LGBT

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Claudia Roth, Volker Beck und Renate Künast bekennen sich öffentlich zum Recht, an staatlichen Schulen und in Kinderprogrammen des Fernsehens Propaganda für die Homosexuellen-Adoption und für andere – auf Gesellschaftszerstörung abzielende – ultralinke ideologische Vorhaben zu betreiben.

LGBT steht als Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender. Es handelt sich um eine – vor allem in wohlhabenden Industrienationenglobalistisch organisierte Druckgruppe, die vorgibt, humanistisch orientiert zu sein und für sogenannte „Akzeptanz“ zu werben, um wehrlosen und „diskriminierten“ Menschen deren volle Menschenwürde zu gewährleisten.

Inhaltsverzeichnis

Linke Theorie

Die Vorstellung, der Staat schenke oder verschaffe Menschen Menschenwürde, ist bereits unsinnige linke Theorie. Staaten haben noch nie etwas anderes getan, als Menschenwürde zu beschädigen (Friedrich Nietzsche nennt deshalb den Staat treffend „das kälteste aller kalten Ungeheuer“).[1] Je abstrakter, großräumiger und moralistischer ein Staatsgebilde ist, desto zerstörerischer wirkt es sich aus auf Souveränität, auf Stolz, Selbstachtung und die Handlungsfreiheit von Menschen. Linke sind – so gesehen – natürliche Feinde der Menschenwürde, da sie vorrangig Konzepte von „big government“ favorisieren; Linke folgen einem von Familie, Volk, Rasse, Stand und erworbener Ehre strikt abstrahierenden Gesellschaftsbegriff und fassen ihre Vorstellungen üblicherweise in eine schroff moralisierende politische Sprache.

Der Begriff der „Akzeptanz“ ist zunächst und vor allem ein Werkzeug zur Durchsetzung linker Ideologie von einer radikalen Minderheitenposition aus. Linke verwirklichen ihre Gesetzesvorhaben, obwohl sie verstreute Minderheiten zusammenschließen oder selber sogar nur als marginal kleine Radikalengruppe konstituiert sind. Dazu nutzen sie als Brechstange die moralische Erpressung, die Gewaltdrohung, den Massenstreik, Sabotage, Terrorakte (sowie neuerdings das Paktieren mit islamischen Druckgruppen). Linke Theoretiker stehen beim LGBT-Problem vor einer schwierigen Wahl, die einer Zwickmühle gleicht: Wenn sexuelle Orientierung nämlich genetisch fixiert ist, dann steht sie unstörbar fest (und die linke Theorie, wonach jeder alles lernen kann, und auch alles und jedes anerzogen oder jederzeit aberzogen werden könne, wäre dann grundfalsch). Wenn sexuelle Orientierung hingegen aber frei gewählt werden kann, dann können z.B. Pädokriminelle sehr hart bestraft werden (da sie sich ja frei entschieden haben, wie sie handeln).

Linke möchten nun jedoch gerne, daß nichts genetisch fixiert ist, und daß keiner ihrer Gesinnungsgenossen hart bestraft wird. Das ist die tiefere Ursache, warum Linke sich so krampfhaft an dem Konzept der „Akzeptanz“ (als politischem Leitbegriff) festgekrallt haben. Ihre Problemlösung ist simpel: Sexuelle Perversion wird unterschiedslos „akzeptiert“ als Ausdruck einer „freien Wahl“. Damit ist das Biologismus-Problem für Linke gelöst (Biologie sei nur ein „soziales Konstrukt“, so wie Mentalität, Charakter, Rasse und Geschlecht samt und sonders nur „soziale Konstrukte“ seien). Das Strafrechtproblem ist auf diese Weise gleich mitgelöst, denn wenn sogenannte „Akzeptanz“ ein unumstößlich hoher Wert ist, dann kann über die Drogen-, Gewalt-, Steuerdiebstahl-, Fremdgeh- und pädokriminellen Eskapaden von Linken innerhalb eines sehr, sehr weiten Rahmens ja weiterdiskutiert werden (bis jeglicher Strafanspruch einer Gesellschaft gegen Regelverletzer zerredet ist).

Diese Technik nannt man Relativismus; manche halten dergleichen für eine bedeutende philosophische Denkleistung – faktisch handelt es sich jedoch bloß um angeborene Unreife (um ein typisches Degenerationszeichen also) und um angeborenen Unernst (und damit um ein Kennzeichen des geborenen Rangniederen).

Das Glorifizieren und Fetischisieren einer unumschränkten „Akzeptanz“ (in Sachen Perversion und in Sachen Diebstahl an der Lebensleistung anderer als unkündbare Beamte im Linksstaat), gibt linken Funktionären und Staatspfründnern die Möglichkeit, Steuergelder für eigene Zwecke zu akquirieren (für sogenannte „Aufklärungsprogramme“ = Programme zur staatlichen „Akzeptanz“-Erziehung). Ferner verschafft eine solchermaßen etablierte, unangreifbare „Akzeptanz“ linken Theoretikern den ideologischen Freiraum, sowohl ihren gewohnten Anti-Biologismus (= nichts ist erblich), als auch ihre typische prinzipielle Laxheit (= nichts, was Linke tun, darf bestraft werden) unwidersprochen zu propagieren.

Eine eigentliche Machtqualität bekommt der Unsinn solchen linksradikalen Denkens erst dadurch, daß in einer Zangenbewegung Linke sich die Organisationsform globalistischer Institutionen wie den Vereinten Nationen (UN) zunutze machen, um von dort her ihre Radikalprogramme zu prolongieren in der Form von „UN-Richtlinien“, „UN-Beschlüssen“ und einem „UN-Diskussionsstand“, der gegen sogenannte „nationale Egoismen“ steht (und deshalb moralisch unantastbar sei).

Sozialistische Funktionärsherrschaft

Es handelt sich bei LGBT im wesentlichen um ein Funktionärsinteresse, Minderheitenthemen als moralische Brechstange im politischen Kampf einzusetzen,

  • um minderheitenspezifische Steuersubventionen zu erpressen (ein tendenziell unendliches politisches Forderungsmuster, da es möglich ist, sich immer neue „Minderheiten“ auszudenken),
  • um Geschlechtergleichschaltung und Frühsexualisierung an Schulen zu propagieren (also die personale Integrität direkt anzugreifen, die der Vermassung entgegensteht),
  • um Weltnetzzensur durchzusetzen (über den Terminus sogenannter „Haßverbrechen“),
  • um parasitär die Staatstätigkeit auszuweiten und den Zugang zu möglichst vielen steuerfinanzierten, neugeschaffenen Posten für den eigenen Funktionärskreis zu monopolisieren;
  • und nicht zuletzt, um – gemäß der NWO-Agenda – in den „westlichen“ Industrieländern Familien systematisch zu zerstören (die ebenfalls der erwünschten Vermassung sonst entgegenstehen würden).

Die Bösartigkeit eines solchen propagandistischen Vorgehens ist in „humanistische“ Phrasen eingekleidet und wird rechtsverbindlich mit dem vorgängigen Beschluß diesbezüglicher „UN-Richtlinien“ legitimiert, die in nationalen Parlamenten nur noch bestätigt werden können. Zur Täuschung der allgemeinen Öffentlichkeit wird so getan, als profitiere ausnahmslos jeder Bürger, wenn abseitigen Minderheiten weit übertriebene Vorrechte, Mittelzuweisungen aus Steuergeldern und schrille politische Aufmerksamkeit zugestanden wird.

Ob die auf diese Weise übertölpelten Wahlbürger tatsächlich dem absonderlichen Dogma folgen (wonach allen gedient sei, wenn jeder identifizierbaren, ausgedachten Minderheit Privilegien eingeräumt werden), läßt sich nur schwer bestimmen. Möglich ist ebenso, daß die Wahlbürger die politische Inszenierung der Minderheitenglorifizierung einfach nur über sich ergehen lassen im Rahmen ihres viel größeren Überdrusses angesichts volksfremder gesetzgeberischer Entscheidungen, leistungsfeindlicher Steuergesetze und mittelstandsfeindlicher Wirtschaftspolitik.

Zugunsten von Globalkonzernen wird nicht nur die Steuergesetzgebung umgewidmet, werden nicht nur die sogenannten „Freihandelsabkommen“ (in Wahrheit Konzernvorrechte wie im Falle der TTIP-Verträge) geheim durchgedrückt, sondern auch die UN-gestützte LGBT-Agenda entspricht globalen Konzernwünschen. Diese Konzerne wünschen sich kinderlose, abgekapselt lebende Konsumenten, die auf Werbekampagnen mit Sofortbestellung und leicht erregbarem Konsumverhalten reagieren, und die sich ansonsten wie Sklaven als leicht führbar erweisen.

Im Iran werden Schwule an Baukränen aufgehängt, im Sudan, im Irak, in Afghanistan und in Somalia werden Schwule von Dächern geworfen (dies beides im Rahmen der Scharia-Gesetzgebung, es handelt sich um geltendes Recht in Theokratien oder theokratieähnlichen Gesellschaften). Nichts jedoch kann Linke davon abhalten, schlechthin jede Machtagglomeration sich zunutze zu machen, wenn es darum geht, bedingungslose Zersetzung und Zerstreuung der gegnerischen Kräfte zu bewirken. Also machen Linke in der BRD (wie auch in allen anderen „westlichen“ Industrienationen) sich die Massenzuwanderung analphabetischer, militärisch erfahrener Koran-Anhänger zunutze. Linke fordern die schrankenlose Massenzuwanderung von noch mehr Mohammedanern, weil sie die völlige Zerstörung aller bestehenden Verhältnisse für ihre Funktionärsherrschaft benötigen. Da entwurzelte Menschen in jedem Fall mit erdrückender Mehrheit sozialistisch wählen, haben Linke die Aussicht, selbst bei einem Scheitern ihrer kommunistischen Umsturzpläne, dennoch mittels Massenzuwanderung aus der Dritten Welt (die sie energisch fördern), sozialistische Mehrheiten für ihre „Big-government“-Programmatik zu generieren.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Im längeren Zusammenhang zu lesen in Friedrich Nietzsches dichterischem Werk Also sprach Zarathustra (1.Teil, Kap. 22: Vom neuen Götzen), 1883.
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