Chrupalla, Tino

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Tino Chrupalla

Tino Chrupalla (Lebensrune.png 14. April 1975 in Weißwasser, Bezirk Cottbus, DDR) ist ein deutscher Politiker der Alternative für Deutschland (AfD). Er gehört dem AfD-Landesverband Sachsen an. 2017 wurde Chrupalla als Direktkandidat des Wahlkreises Görlitz in den Bundestag der BRD gewählt.

Werdegang

Von 1991 bis 1994 absolvierte Chrupalla eine Berufsausbildung zum Maler und Lackierer und leistete anschließend seinen Zivildienst in Weißwasser ab. Von 2000 bis 2003 besuchte er die Malerschule in Görlitz und Dresden, seine Meisterprüfung zum Maler- und Lackeriermeister legte er 2003 bei der Handwerkskammer Dresden ab und gründete ein eigenes Unternehmen im Maler- und Lackiererhandwerk. Chrupalla ist verheiratet, hat drei Kinder und engagiert sich ehrenamtlich in den Bereichen Jugend und Sport in Weißwasser, Skerbersdorf und Krauschwitz.

Positionen

Tino Chrupalla thematisierte im Wahlkampf die zum Alltag gewordene Einbruchskriminalität in seiner grenznahen Region. Zwei seiner stetigen Hauptthemen sind die dringend notwendige Grenzsicherung und die Wiedereinführung von Kontrollen zur Eindämmung der Grenzkriminalität. Er vertritt zudem die Position, daß die in die BRD kommenden Wirtschaftsmigranten sich auf Kosten der von Deutschen langjährig erarbeiteten Sozialrücklagen rücksichtslos bereichern. Eine Willkommenskultur fordert Tino Chrupalla vorrangig für einheimische Kinder. Er steht außerdem für eine Beendigung der Rußland-Sanktionen, bekennt sich zum Abstammungsprinzip und vertritt die Auffassung, daß „Flüchtlinge“ auch nach einer begonnenen Ausbildung spätestens nach Beendigung dieser wieder in ihr Heimatland zurückkehren müssen, um dort wirtschaftliche Aufbauhilfe zu leisten.[1]

Tino Chrupalla setzt sich jedoch offenbar auch stark gegen Revisionisten und für jüdische Positionen ein, denn auf dem AfD-Parteitag am 30. November 2019 sagte er:

  • Sollte ich heute hier zum Bundesvorstand gewählt werden, werde ich als erstes mit dafür sorgen, das solche Leute wie Herr Gedeon hier nie wieder auf einem Parteitag sprechen werden.[2]

Filmbeiträge

Chrupalla als Redner im Bundestag, 22. März 2018

Verweise

Fußnoten