Asylantenheime Berlin-Pankow

Aus Metapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Asylantenheime Berlin-Pankow listet verschiedene Asylantenheime/Flüchtlingsunterkünfte in Berlin-Pankow auf. Asylantenheime existieren im Bezirk schon seit DDR-Zeiten.[1] Pankow ist national zweigeteilt. Während der südliche Ortsteil Prenzlauer Berg gut betuchten Linken vorbehalten ist, tendiert man in der mittleren Lage Weissensee und Alt-Pankow zu bürgerlich links, während der Norden eher eine nationale Tendenz hat.

Heutige Zwangsansiedlungen

Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer - Bemerkungen

  • 13086, Berlin, Rennbahnstraße, 87 – Hier wurde ein schlecht laufendes Hotel unter Vertrag genommen. Seit 2014.
  • 13125, Berlin, Karower Chaussee, ?, – Geplant für 2015, Kapazität 480 Ausländer.
  • 13156, Berlin, Wackenbergstraße, 81, –
  • 10407, Berlin, Storkower Straße, 133a, –

  • Blankenburger Pflasterweg 101 (F)
  • Gustav-Adolf-Str. 67,74 (F)
  • Lindenberger Weg 19, 27 (F)
  • Lindenberger Weg, modulare Unterkunft (458 Ausländer)
  • Wolfgang-Heinz-Str. neben 47 (F)
  • Wolfgang-Heinz-Str., modulare Unterkunft (450 Ausländer)
  • Neu-Karow, Straße 69 (F)
  • Kirchstraße 69, Rosenweg (Container), zudem werden in Rosenthal sieben kompakte Wohnhäuser auf einer Grundstücksfläche von 7.215 m² errichtet, es entstehen 61 Wohnungen für bis zu 321 Ausländer.[3]
  • Walter-Friedländer-Str. nördl. 19 (Container)
  • Greifswalder Str. 80D (Container)
  • Danziger Str./Kniprodestr. (Container)

In Planung:

  • Rennbahnstraße 74, Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF), für 137 Ausländer im Dezember 2020, Baukosten 11,7 Millionen Euro
  • Fröbelstraße 15 (Abriss Kantinengebäude), Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF)

Rassismus von Linksextremisten

Berliner Stadtteile wie Friedrichshain, Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Mitte und Nord-Neukölln mit einem hohen Anteil von Linksextremisten fallen dadurch auf, daß es dort nahezu keine Asylantenheime gibt. Durch ihre direkten Beziehungen in die Bezirksämter können sie schon die meisten Asylantenheime verhindern. Gelingt das einmal nicht wird offen dagegen unter anderem mit Demonstrationen erbittert gekämpft. Immer präsentieren sie sich dabei als Gutmenschen, führen edle Gründe ins Spiel aber verschieben ihre wertvollen Asylanten in die Bezirke mit höherem nationalen Potenzial.

Filmbeiträge

Ein illegales Asylbewerberheim soll mit illegalen Asylbewerbern gefüllt werden, die unter Virus-Verdacht stehen. Ronald Gläser und Hanno Bachmann kämpfen gemeinsam mit den Anwohnern für Rechtsstaatlichkeit. Asylantenheim Berlin-Französisch Buchholz, Coronavirus-Krise 2020.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. [1]DEFA
  2. Asylheimkarte BerlinNPD Berlin
  3. „Nun hat das Bezirksamt Pankow die Flüchtlingsunterkunft an der Kirchstraße 69 in Pankow-Rosenthal zum Bau freigeben. Damit ist der Weg geebnet für eine neuartige Form der Unterbringung von Geflüchteten in sieben kompakten Wohnhäusern, die sich auf einer Freifläche in einer Einfamilienhaussiedlung gruppieren werden. Baustadtrat Vollrad Kuhn (Grüne) erklärt, dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Projekt aufgrund eines Sonderbaurecht für Flüchtlingsunterkünfte genehmigt hat. Mit Sonderregelungen für Flüchtlingsheime kann unter Umständen eine Grünfläche überbaut werden, die ansonsten frei bleiben müsste.“ — Thomas Schubert, Berliner Morgenpost, 29. April 2020