Diskussion:Juden

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Viertes Bild (von oben)

Bildunterschrift: „Ausschnitt der Startseite einer jüdischen Partnervermittlung. Rothaarige Frauen werden zuweilen auch als Idealtypus stilisiert.

Ich kann nicht sagen, ob das zutrifft. Aber zu dieser Aussage bedarf es doch eines überzeugenderen Nachweises als ein einziges Bild in einer jüdischen Partnervermittlung. --Thore 21:59, 25. Wonnemond (Mai) 2018 (CEST)

Ach so, steht dann ja noch was dazu im eigentlichen Artikeltext daneben. Hatte ich übersehen. --Thore 22:03, 25. Wonnemond (Mai) 2018 (CEST)

Die Abbildung des Dating-Dienstes präsentiert ein ziemlich dralles Henna-Rot. Das ist klarerweise Marketing. Die im Mittelalter judaisierten Chasaren werden gemeinhin als »Turkvolk« bezeichnet. Das sind aber klischeehafte Ausdrücke von hoher Ungenauigkeit (so, wie im Falle der sogenannten antiken »Seevölker«, bei denen es sich wohl um Söldner handelte und keineswegs um ein »Volk«). Es ist sehr wohl möglich, daß Chasaren so »turkvolk«-artig waren wie du und ich. Südosteuropäische Juden sehen oftmals weder »turkvolk«-artig, noch »jüdisch« aus, sondern ganz einfach so, wie zum Beispiel Harvey Keitel (mit brünett-rötlichem Haar) und gedrungenem Wuchs.
Sehr ähnlich übrigens der ganz junge Arthur Koestler (1905-1983, mit schmalen Lippen, rötlich-brünettem Haar und grünen Augen). Hier sehr gut abgebildet:
Umgekehrt hatte beispielsweise der deutlich jüdisch erscheindende Jerry Lewis (1926-2017) hellgrüne Augen! Das Chasaren-Kapitel innerhalb der jüdischen Geschichte erläutert besonders eindrucksvoll:
  • Shlomo Sand: Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand, aus dem Hebräischen von Alice Meroz; List-Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-548-61033-7 [505 S.]
~ CodexThelema 22:40, 25. Wonnemond (Mai) 2018 (CEST)

"menschlich-jüdische Kraft"

Es finden sich weder im Artikel Juden noch sonstwo ein Hinweis auf eine vom Zionistenführer und späteren Präsidenten von Israel, Dr. Chaim Weizmann, bei Kriegsausbruch 1939 angeblich veröffentlichte offizielle Vereinbarung mit der britischen Regierung, durch die die "menschlich-jüdische Kraft" unter die "zusammmenfaßende Leitung der britischen Regierung" gestellt wurde. Falls das so war, wäre es eine erstaunliche Erklärung, auf Grund derer die deutsche Regierung in der Tat berechtigt, ja fast gezwungen schien, zumindest die in ihrem Einflußbereich lebenden Juden auch als tatsächliche Kriegsgegner zu betrachten und zu behandeln.

Kann da jemand genaueres (Text) beisteuern oder sonstige (Quellen)angaben machen? Denn Erinnerungen gegenüber Deutschen Taten wachhalten ist eine sehr wichtige Aufgabe, wie aus jüdischen Kreisen stets verlautet – und man sollte das dann schon auch umgekehrt ernstnehmen.

Gruß --Ariovist (Diskussion) 18:16, 18. Julmond (Dezember) 2020 (UTC)