Bezirk Tempelhof-Schöneberg

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Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Wappen Berlin-Tempelhof-Schöneberg.jpg
Staat: Deutsches Reich
Einwohner: 335.500
Bevölkerungsdichte: 6.330 Ew. p. km²
Fläche: 53 km²
Bezirk Tempelhof-Schöneberg befindet sich entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Bundesland: Berlin

Tempelhof-Schöneberg ist ein Verwaltungsbezirk von Berlin. Der Bezirk ist 2001 im Rahmen der Verwaltungsreform durch Fusion der bisherigen Bezirke Tempelhof und Schöneberg entstanden.


Lage

Der Bezirk erstreckt sich von der südlichen Innenstadt Berlins weiter zur Südgrenze von Berlin. Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. In Schöneberg, dem bevölkerungsreichsten Ortsteil Tempelhof-Schönebergs, lebt mehr als ein Drittel der Bevölkerung des Bezirks. Friedenau ist der kleinste Ortsteil des Bezirks, dafür der am dichtesten besiedelte Ortsteil Berlins.

Sitz der Verwaltung ist das Rathaus Schöneberg. Für den Bezirk sind die Amtsgerichte Schöneberg und Tempelhof-Kreuzberg sowie die Finanzämter Schöneberg und Tempelhof zuständig.

Geschichte

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Am 23. September 2008 wurde Tempelhof-Schöneberg aufgrund seiner besonders linientreuen und anpasserischen Politik vom BRD-Regime offiziell zum „Ort der Vielfalt“ erklärt[1].

Sehenswürdigkeiten

Fußnoten