Diskussion:Heiliger Gral

Aus Metapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ich diskutiere hier nicht wegen jedem Scheiß ewig rum. Das nervt! Gruß --Rauhreif 20:27, 27. Jul. 2010 (CEST)

Eindeutschung der Anglizismen

Diskutieren ist wichtig. Auch du kannst falsch liegen. Ich finde das z. B. zu penetrant und damit selbstlächerlichmachend und man wird irritiert. Es kann übertrieben werden: Statt Penguin Books „Pinguinbücher“, statt Playstation Portable „Spielfestung Tragbar“, statt Rockstar Games „Rocksternspiele“ und statt Take 2 Interactive „Nimm-2-Zwischenlebig“. Das kannst du nach diesem Prinzip gleich bei GTA III eintragen. --DasGewisseEtwas 20:59, 27. Jul. 2010 (CEST)

Es ist eine deutsche Firma. Abgesehen davon ist es nicht der Eigenname um den es geht, sondern der Anglizismus. Gruß --Rauhreif 22:03, 27. Jul. 2010 (CEST)

Also Nachdruck-Verlag ist Schwachsinn, da Repint-Verlag ein Eigenname ist. Conservator 22:15, 27. Jul. 2010 (CEST)

"German Wings" ist auch ein Eigenname. Dennoch sage ich "Deutsche Flügel", wenn ich eine Flugkarte bestelle. Egal, wie blöd die mich da jedesmal ansehen. Der "Eigenname" von denen ist ihr Problem. Wenn die Englisch sprechen wollen, dann bitte. Hier aber nicht. Und: Es geht bei diesem Verlag NUR um Nachdrucke. Denn er bietet auch NUR Nachdrucke an. NACHDRUCKE! Keine "Reprints". Gruß --Rauhreif 00:52, 28. Jul. 2010 (CEST)

Wenn dir ein Name nicht gefällt, kannst du ihn ja in Anführungszeichen oder kursiv setzen, wird hier ja bei „demokratisch“ und ähnlichen Ausdrücken gemacht. Aussprechen brauchst du es ja nicht. Der Alltag ist eine andere Welt und außerdem kannst du auch dort den Namen aussprechen, wenn auch „falsch“. Mir fiel noch nie im Traume ein, das Wort „Reprint-Verlag Leipzig“ englisch auszusprechen – ich kenne diesen Verlag ja bereits, siehe Hundspetersilie –, mir wäre nie in den Sinn gekommen, das als Anglizismus zu verdächtigen. Das ist aber höchstens aus dem Englischen und dort aus dem Lateinischen. Aber, den Fall gelöst: Wortschatz.uni-leipzig.de sagt, die Etymologie von Reprint sei englisch, aber dictionary.reference.com/browse/print sagt, print wurde von press gebildet, und das ist wiederrum lateinisch: dictionary.reference.com/browse/press

Ich finde, du überschätzt den Einfluß mancher Dinge. Deshalb regst du dich auf. Und Englisch ist keine Besatzersprache, das ist Hebräisch – um dich zu beruhigen. --DasGewisseEtwas 01:58, 28. Jul. 2010 (CEST)

Also ich würde sagen: Eigennamen bleiben so, wie sie im Original heißen! Wo kommen wir denn da hin, wenn wir alles eindeutschen? Wenn der Verlag Reprint-Verlag heißt, soll er Reprint-Verlag heißen, wenn die Fluggesellschaft sich German Wings nennt, soll sie German Wings heißen. Das einzudeutschen finde ich schon sehr fanatisch. Und immer dran denken: Zur NS-Zeit stand auch brav in jedem Buch „Printed in Germany“ und nicht „Gedruckt worden im Deutschen Reich“. Die haben das auch nicht so eng gesehen. Conservator 02:05, 28. Jul. 2010 (CEST)

Englisch ist eine Sprache, die auch ihre Vorteile hat. Ich weiß nicht, wie man eine Sprache „hassen“ kann. Sprachen sind grundsätzlich neutral, ihre Nutzer sind das Entscheidende. Man sollte das Grundlegende nicht vergessen: Die Bedeutung der Sprache, die Informationsvermittlung. --DasGewisseEtwas 02:09, 28. Jul. 2010 (CEST)

 : Ich sage zudem, es ist eine Verfälschung, wenn ich einfach Eigennamen nach Belieben verändere. Was machen wir jetzt etwa, wenn eine deutschsprachige Musikgruppe - etwa Blue Max - sich einen englischen Titel geht? Machen wir dann einen Artikel über „Blauer Max“? Ich finde, man sollte gewissen Sachen lassen. Und was ist eigentlich mit der Organisation Combat 18? Muß das nicht auch „Kampf 18“ heißen? Ich finde es sinnlos ... die Sachen wurden so genannt, ob es einem paßt oder nicht! Conservator 02:10, 28. Jul. 2010 (CEST)
Ich wiederhole mich: Der Verlag stellt Nachdrucke her. sonst nichts. Gruß --Rauhreif 13:12, 28. Jul. 2010 (CEST)
Nochmal: Wenn sich eine Firma "car-repair Hamburg" nennt, dann ist das deren Problem. Ich nenne das "Auto-Reparatur Hamburg" und schreibe das auch so. Ich frage mich auch echt, ob es hier keine dringenderen Probleme gibt. Wenn das nicht akzeptiert wird, dann muß in den laufenden Diskussionen eine Grundsatzdiskussion darüber geführt werden. (Ich habe ja hier auch sonst nichts weiter zu tun). Gruß --Rauhreif 13:20, 28. Jul. 2010 (CEST)
wir brauchen keine Grundsatzdiskussion, da es doch Konsens ist, daß Eigennamen nicht geändert werden. Der Verlag heißt "Reprint" und fertsch. --Polylux ٩(●̮̮̃•̃)۶ 13:59, 28. Jul. 2010 (CEST)
Die Stadt heißt übrigens New York! Sollte das HIER geändert werden, dann ändere ich SÄMTLICHE Namensbezeichnungen in diesem Lexikon auf New York! Schließlich ist das ein Eigenname. Zumal sich der Ort nicht mal in Deutschland befindet, sondern im englischen Sprachraum. Konsens ist auch nicht, daß Eigennamen GENERELL nicht geändert werden, sondern daß sie in der REGEL nicht geändert werden. Langsam wird mir das hier alles echt zu blöd... Offenbar habt ihr alle hier keine anderen Probleme... Gruß --Rauhreif 14:41, 28. Jul. 2010 (CEST)
du kannst den Namen einer Stadt nicht mit einem festgelegten Firmennamen vergleichen. Dies muß dir doch einleuchten. Ich möchte diese Diskussion an dieser Stelle auch beenden. --Polylux ٩(●̮̮̃•̃)۶ 14:48, 28. Jul. 2010 (CEST)

Ich hätte sie schon gern nach dem ersten Satz auf dieser Seite beendet. Mehr als 60 Abrufe zeugen aber von der ungeheuren Wichtigkeit dieser völlig schwachsinnigen und sinnlosen Diskussion. Aber wie ich schon sagte: Hier ist ja auch sonst nichts zu tun. Gruß --Rauhreif 15:04, 28. Jul. 2010 (CEST)

ich verstehe das „Problem“ immer noch nicht. Gruß --Rauhreif 21:58, 28. Jul. 2010 (CEST)
Diese Übersetzung verfehlt das Ziel jeglicher Sprache: Informationen zu vermitteln, hier, welcher Verlag gemeint ist (auch wenn auf ihn verwiesen wird, das sollte aber so gehen). Wieder ein Beispiel: Du kannst auch bei Grand Theft Auto Take Two Interactive durch „Nimm-2-Zwischenlebig“ ersetzen, das ist genauso hilfreich. --DasGewisseEtwas 22:09, 28. Jul. 2010 (CEST)

Der Verlag bietet Nachdrucke an. NACHDRUCKE! Das hat mit den o.g. Beispielen absolut nichts zu tun. Gruß --Rauhreif 17:34, 29. Jul. 2010 (CEST)

Die Indian Tea Company bietet sicher auch Tee an, dennoch heißt die Firma aber Indian Tea Company und nicht Indische Tee-Gesellschaft. Conservator 20:28, 29. Jul. 2010 (CEST)

Wie der Engländer seine oder Inder seine Firmen nennt, ist mir egal! Es ist eine DEUTSCHE Firma. Es ist ein Verlag, der NUR Nachdrucke anbietet! Keine "Reprints"! Gruß --Rauhreif 20:55, 29. Jul. 2010 (CEST)

Jesus = Arier

@ Rauhreif: Also doch! Wußte ich’s doch! Die gewagte These Jesus = Arier findet sich allerdings in der Metapedia. Aber erst Deine eigene Bearbeitung des Heiligen Grals gestern hat mich darauf gebracht. Im Abschnitt »Interpretation« steht dort gegenwärtig: »Die spätere enge Verknüpfung mit Jesus wurde, wie so vieles, in der folgenden Zeit von den Juden für ihre Zwecke mißbraucht. In Folge der Umdeutung des Ariers Jesus von Nazareth zu einem Juden wird bis heute versucht, dem Gralsmythos einen angeblich jüdischen Ursprung beizufügen.« Ohne Einschränkung steht das im Artikel & mit der Haltung, als werde hier nur auf eine allgemein bekannte & ganz unbestreitbare historische Tatsache Bezug genommen. Ich bleibe also bei meinen beiden Thesen: 1. Wo der biblische Geist herkommt ist eine äußerst wichtige Frage (und nicht etwa »egal« oder etwa eine Sache der politischen Nützlichkeit); 2. Der biblische Geist ist bis in den geringsten Nebensatz hinein orientalisch (und daß dergleichen Europa geprägt hat, ist eine schreckliche Tatsache, ein fortwirkender Schaden & keine folkloristische Nettigkeit). ~ Klarerweise ist der Gralsmythos ein autochthon europäischer Stoff, den die Katholische Kirche — bei allem Bemühen — einfach nicht auszurotten imstande war. Ebenso sicher aber ist, daß alle die ursprünglichen Jesus-Worte, in denen es dauernd um »Fleisch« geht (und um all den Aufruhr, den der Beischlaf & die in finsteren Löchern sich verkriechenden Beischläfer erregen), durch & durch orientalisch sind. Nichts & weniger als nichts an der Jesus-Figur & seinen weibisch-aufsässigen Reden ist arisch! Wirklich auch nichts Indirektes, keine Spur darin, einfach GAR NICHTS! ~ Bayrische Katholiken werden jedoch nie müde, zu behaupten, ihr viehisch blöder Dorf-Katholizismus sei »bodenständig«. Aber ein größeres Mißverständnis kann es kaum geben, ausgerechnet das totale Dementi der eigenen Rassenseele »bodenständig« zu nennen! ~ Dietrich Schuler, der all dies durchschaut & beschrieben hat, wird in der Metapedia leider nur an verstecktem Ort (und in einem Personenartikel, den man nur findet, wenn man die Person bereits kennt!!) behandelt. ~ Um mal etwas Privates zu sagen: Ich lese seit einigen Wochen in der zweibändigen Gnosis-Anthologie von Sloterdijk & Macho: »Weltrevolution der Seele«. Geniales Buch! Auf den über eintausend Druckseiten findet sich eine weitere Gegen-Historie & Gegen-Ideengeschichte zu dem, was sonst in Lehrbüchern steht. Der verworrene Unsinn neutestamentlicher Texte (die ja machtpolitische Fälschungen sind), wird in den Textsammlungen der älteren Gnosis — die in Süd-Ägypten durch die Funde von Nag Hammadi überliefert wurden und 1946 ans Licht traten — überraschend verständlich. Das alles sind stets Bilder einer radikalen Weltablehnung! Wenn sowas nun aber als Machtdiskurs (und wortwörtlich festgelegt) auftritt — also affirmativ & stolz & triumphierend & prunkliebend —, dann wird das wirrer Kram, wie wir ihn aus theologischen und pfäffischen Verlautbarungen ja sattsam kennen. Entgeisterter Geist sozusagen... ~ CodexThelema 12:18, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Ja, das ist EINE Interpretation in Bezug auf den Gral. Es steht Dir ja frei, noch weitere hinzuzufügen. Gruß Rauhreif 13:15, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Die Autoren von »Verschlußsache Jesus« (über Qumran), Baigent, Leigh und Lincoln, haben in »Der Heilige Gral und seine Erben« wesentliche Beiträge geliefert. Der Stoff, den Dan Brown später geplündert hat. (Bekanntlich ist Brown dafür nicht verurteilt worden, weil ein Roman, der ein Sachbuch plündert, eben kein Plagiat ist.) An den millionenfachen Verkaufsziffern siehst Du, daß das eine Menge Leute direkt angeht, auch wenn unsere akademische Kultur & das politische System dies völlig ignoriert (die schaumigen Sonntagsreden der Bibelheuchler gehen ungebremst weiter)! ~ Kurz gefaßt: Ein jüdischer Geistlicher, der mit dreißig Jahren unverheiratet ist (dieser sogenannte »Jesus«, also »Joshua, der Gesalbte«), kann nur eine Ulkfigur sein. ~ Dieser Joshua wird sogar im NT selbst »Rabbi« genannt (gegen Anfang des Johannes-Evangeliums, wenn ich mich richtig erinnere). Das ist eine komplette Ulkfigur! Und die von ihren Pfaffen in viehischer Verblödung eingepferchten Christen merken nichts davon. Ahnungslos plappern sie jeden Unsinn nach als ihren »persönlichen« Glauben. ~ An diese — gesellschaftlich im Grunde heute unveränderte — Ausgangslage knüpften Baigent, Leigh & Lincoln damals an & sammelten Überlieferungen zur »Familie« Jesu. Für den weltanschaulichen Kampf ist Folgendes wichtig daran: Christen sind nicht nur unfähig, die Islamisierung Europas aufzuhalten, sondern Christen sind religiöse Idioten. Jede höflichere Formulierung wäre unsauber! ~ CodexThelema 14:20, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Dem letzten Satz stimme ich voll und ganz zu. Nur, was soll diese Diskussion hier bringen? Gruß Rauhreif 14:22, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Streiten wollte ich eigentlich nicht (falls das so gelungen haben sollte). Du hattest ja bestritten, daß die Metapedia konstatiert, Jesus sei Arier gewesen. Ich kann nicht vermeiden, dies anzumerken. ~ Mein Votum lautet: Das Portal Christentum benötigt dringend eine Kolumne »Kritik«, damit Dietrich Schuler, Karlheinz Deschner und andere gleich gefunden werden. Schuler sollte ferner in zwei, drei Dutzend Artikeln als Querverweis unter »Siehe auch« erscheinen. Und der ganze Dan-Brown-Komplex (ein Weltphänomen immerhin) sollte in diesen Artikel »Heiliger Gral« schon auch Erwähnung finden. Ich will das gerne einrichten, befürchte aber, daß dann Einwände losgehen von der Art, ich hätte die Bedeutung des Christentums nicht verstanden usw. Konservative Protestanten tun so, als wenn Martin Luther der Verfasser des NT sei. Für solche Debatten bin ich wiederum zu alt... ~ CodexThelema 14:31, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Ich habe gar nichts „bestritten“. Ich habe gesagt, daß hier nirgendwo behauptet wird, daß Jesus Arier gewesen sei. Gruß Rauhreif 14:36, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Wie gesagt: Glauben tue ich das nicht und wissen schon gar nicht. Aber daß Maria nun von Heiligen Geist schwanger wurde, während Josef auf Dienstreise war, ist doch recht unwahrscheinlich. Damals waren in dem Gebiet römische Vasallentruppen stationiert. Ob nun ausgerechnet Germanen, vermag ich nicht zu sagen. Jesus hat ja nun die Juden wegen ihrer Schacherei und Lügerei aus dem Tempel geschmissen. Zumindest ungewöhnlich, denke ich. Viel ungewöhnlicher ist allerdings, daß ein deutscher (Münster, Sebastian) das NT ins Hebräische übersetzen mußte, da sich bis dahin kein Jude für das NT interessiert hatte. Weshalb nicht? Immerhin waren bis dahin schon 1500 Jahre seit der angeblichen Geburt vergangen! Weil Jesus nicht der König DER Juden war. Er war König ÜBER die Juden! Genau deshalb gibt es auch heute die jüdischen Bücherverbrennungen. Der Jude hasst das NT und der Jude hasst vor allem Jesus. Weshalb? Wenn er doch angeblich einer der ihren sein soll? Und: Nicht immer die Kirche mit der Person zusammenwerfen (wenn es sie überhaupt jemals gab). Was die Kirche anbelangt, sind wir völlig einer Meinung. Von der kath. ganz zu schweigen, aber auch die ev. ist ja dann rasch pervertiert. Gruß Rauhreif 17:09, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

[1]

Gute Korrektur und sehr schöne Ergänzung. Gruß Rauhreif 17:21, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Vielen Dank für die Blumen. ~ Wenn Du schreibst: Der Jude haßt das NT und der Jude haßt vor allem Jesus. Weshalb? Wenn er doch angeblich einer der ihren sein soll?, dann kennst Du offenbar die berühmte Geschichte von dem schiffbrüchigen Juden in der Südsee nicht! Was tut er? Er baut zwei Synagogen: Eine, in der er betet & und eine zweite, die er niemals betreten würde! ~ So ist das mit den Juden und ihrem schrankenlosen Haß. Du hast doch selbst sicher unzählige Male beobachtet, wie liberale Juden über orthodoxe Juden herziehen — und sodann, bei jeder Frage, wo es um jüdische Solidarität geht, ganz natürlich es so kommt, daß ein Jude den anderen Juden protegiert. Juden protegieren Juden, und dann lamentieren und hetzen sie wieder. Du kennst sicher den Satz (aus dem Büchmann) als geflügeltes Wort: »Lärm wie in einer Judenschule«. Das, genau das, ist jüdisch! Eine uns gänzlich fremde Art der Solidarität & eine uns gänzlich fremde Art des unablässigen Zankens. Ergebnis: Juden dominieren öffentlich, wo auch immer ihnen erlaubt wird, öffentlich das Wort zu erheben. ~ Bei amerikanischen Christen heute gilt Jesus Christus übrigens als Pate der Kapitalwirtschaft (und das ist nicht so abwegig, wie man meinen könnte, wenn man schon allein die vielen Nennungen von »Gläubigern«, von »Schulden«, »Kauf«, »Verkauf« usw. in den frühen koptischen Evangelien berücksichtigt)! ~ CodexThelema 17:37, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Ich führe das auch auf den jüdischen Selbsthass zurück. Dennoch ist eine fehlende Übersetzung des NT ziemlich außergewöhnlich. Gruß Rauhreif 17:47, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Das Buch, das Theodor Lessing über den jüdischen Selbsthaß geschrieben hat (biographische Studien zu berühmten jüdischen Selbsttötungen; u.a. Otto Weininger), ist allerdings ein Hammer! Was die NT-Sache angeht: Juden konnten lesen & schreiben, als mitteleuropäische Könige dies nicht konnten. Könige haben sich bei Juden hoch verschuldet, die selber zu jener Zeit bloße Rufnamen hatten (vor 1800 hatte nahezu kein in Europa ansässiger Jude einen Familiennamen, immer hieß es: »der Berliner Schlomo« oder »der Kölner Aaron«, woraus dann erst deutsche Beamte ein »Samuel Berliner« und ein »Aaron Kölner« gemacht haben)! Durch die Lesefähigkeit hatten Juden (etwa auch die Familie Nostradamus) jedoch zu jeder Zeit ein genaues Bewußtsein davon, wie viel christliche Anschauung direkt aus jüdischen Begriffen & Legenden geschöpft war. Umgekehrt hatten Christen — und leider dann auch Christen der Oberschicht — bis ins 19. Jahrhundert hinein oft nicht mal elementare Kenntnis davon, woher die biblischen Texte, in die sie ihre regionalen und persönlichen Dinge hineinprojiziert haben, eigentlich herstammen. Aus dieser Asymmetrie speiste sich klarerweise eine tiefe & beständige Verachtung der Christen durch die Ghetto-Juden... ~ CodexThelema 18:11, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Das sollte u.U. noch in den Artikel Bibel, denn der ist ja erst im Anfangsstadium und da fehlt noch so einiges. Gruß Rauhreif 19:09, 19. Julmond (Dezember) 2012 (CET)