der Wiking-Jugend. 1980 wurde ein Lager der WJ in Österreich aufgelöst, gegen Nahrath wurde durch die BRÖ-Behörden ein Aufenthaltsverbot ausgesprochen.

1983 führte Nahrath eine Veranstaltung auf dem Reichshof von Manfred Roeder in Schwarzenborn durch. 1991 übergab er das Amt des WJ-Bundesführers an seinen Sohn Wolfram Nahrath. Von seinem Amt als Sozialrichter, das er 1992 beim Deutschen Arbeitnehmerverband antrat, wurde Wolfgang Nahrath 1994 aufgrund seiner politischen Meinung entbunden. Ausschlaggebend war sein öffentliches Bekenntnis zum Nationalsozialismus und den rassenpolitischen Anschauungen Adolf Hitlers in einem Gespräch mit der Zeitschrift „Einheit und Kampf“.

Familie

Wolfgang war der Sohn von Raoul Nahrath und Vater von Ulf und Wolfram Nahrath