Mannichl, Alois

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Alois Mannichl

Alois Mannichl (Lebensrune.png 15. April 1956) ist ein deutscher Polizist und Kommunalpolitiker. Er ist Chef der Kriminalpolizei in Straubing. Am 2. März 2008 wurde Mannichl als Kandidat der Überparteilichen Wählergemeinschaft (ÜW) in den Gemeinderat seines Wohnortes, der Marktgemeinde Fürstenzell, gewählt.

Überregional bekannt wurde Mannichl durch einen – nach eigener Aussage – angeblich auf ihn verübten Messerangriff im Dezember 2008, damals war er Polizeidirektor von Passau.

Werdegang

Mannichl wurde 1997 nach seiner Tätigkeit bei der Grenzpolizei Chef der Abteilung für Organisierte Kriminalität (Abteilung K 15) beim Polizeipräsidium Regensburg. Später wurde er stellvertretender Leiter der Polizei Passau und im September 2004 dort zum Polizeidirektor ernannt.[1] Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Sein Sohn Manuel Mannichl führt ein Netztagebuch.

Angebliches Attentat

Die Täterbeschreibung, die sich als Phantasieprodukt Mannichls herausstellte.
Tatort

Die Massenmedien berichteten von einem gezielten Mordanschlag auf Alois Mannichl vor dessen Haustür am 13. Dezember 2008 um 17.30 Uhr, der von einem „rechtsextremen“ Täter verübt worden sein soll. Dieser hätte angeblich mit den Worten „Viele Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein, du trampelst nimmer auf Gräbern unserer Kameraden herum“ auf ihn eingestochen. Der Attentäter wurde mit 1,90 m Größe, Glatze, rundem Gesicht und niederbayerischen oder oberösterreichischen Dialekt sprechend, beschrieben. Außerdem hätte dieser die Tätowierung einer Schlange hinter dem Ohr oder eines großen Kreuzes mit Pfeil im Gesicht gehabt. Das angebliche Anschlagsmotiv soll die Schändung des Grabes des national- und nationalsozialistisch gesinnten Widerstandskämpfers Friedhelm Busse gewesen sein. Dieses war wegen der Beilegung einer Hakenkreuzflagge (welches im Sinne des Verstorbenen geschah) tatsächlich wieder geöffnet worden. Des weiteren hatte Mannichl in seiner Funktion als Polizist bei der Beerdigung die Trauergäste belästigt. Der Stich soll 2 cm unterhalb des Herzens angebracht worden sein.

Nationale Portale wiesen von Anfang an auf die Unglaubwürdigkeiten in der Schilderung des Vorfalls hin:

  • bei dem Tatwerkzeug handelte es sich um ein Lebkuchenmesser aus Alois Mannichls Haushalt
  • dieses Messer war im Vorgarten liegengelassen worden, statt es sofort als angebliche Tatwaffe zu sichern, um sie auf Spuren zu untersuchen.
  • das Geschehen fand etwa 10 Meter im Vorgarten und nicht direkt vor Mannichls Haustür statt
  • ein Täter mit solch auffälligen Tätowierungen wäre innerhalb weniger Tage ermittelbar gewesen
  • der angebliche Täter stach nur ein einziges Mal zu
  • der angeblich gezielt vorgehende Attentäter war unmaskiert
  • ein Stich nur 2 cm unterhalb des Herzes wäre tödlich gewesen
  • der ausgesprochene Satz des Täters war viel zu lang, als daß Mannichl nicht hätte reagieren können
  • der einzige Zeuge für den Vorfall ist das vermeintliche Opfer Mannichl selbst

Mittlerweile wurde darüber hinaus festgestellt, daß sich weder Fingerabdrücke noch Wisch- oder sonstige Bewegungsspuren, z. B. von Handschuhen, von dritten Personen auf dem Lebkuchenmesser befunden haben. Nach Aussage der behandelnden Ärzte soll der Stich auch nicht mit voller Wucht ausgeführt worden sein, wobei auch nicht mit Bestimmtheit gesagt werden kann, ob der Stich nun 2 cm unter dem Herzen oder etwas unterhalb des rechten Rippenbogens war. Von einem Brauch eines Selbstbedienungs-Lebkuchenkalenders scheinen selbst die Nachbarn Mannichls nichts zu wissen. Während der Ermittlungen wurde noch eine zweite Tatzeit, und zwar 13.35 Uhr, genannt, die jedoch angeblich ein Tippfehler im Protokoll sein soll.

Als all diese angeblichen Spuren „nach rechts“ im Sande verliefen, kamen Ende 2008 Gerüchte auf, daß Mannichl in Wirklichkeit von seiner Ehefrau oder einem der beiden Kinder niedergestochen worden sein könnte.[2]

Reaktion der Verfolgungsbehörden

Die Polizei stellte eine SoKo von 50 Personen zusammen, die unter Druck von Beginn an nur in „rechtsextreme Richtungen“ ermittelte, wobei man auf Denunziationen beruhend die nationalen Aktivisten Manuel Heine und dessen Freundin festnahm, aber nach wenigen Tagen wieder frei ließ. Es gab mehrfach Wohnungsdurchsuchungen, bei denen Verwüstungen stattgefunden haben. Bis zum heutigen Tage konnte noch kein Täter, auf den die Beschreibung von Mannichl paßt, ermittelt werden.

Mittlerweile wurde die Leitung zur Aufklärung des Vorfalls vom bayrischen LKA übernommen, das nun in alle Richtungen ermittelt.

Nach einem politisch motivierten Mordverdacht gegen den Passauer Polizeichef Alois Mannichl liegen dem Verfassungsschutz keine Erkenntnisse für eine extremistische Tat vor.[3]

Für Hinweise, die zur Aufklärung des Messerattacke und Festnahme des Täters führen, sind 20.000 Euro ausgesetzt, teilte das LKA mit.[4]

Der zuständige Passauer Oberstaatsanwalt Helmut Walch stellte fest, daß der Messerstich weder sehr tief gewesen, noch heftig ausgeführt worden war. „Der Blutverlust war äußerst gering.“ Lebensgefahr habe nicht bestanden. In den Systemmedien hatte es hingegen immer geheißen, die Ärzte hätten Mannichls Leben nur durch eine Notoperation retten können.[5]

Berichterstattung der Massenmedien

Darstellung des Täters durch die BRD-Systemmedien. Bewußt wurde das falsche Bild vermittelt, es würde sich um ein gezieltes Attentat handeln, wobei nicht erkennbar war, daß das Lebkuchenmesser Mannichl selbst gehörte und daß der angebliche Anschlag im Vorgarten stattgefunden hatte.

Von Beginn an hetzten die plutokratisch-zionistischen Publikationen wie Der Spiegel, Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Stern, Focus und Wikipedia sowie die Sender des BRD-Regimes unaufhörlich und aggressiv gegen die national gesinnten Bürger. Sie stellten haltlose Behauptungen auf, verbreiteten gezielt Lügen und verschwiegen Fakten des angeblichen Attentats. So wurde anfangs nicht genannt, daß das Lebkuchenmesser aus Mannichls Haushalt selbst stammte und daß der angebliche Vorfall 10 Meter vor der Haustür im Vorgarten stattfand.

Hans-Ulrich Jörges, stellvertretender Chefredakteur des Stern, forderte offen, daß Weltnetzportale wie Altermedia und Thiazi kontrolliert und gesperrt werden, damit deren Ansichten nicht mehr gehört werden können.

Einzelne, anonyme Kommentare auf nationalen Weltnetzportalen wurden von linken Gesinnungs-Journalisten aufgegriffen und gezielt fälschlicherweise als Meinungsbild des Nationalen Widerstands dargestellt. Unter anderem wurde auch eine angebliche Morddrohung gegen Hans-Peter Gossel absichtlich falsch wiedergegeben.

Die vermeintliche Drohung lautete:

„Aauuuuufffffffpasssssssssssäääännnnn!!! !!! Hoch-Zeit der Lebkuchenmesser!! Das nächste ‚Opfer‘ stellt sich zur Verfügung. Gossel? Kommt von Gössel = Gans. Weihnachtszeit, Weihnachtsgänsezeit …“

Danach wurde von den Massenmedien versucht, einen Gesichtsverlust zu vermeiden, nachdem der Bevölkerung zum Teil die Fakten und Widersprüche des Vorfalls bekannt geworden waren.

Reaktion der Politiker

Der bayrische Innenminister und CSU-Politiker Joachim Herrmann instrumentalisierte das angebliche Attentat, forderte Repressionen gegenüber Nationalisten im Weltnetz und nutzte den Anschlag zur Hetze, um einen Vorschlag zum Verbot der NPD hervorzubringen, obwohl diese mit einem angeblichen Attentat nichts zu tun hätte haben können.

Reaktion des Nationalen Widerstands

Am 3. Januar 2009 folgte eine Demonstration in Passau mit der Parole „Passau wehrt sich - gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze“ wegen der aggressiven Hetze der neoliberalen Massenmedien und den polizeilichen Willkürmaßnahmen gegenüber nationalen Aktivisten. Diese sollte zunächst verboten werden, wurde dann jedoch unter strengen Auflagen zugelassen.

„1. Redner und sonstige Teilnehmer dürfen sich nicht in Wort, Schrift, Bild, durch Gesten oder sonstwie ehrverletzend über Herrn Alois Mannichl als Opfer der Straftat vom 13. Dezember 2008 äußern; insbesondere wird die Verwendung des Begriffs ‚Mannichl-Lüge‘ sowie das sichtbare Mitführen von ‚Lebkuchenmännern oder Lebkuchen in sonstiger Form‘ untersagt.“

Daß das „Mitbringen von Lebkuchenmännern oder Lebkuchen in sonstiger Form“ verboten wurde, sorgte für allgemeine Erheiterung, wurde aber deshalb ausgesprochen, weil es sich bei dem Tatwerkzeug um ein Lebkuchenmesser handelte, das Mannichl selbst gehörte, was aber im starken Widerspruch zu einem gezielten Attentat steht.

Parodien

Das angebliche Attentat wurde mit Mittweida („Ritzen gegen Rechts“), Mügeln, Sebnitz etc. in Verbindung gebracht. Außerdem wurde von einer Lebkuchendolchstoßlegende gesprochen.

Zwei Kurzfilme mit Strichmännchen fanden schnell Anklang und hatten innerhalb kurzer Zeit insgesamt über 20.000 Aufrufe. In dem ersten wurden die Widersprüche des angeblichen Attentats basierend auf der Medienhetze dargestellt. Im zweiten fiel Mannichl selbst in das Lebkuchenmesser, wobei dieser vergeblich versuchte um Hilfe zu rufen. Als dieser jedoch das Wort Nazi in den Mund nahm, erschienen augenblicklich Militär, Presse und Notärzte.

Die Kurzfilme wurden aber nach der Androhung von Repressionen wieder aus dem Weltnetz genommen. Davor wurden haltlose Behauptungen aufgestellt wie, daß dort gezeigt würde wie man einen anderen Menschen absticht.

Großer Beliebtheit erfreut sich auch die satirisch-künstlerische Umgestaltung des Liedes „Lebt denn der alte Holzmichel noch?“ mit dem alternativen Text: „Lügt denn der alte Mannichl noch?“ und dem Kehrreim „Ja, er lügt noch, er lügt noch, er lügt noch!“.

Siehe auch

Verweise

Karikaturen

Fußnoten

  1. http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1228406934206.shtml
  2. Polizeichef Mannichl: Fühle mich weiter bedroht, weltexpress.info, 05. März 2009
  3. Verfassungsschutz nach Mannichl-Anschlag ohne Spur: Hätten wir Hinweise, würden wir diese sofort weiterleiten. Das ist bisher nicht der Fall, 10. Januar 2009
  4. Polizei vervierfacht Belohnung im Fall Mannichl, welt.de, 22. Januar 2009
  5. Das Rätsel des Lebkuchen-Messers