Maier, Jens

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Jens Maier

Jens Maier (Lebensrune.png 10. Februar 1962 in Bremen) ist ein deutscher Richter und Politiker der Alternative für Deutschland (AfD). Bei der Bundestagswahl 2017 wurde Maier in den 19. BRD-Bundestag gewählt.

Wirken

Maier wuchs in Bremen auf und studierte nach dem Abitur Rechtswissenschaften. 1986 legte er das Erste juristische Staatsexamen in Tübingen ab sowie 1991 das Zweite juristische Staatsexamen in Niedersachsen.[1] Seit 1991 lebt er in Dresden.[2]

Er arbeitete u. a. als Dozent an einer Fachhochschule und als Staatsanwalt, seit 1997 als Zivilrichter am Landgericht Dresden.

Politik

Maier war bis 1986 Mitglied der Blockpartei SPD. Über diese Mitgliedschaft urteilt Maier heute:

„Von der einstigen deutschen Arbeiterpartei hat sich die SPD zu einem Instrument der Asylindustrie und der Bankerlobby entwickelt. Damit bin ich fertig.“[3]

Seit 2013 ist er Mitglied der Alternative für Deutschland und bekennt sich zum deutschnationalen Flügel um Björn Höcke. Sich selber bezeichnete er durchaus stolz als „kleinen Höcke“, fordert die Beendigung des Schuldkults und bezeichnet die zwangsweise Herstellung von Mischvölkern in Europa als unerträglich. Diese soll nach Ansicht Maiers vollzogen werden, um die nationalen Identitäten auszulöschen.[4] Außerdem kritisiert er die gegen das deutsche Volk gerichtete Propaganda und Umerziehung. Den Zionisten Anders Breivik soll er zum Verzweifelungstäter gegen den Multikulturalismus erklärt haben, was Maier bestreitet und von Verdrehungen der Systempresse sprach.

„Ich habe die Taten von Breivik weder entschuldigt, noch verharmlost“.[5]

Wegen seiner deutschnationalen Gesinnung strengte Frauke Petry ein Parteiausschlußverfahren gegen Maier an[6], welches erfolglos blieb. Stattdessen wurde Maier auf Platz 2 der Landesliste der AfD Sachsen gewählt, was ihm ein Mandat im Bundestag einbrachte.

Maier brachte im April 2018 für die AfD einen Antrag in den Bundestag ein, um den § 130 Volksverhetzung in einer Weise zu ändern, daß Hetze gegen Deutsche in Zukunft ebenfalls als strafbare Handlung bewertet wird. Die Vertreter der Blockparteien machten aus ihrem Haß auf das eigene Volk keinen Hehl und lehnten den Antrag mit überwältigender Mehrheit ab.[7][8]

Zur NPD

Maier offenbarte ein durchaus positives Verhältnis zur NPD, erklärte aber ihre Methoden für überholt. Die NPD sei aber die einzige Partei der Bundesrepublik Deutschland, die immer geschlossen zu Deutschland gestanden habe. Allerdings habe sich ihr Bemühen, die Generation des Zweiten Weltkrieges zu rehabilitieren, negativ auf die öffentliche Wahrnehmung ausgewirkt. Die politischen Gegner der Partei hätten so leichtes Spiel gehabt, „die Bewertung der Vergangenheit als Verherrlichung des Dritten Reichs umzuinterpretieren.“[9]

Familie

Maier ist seit 1992 verheiratet und Vater von einer Tochter und einem linksradikalen Sohn namens Maximilian Maier.

Zitate

  • „Der Haß auf das Eigene muß aufhören“.[9]
  • „Was die Amerikaner mit dem Sieg verbanden, kann man heute sehen. Wir sind nicht souverän und werden es nicht werden. Ist das Befreiung? Wir warten auf Befreiung“.[11]

Filmgalerie

„Auch die Deutschen vor Hetze schützen!“ – Jens Maier – AfD-Fraktion im Bundestag
Ist das der Rechtsstaat? – Jens Maier – AfD-Fraktion im Bundestag
Jens Maier (AfD) über PEGIDA, Dresden, Asyl und Sicherheit
Maier spricht sich am 9. August 2019 für ein Ende des Schuldkultes aus

Verweise

Fußnoten