Vereinte Nationen

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Die Vereinten Nationen (VN; engl. United Nations bzw. abgekürzt UN) oder auch Organisation der Vereinten Nationen (engl.: United Nations Organization, abgekürzt UNO) ist eine Organisation, die 1945 auf Betreiben der Siegermächte nach dem Zweiten Weltkrieg von 51 Nationen gegründet wurde. Die Institution der Vereinten Nationen gilt als ein Instrument der Neuen Weltordnung.

Die von Westalliierte und Sowjetunion formierte und kontrollierte internationale Organisation besteht aus 193 Staaten (Stand: 2016). Die VN sind mit internationaler Rechtspersönlichkeit ausgestattet; sie und ihre Beamten genießen besondere Vorrechte und Immunitäten. Ihr Hauptsitz ist Neuyork, weitere Sitze sind Genf, Wien und Nairobi. Der später als sowjet-bolschewistischer Spion verurteilte Alger Hiss und Joseph E. Johnson (später Sekretär der Bilderberger) waren maßgebliche Autoren der UN-Charta. Alger Hiss war der erste provisorische Generalsekretär.

Inhaltsverzeichnis

Ziele

Die VN verpflichteten sich, den „Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren“, freundschaftliche Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln und sozialen Fortschritt, bessere Lebensbedingungen und die „Menschenrechte“ zu fördern.

Die Organisation der Vereinten Nationen hat vier wichtige Ziele. Sie soll

  • den Weltfrieden wahren;
  • freundschaftliche Beziehungen zwischen den Nationen entwickeln;
  • den Nationen bei der Zusammenarbeit für bessere Lebensbedingungen für arme Menschen helfen, Hunger, Krankheiten und Analphabetismus besiegen, zu Respekt für die Rechte und Freiheiten anderer ermutigen;
  • ein Zentrum für die Harmonisierung der Handlungen der Länder sein, um diese Ziele zu erreichen.

Sogenannte Bestandserhaltungsmigration

„Bestandserhaltungsmigration“ ist eine verharmlosende Bezeichnung für völkerzerstörende politische Migrationsprogramme, wie sie in einem von den Vereinten Nationen herausgegebenen Untersuchungsbericht thematisiert werden. So wird in dem im Jahre 2015 bekannt gewordenen VN-Bericht „Replacement Migration“ (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der VN, der UN Population Division, aus dem Jahr 2001 die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.[1][2][3][4]

Bei dieser praktizierten Bevölkerungspolitik handelt es sich in bezug auf Deutschland im wesentlichen um die Realisierung des Hooton-Plans, welcher auf Völkermord der Deutschen abzielt.

Zusammensetzung (Stand: 2016)

Die VN-Charta schuf sechs Hauptorgane (dazu kommen noch 15 Sonderorganisationen und etliche Programme und Organe) der Vereinten Nationen:

  • die Generalversammlung (193 Mitgliedstaaten),
  • den Sicherheitsrat (5 ständige und 10 nichtständige Mitglieder),
  • den Wirtschafts- und Sozialrat (54 Mitglieder),
  • den Treuhandrat,
  • den Internationalen Gerichtshof und
  • das Sekretariat.

Generalsekretär der Vereinten Nationen

Amtszeiten und Generalsekretäre:

Geschichte

1945 begann der dritte offene Versuch der Weltregierung (NWO), der zweiten „League of Nations (Bündnis der Nationen)“, welche seit dem 26. Juni 1945 die „United Nations (Vereinte Nationen)“ genannt werden.[6]

Der Internationalist, Freimaurer und Präsident der VSA F. D. Roosevelt entwickelte während des 1939 von England entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der VSA zum Weltkrieg wurde, das Konzept einer weltumspannenden Organisation. Diese sollte in der Zeit nach dem Sieg über die Achsenmächte den VSA, der Sowjetunion, dem Vereinigten Königreich und der Republik China Vorrechte und Dominanz über alle anderen Staaten der Erde sichern. Der Begriff „Vereinte Nationen“ stammte aus dem Kriegswortschatz Roosevelts und ist durch und durch von Haß und Vernichtungswillen gegen die Kriegsgegner, vor allem gegen das deutsche Volk, inspiriert. Der Historiker Dirk Bavendamm hat die Entstehung der Organisation selbst und ihrer Namensgebung durch Roosevelt eingehend beschrieben. Auszug:

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.
VN tagt unter der Zahl des Tieres 666

Den ersten Schritt zur Gründung seiner neuen Weltorganisation machte Roosevelt freilich nicht, um die Welt zu befrieden, sondern um den Krieg zu gewinnen – getreu seiner Devise, daß die wichtigsten Dinge zuerst zu erledigen seien. [...] Das heißt, für Roosevelt war der totale Sieg über Deutschland im besonderen und über die Achsenmächte im allgemeinen die wichtigste Voraussetzung für den ewigen Frieden. Tatsächlich hat der amerikanische Präsident jener Weltkoalition, die er unmittelbar nach Pearl Harbor zum Kampf gegen Hitler, Mussolini und die Japaner zusammenführte, selbst den Namen „Vereinte Nationen“ gegeben.

In jenen Weihnachtstagen des Jahres 1941 hatte Roosevelt freilich zunächst eine Deklaration für das Bündnis entworfen, in der nur die farblose Bezeichnung „associated powers“ vorkam. Es war eine Reminiszenz an Wilson, der den USA im Ersten Weltkrieg den Status einer „assoziierten Macht“ gegeben hatte. Einer seiner Augenblickseingebungen folgend, ersetzte Roosevelt diese beiden Worte dann jedoch bei der Schlußredaktion durch „united nations“, weil er glaubte, damit in einem Augenblick militärischer Bedrängnis mehr Eindruck auf die Weltöffentlichkeit machen zu können. Die Bezeichnung der heutigen Weltfriedensorganisation beruht also im Grunde genommen auf dem semantischen Einfall einer einzelnen Person, sie ist nicht das Ergebnis multila­teraler Beratungen der späteren Mitgliedsstaaten, und sie verewigt in ihrem Namen zudem ironischerweise das nationale Prinzip, dem der Internationalist Roosevelt eigentlich den Kampf angesagt hatte.

Mit der Namensgebung schlug die Geburtsstunde jener Weltorganisation, die noch heute den Namen „Vereinte Nationen“ trägt. Ebenso wunderlich wie diese etymologische Geschichte war freilich die Prozedur, der die Vereinten Nationen ihre Existenz verdanken. Denn außer den USA und Großbritannien, für die in der Person Roosevelts und Churchills die Staatsoberhäupter bzw. Regierungschefs sprachen, waren bei der schmucklosen Gründungszeremonie nur noch die beiden anderen Hauptverbündeten Rußland und China durch Bevollmächtigte im Weißen Haus vertreten – Rußland durch Stalins früheren Außenminister Maxim Litwinow, der mit Roosevelt bereits 1933/34 die diplomatische Anerkennung der Sowjetunion und damit indirekt auch deren Beitritt zum Völkerbund ausgehandelt hatte, und China durch T. V. Soong, den Schwager Tschiang Kai-sheks. Nur diese beiden Männer haben neben Roosevelt und Churchill an der Formulierung der Gründungsurkunde mitgewirkt. Die übrigen Unterzeichnerstaaten wurden erst später um Zustimmung gebe­ten.

Die Vereinten Nationen verdanken ihre Gründung also, strenggenommen, zunächst nicht einem demokratischen Akt der Völkerfamilie, etwa dem Mehrheitsbeschluß einer Art Ur-Vollversammlung, bei der jedes Land das Recht hatte, von sich aus seinen Beitritt zu erklären oder zu verweigern oder in irgendeiner substantiellen Weise an der Formulierung der Satzung mitzuwirken. Die neue Weltorganisation wurde in ihrem Kern vielmehr durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika berufen, indem Roosevelt eigenhändig die Liste der Erst-Unterzeichnerstaaten zusammenstellte. Sicher wurde er dabei von Churchill in der einen oder anderen Weise beraten.

Dennoch bleibt festzuhalten, daß es im Ursprung Roosevelt war, der die Chancen, der neuen Weltorganisation anzugehören oder nicht anzugehören, selbstherrlich verteilte, und daß diese Mitgliedschaften in den meisten Fällen daher nicht auf dem freien Entschluß der betreffenden Völker beruhten.

Folglich kam auch ein etwas wunderlicher Kreis von Erst-Unterzeichnerstaaten zusammen, sorgfältig ausgewählt nach einem Proporz der Kontinente und Regionen. Selbstverständlich sollten die Achsenmächte der Weltorganisation nicht angehören. Andere Staaten wie Belgien, die Tschechoslowakei und Polen, deren Mitgliedschaft der Präsident verfügte, waren zum Gründungszeitpunkt faktisch nicht mehr vorhanden – teils von Deutschland, teils von Rußland besetzt, wurden sie in London nur noch von Exilregierungen vertreten. Das unselbständige Indien wurde gegen die Proteste Churchills in den Kreis aufgenommen. Dagegen war Frankreich nicht einmal durch die „Freien Franzosen“ unter Charles de Gaulle vertreten, obwohl der britische Premierminister darum gebeten hatte. Den Löwenanteil der Erst-Unterzeichner, nämlich zehn von 26, stellten die lateinamerikanischen Länder, weil Roosevelt auf sie den besten Zugriff hatte, die meisten von ihnen unbedeutende Zwergstaaten oder amerikanische Halbprotektorate.

Quelle: Dirk Bavendamm: Roosevelts Krieg 1937–1945 und das Rätsel von Pearl Harbor (1993), Kapitel „Errichtung der ‚einen Welt‘ “, S. 260 f.


VN gegen Deutschland

Nach dem Ersten Weltkrieg tagte in Genf der „Völkerbund“, der die im Versailler Vertrag festgeschriebene Niederhaltung und Ausplünderung Deutschlands zu verstetigen suchte. Seine Mittel waren Heuchelei, Doppelstandards und Gewaltandrohung. In den 1950er Jahren fanden in Genf mehrere Deutschland-Konferenzen der zerstrittenen Siegermächte des Zweiten Weltkrieges statt. Ziel der Weltregierung: Deutschland sollte weiterhin geteilt bleiben.

VN gegen Palästina

Die Briten, welche vor dem Zweiten Weltkrieg erklärt hatten, daß es keine Immigration von Juden nach Palästina mehr geben werde, um die Palästinenser von ihren Terrorhandlungen sowohl gegen sie als auch gegen die britischen Soldaten zu schützen, übertrugen 1947 ihre Kontrolle über Palästina an die VN. Die VN beschlossen, Palästina aufzuteilen und zwei Staaten – einen jüdischen und einen arabischen – anzulegen, mit Jerusalem als einer internationalen Zone, welche von allen religiösen Gläubigen genutzt werden sollte.[7] Der Antizionist Folke Bernadotte,[8] Repräsentant der VN im Mittleren Osten,[7] wurde im September 1948 in Jerusalem von der jüdischen Terroristengruppe Lechi erschossen.

Kritik

UN-Schmähgraffiti im Todeslager von Srebrenica
UN-Schmähflagge

Das Deutsche Reich sowie das Kaiserreich Japan sind heute noch in der aktuell gültigen UN-Feindstaatenklausel eingetragen.

Die Organisation und ihre Abkürzung wird von Kritikern in deutsch auch verächtlich als „United Nutzlos“ bezeichnet. Mitunter wird auch im Ausland die englischsprachige Bezeichnung United Nothing angewendet.

Diese Bezeichnung konnte man auch auf Wänden von Häusern im vormaligen Bürgerkriegsgebiet von Ex-Jugoslawien sehen. Das bezog sich im besonderen auf die niederländischen UN-Blauhelm-Feiglinge Dutch Bat, welche die von ihnen geführte so bezeichnete „UN-Schutzzone“ Srebrenica weinerlich und kampflos den Serben überließen, wo diese wiederum dann über 8.000 zivile männliche Personen ermordeten.

Artikel 53 und 107 der UN-Charta genehmigen jedem der etwa 190 Unterzeichnerstaaten ohne besondere Genehmigung der UN und ohne vorher einen Vermittlerausschuß anzurufen, gegen Feindstaaten militärisch vorzugehen. Als Feindstaat gilt dabei „jeder Staat, der während des Zweiten Weltkrieges ein Feind der Unterzeichnerstaaten der gegenwärtigen Charta war“, was das Deutsche Reich eindeutig einschließt.[9][10]

Vetorecht

Ein wichtiger Punkt ist die historisch bedingte Zusammensetzung des Sicherheitsrates. Die ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates machen regen Gebrauch von ihrem Vetorecht, um Verurteilungen und Sanktionen gegen sich selbst oder befreundete Staaten abzuwenden. Das Vetorecht haben sie sich selbst zugeteilt (außer China). So legte von 1946 bis 1964 etwa die Sowjetunion 103 Mal ein Veto gegen im übrigen einstimmige Mehrheiten ein. Bei 69 Konventionen zu Israel legten die VSA in 20 Fällen ein Veto ein.

Arbeitsweise der Organisation „Vereinte Nationen“

Letztlich vereiteln nationale Alleingänge die meisten Ansätze, zu mehr Verbindlichkeit innerhalb der UN zu gelangen. Beispiel dafür sind etwa die VSA, die die Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs für eigene Bürger ablehnen und sich für den Fall eines gegen ihren Willen dort herbeigeführten Prozesses sogar die militärische „Befreiung“ vorbehalten, was die Legitimation des Internationalen Strafgerichtshofs insgesamt in Frage stellt. An diesem Beispiel zeigt sich auch, daß die Vereinten Nationen kaum – oder gar nicht – in Kollision mit den Interessen der VSA Politik betreiben können, da sie mit den Vereinigten Staaten finanziell, historisch, personell und konstitutionell zu stark verwoben sind.

UN-Kritik wegen Thilo Sarrazin

Im April 2012 kritisierte der „Antirassismus-Ausschuß“ der UN die Bundesrepublik Deutschland, da diese die Thesen von Thilo Sarrazin nicht strafrechtlich sanktioniert habe. Angeblich seien die Äußerungen auf völkerrechtlicher Ebene Rassismus gewesen und müßten staatsanwaltlich verfolgt werden. Das Nichtverfolgen dieser Äußerungen stelle einen Verstoß gegen ein UN-Abkommen dar, welches zum „Abbau von Rassismus“ beitrage.[11]

Kampagne des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR)

Ende September 2015 bekannte sich das UNO-Flüchtlingskommissariat zur Einwanderungs- und Flüchtlingskrise (→ Asylantenflut in Europa 2015). Das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) lancierte die Kampagne #Words Matter (Worte sind wichtig). In einem Filmbeitrag kamen mehrere prominente Personen (Colin Firth, Patrick Stewart, Cate Blanchett, Helena Christensen sowie Regisseure und Sänger) zu Wort.

Zitate

  • „In Jerusalem werden die Vereinten Nationen (die wahrhaft Vereinten Nationen) den Propheten einen Schrein bauen um der föderierten Vereinigung aller Kontinente zu dienen; dies wird der Sitz des Obersten Gerichtshofes der Menschheit sein, um alle Kontroversen zwischen den föderierten Kontinenten beizulegen.“David Ben-Gurion[12]
  • „Die Vereinten Nationen wurde von drei Ländern gegründet, die zu dieser Zeit gegen die Deutschen waren. [...] Diese Länder schufen ein Gremium und gaben die Sitze ihren eigenen Mitgliedern und statteten sie mit einem Einspruchsrecht aus; wir waren nicht anwesend. Und die Vereinten Nationen wurde den Vorstellungen dieser drei Länder gemäß geschaffen und man verlangt von uns, daß wir uns diesen Vorstellungen beugen. Dies ist die wahre Grundlage und der Kontext der Vereinten Nationen, wie sie vor 40 oder 60 Jahren gegründet wurde. Dies geschah während der Abwesenheit von über 165 Ländern und das Verhältnis war 1 zu 8, einer war anwesend und acht waren abwesend.“Muammar Al-Gaddafi[13]

Siehe auch

Literatur

  • Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen. Kopp Verlag, 2016, ISBN 978-3864453106
  • Dirk Bavendamm: Errichtung der „einen Welt“, in ders: Roosevelts Krieg 1937–1945 und das Rätsel von Pearl Harbor. Herbig, 1993, ISBN 3776618205 [488 S.], S. 254–273 [Zur Entstehung und Begriffsgeschichte „Vereinte Nationen“: Begriffsprägung des VS-Präsidenten F. D. Roosevelt für die von ihm zusammengeführte Weltkoalition gegen das Deutsche Reich, Mussolinis Italien und Japan]
  • Daniele Ganser: Illegale Kriege – Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien. orell füssli, 2016, ISBN 978-3280056318 [374 Seiten]
  • John Carey: Haß auf die Massen. Intellektuelle 1880–1939. Aus dem Englischen von Siegfried Kohlhammer. Steidl Verlag, Göttingen 1996 [Englische Originalausgabe: Faber & Faber, London 1992], ISBN 3-88243-407-4

Verweise

Fußnoten

  1. Udo Ulfkotte: Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland, Kopp Online, 24. November 2015
  2. Replacement Migration: Is It a Solution to Declining and Ageing Populations? (Department of Economic and Social Affairs – Population Division)
  3. Is It a Solution to Declining and Ageing Populations? – Chapter “Germany”
  4. Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen? – Deutsche Zusammenfassung (Abteilung Bevölkerungsfragen Vereinte Nationen)
  5. Antonio Guterres wird neuer UN-Generalsekretär, RT Deutsch, 13. Oktober 2016
  6. 1945 als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes gegründet.
  7. 7,0 7,1 Andrew Carrington Hitchcock: Satans Banker: Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch Rothschild und Co., J. K. Fischer-Verlag, 2009
  8. Obwohl Folke Bernadotte die Freigabe von 21.000 Gefangenen von deutschen Lagern im Zweiten Weltkrieg organisierte, wurde er von Jitzchak Schamir und seinen terroristischen Kollaborateuren als Antizionist gesehen.
  9. Charter of the United Nations, Chapter VIII: Regional Arrangements, Article 53
  10. Charter of the United Nations, Chapter XVII: Transitional Security Arrangments, Article 107
  11. UN rügen Deutschland wegen Thilo Sarrazin, Tagesspiegel, 18. April 2013
  12. 96-book.png Google-BücherDavid Ben-Gurion / Amram M. Ducovny: David Ben-Gurion, in his own words, Fleet Press Corp. 1969, S. 116
    „In Jerusalem, the United Nations (a truly United Nations) will build a shrine of the Prophets to serve the federated union of all continents; this will be the seat of the Supreme Court of Mankind, to settle all controversies among the federated continents.“
  13. Muammar Al-Gaddafis Rede vor den Vereinten Nationen vom 23. September 2009
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