Die Passion Christi

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FILM

Die Passion Christi.jpg
Filmdaten
Deutscher Titel: Die Passion Christi
Originaltitel: The Passion of the Christ
Produktionsland: VSA
Erscheinungsjahr: 2004
Laufzeit: 127 Minuten
Sprache: Deutsch
Filmproduktion: Icon Productions See more »
IMDb: deueng
Stab
Regie: Mel Gibson
Drehbuch: Benedict Fitzgerald,
Mel Gibson
Produzenten: Bruce Davey,
Mel Gibson,
Stephen McEveety
Musik: John Debney
Kamera: Caleb Deschanel
Kostüm: Maurizio Millenotti
Schnitt: Steve Mirkovich,
John Wright
Besetzung
Darsteller Rolle
Jim Caviezel Jesus
Maia Morgenstern Mary
Christo Jivkov John
Francesco De Vito Peter
Monica Bellucci Magdalen...
Mattia Sbragia Caiphas
Toni Bertorelli Annas
Luca Lionello Judas
Hristo Shopov Pontius Pilate
Claudia Gerini Claudia Procles
Fabio Sartor Abenader

Die Passion Christi (engl. The Passion of the Christ) ist ein 2004 erschienener Spielfilm über die letzten Stunden im Leben Jesu von Nazareth nach dem Neuen Testament der Bibel, d. h. vom Gebet im Garten Gethsemane bis zur Kreuzigung und Auferstehung. Regie führte hierbei Mel Gibson, der auch das Drehbuch verfaßte. Obgleich es sich bei dem Film um eine amerikanische Produktion handelt, wurden die Dialoge in Aramäisch, Hebräisch und Latein gesprochen, eine englisch- bzw. deutschsprachige Fassung existiert somit nicht. Negativ kritisiert wurde er zum einen wegen einiger sehr brutaler Darstellungen (etwa die Geißelung Jesu), zum anderen unterstellten politisch korrekte Medien dem Film Judenfeindlichkeit, da Gibson sich bezüglich der Verurteilung sehr nah an die biblische Vorlage hielt.

Eine weitere Quelle, aus der Gibson schöpfte, ist die Schrift „Die Leiden unseres Herrn Jesu Christi“. In dieser Schrift verarbeitete Clemens Brentano die Erzählungen der katholischen Nonne Anna Katharina Emmerick.[1]

Handlung

Quelle
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In „Die Passion Christi“ werden die letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus von Nazareth erzählt. Judas, einer seiner Jünger, verrät Jesus nach dem letzten Abendmahl an die pharisäischen Hohepriester, die den Prediger daraufhin gefangen nehmen. Die Hohepriester – allen voran deren Anführer Kaiphas – fürchten durch Jesus ihren gesellschaftlichen Status zu verlieren, beschuldigen ihn daher der Gotteslästerung und verlangen seinen Tod.

Doch weder der römische Statthalter Pontius Pilatus, der erkennt, dass es sich bei den Anschuldigungen um eine politische Intrige handelt, noch König Herodes sind gewillt, das Todesurteil zu besiegeln. Um dem Druck der durch Kaiphas angestachelten Massen nachzukommen, beschließt Pontius Pilatus schließlich, Jesus foltern zu lassen. Doch der Pöbel ist dadurch immer noch nicht besänftigt. Pontius Pilatus stellt den wütenden Mob schließlich vor die Wahl, wem er die Freiheit schenken soll: Jesus oder dem Mörder Barabbas. Das Volk wählt Barabbas. Während letzterer frei kommt, muss sich Jesus auf einen qualvollen Gang zum Berg Golgatha begeben, wo ihm die Kreuzigung bevorsteht.

Quelle: Die Passion Christi, FILMSTARTS


Filmszenen

Filmvorschau

Fußnoten

  1. Michael Hesemann: Visionen der Passion, kath.net, 7. April 2007