Schuldkult

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Klassisches Beispiel für Schuldkultpropaganda

Der Begriff Schuldkult bezeichnet Anstrengungen und Aktivitäten einer Minderheit von Personen/Funktionären/Gruppen/Organisationen/politischen Parteien, die der Zielsetzung dienen, eine vorgebliche „Kollektivschuld“ des deutschen Volkes (als eines sogenannten Tätervolks) aufgrund des Zweiten Weltkrieges zu zelebrieren und zu kultivieren sowie eine „Dankbarkeit“ für die „Befreiung“ am 8. Mai 1945 zu verordnen. Der Schuldkult ist eine bedeutsame Erscheinungsform der Neuen Weltordnung und hat einen antinationalen, mithin völkerzerstörenden Grundcharakter.

Es ist bereits lange Tradition feindlicher Kräfte, die deutsche Geschichte nachhaltig zu kriminalisieren und mittels Schwarzer Propaganda dementsprechend zu kommunizieren. Auf derartige nachhaltige Verbreitung entsprechend einseitiger, irreführender bis falscher Meldungen sowie realitätsferner Umdeutungen historischer Tatsachen ist die angebliche Erfordernis einer bis zum Schuldkult betriebenen Vergangenheitsbewältigung gegründet.

Schuldkult: BRD-Bundespräsident Joachim Gauck bei shoaistischem Schuldbekenntnis in Yad Vashem

Inhaltsverzeichnis

Symptome und Kultcharakter des Schuldkults

Wegweiser in Berlin
Pressekonferenz zur Gründung des Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien im Jahre 2006
Schüler beim Putzen von Stolpersteinen

Bei den Symptomen des Schuldkults handelt es sich um Äußerungsformen einer erlernten Minderwertigkeit. Oftmals ist der Schuldkult verknüpft mit schändlich-ehrlosen Äußerungsformen von Tugendprahlerei. Der Schuldkult-Gläubige genießt es – in perverser Umkehrung – sich selbst zunächst als Erbe von gemeinen, schimpflichen, abscheulichen, unehrenhaften Menschen (seinen direkten Vorfahren) vorzustellen, um sich sodann – in einer nur schnöde und charakterlos zu nennenden Weise – ungebeten moralpredigend gegenüber Wildfremden zu betätigen. Nicht zuletzt aufgrund der ethnomasochistischen Eigenart des Schuldkults wird dieser von den Erbauern der völkerzerstörenden Neuen Weltordnung instrumentalisiert. Herausragendes Beispiel eines staatlich oktroyierten und einer entsprechenden Umerziehung dienenden Schuldkults ist die BRD.

„Kultisch“ ist das Bestreben des Schuldkults im genauen Wortsinne; denn es ist darum bemüht, ein geistiges Klima zu schaffen, in welchem gebetsmühlenartig – nach dem Wegsterben der sogenannten „Zeugengeneration“ – die „ewige Schuld“ und die „Singularität“ „deutscher Verbrechen“ – insbesondere in bezug auf den Holocaust – (auch ganz ohne jegliche persönliche Erfahrung) thematisiert wird. Also ganz so, wie Gläubige bei der Feier eines Glaubensrituals das ihnen Anerzogene weitertragen und dieses „Wissen“ durch die Kulthandlung selbst beglaubigen – und nicht etwa durch Diskurs oder Reflexion. Ein Verbot von Diskursen ist daher auch ein unerläßlicher, fester Teil des Schuldkults. Dieses allgemeine Verbot wird folgerichtig durch Gesetze gegen Holocaustanzweiflung bestärkt und eingerahmt, aber auch durch einen ritualisierten sogenannten „Kampf gegen Rechts“. Bei letzterem verfällt pauschal alles, was von der veröffentlichten Meinung als rechts von der postulierten politischen Mitte stehend eingeordnet wird, der Ächtung.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Holocaustreligion

Gefangen in dem von der veröffentlichten Meinung propagierten Schuldkult insbesondere in der BRD meinen vor allem Gutmenschen, eine Masseninvasion fremder außereuropäischer Volkszugehöriger auf Kosten ihrer eigenen hierzulande angestammten Volksvertreter – insbesondere aller deutschen Volkszugehörigen – hinnehmen und gutheißen zu müssen.

Prominente als Trophäen des Schuldkults

Ferner gehört dazu die Ächtung von Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, als „rechts“ (mit der stillschweigend gemeinten Wortbedeutung: rechtsradikal), auch wenn es sich – wie bei Eva Herman und Thilo Sarrazin – unverkennbar um moderate Konservative handelt.

Ein bundesdeutscher Sonderweg

Der Deutsche als „Dauerzahler“
Karikatur zum Besuch Merkels in Frankreich anläßlich des Gedenkens des Kriegsendes am 11. November 1918

Der Schuldkult ist jedoch nur in der Bundesrepublik Deutschland vorhanden, der Rest des deutschen Volkes – etwa die Österreicher – sehen sich keineswegs als davon betroffen, da man sich dort als Opfer Hitlers hinstellt und gerne auch den deutschen Charakter des Landes leugnet. Dennoch arbeitet das dortige DÖW an einer Etablierung auch im derzeit von Deutschland abgetrennten österreichischen Gebiet.

Hervorzuheben ist, daß in diesem Bereich eine extreme, fast kriecherische judäophile Einstellung vorherrscht.

Hierbei spielen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, ein Teil der privaten Fernsehsender sowie fast die gesamten Druckmedien eine gewichtige Rolle, weil sie als Sprachrohr und als Diffamierungs-Instrumentarium eingesetzt werden. Als das Hauptinstrument schlechthin setzen diese Personen und Gruppen die neuzeitliche Gedankenkontrolle und Sprachzensur (Neusprech) der „politischen Korrektheit“ ein.

Markante Beispiele

Werbekampagne des Vereins Gegen Vergessen – für Demokratie

Negative Aufmerksamkeit zog zum Beispiel Henry Nitzsche mit einem Grußwort zu einer CDU-Veranstaltung zum Thema Patriotismus im Juni 2006 auf sich. Nach Angabe von Ohrenzeugen soll Nitzsche die Notwendigkeit von Patriotismus damit begründet haben, man brauche ihn, „um endlich vom Schuldkult runterzukommen“ und damit „Deutschland nie wieder von Multikultischwuchteln in Berlin regiert“ werde.[1]

Die Folge des Schuldkultes ist ein besonders ausgeprägter Nationalmasochismus der Bundesdeutschen.

„Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue. Aber wenn man die Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht ernst genommen zu werden. Als Nichtdeutscher erlaube ich mir die Bemerkung: Man kann einem Volk nicht trauen, das sich rund um die Uhr in intellektueller Selbstverachtung übt. Um glaubwürdig zu sein, muß man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht etwa von den Esten oder den Finnen, sondern von den Deutschen selbst.“
Lennart Meri, Festvortrag anläßlich des 5. Jahrestages der deutschen Teilvereinigung am 3. Oktober1995 in Berlin. Kommentare zum Zeitgeschehen, Nr. 4/2002.

Bundeskanzlerin Angela Merkel gab am 2. November 2013 anläßlich der Erinnerung an die Reichskristallnacht in einem Videogespräch ihre Unterwürfigkeit zum besten. Beklemmend ist zudem, daß sie in ihrer Wortwahl ganz massiv die deutsche Gesamtheit in den immerwährenden Schuldkult miteinschließt. So fordert sie alle Menschen in Deutschland auf, Zivilcourage zu zeigen und Antisemitismus zu bekämpfen.[2] Weitere Zitate spielgen eindeutig eine servile Haltung wider:

„Denn es ist ja alles andere als selbstverständlich, dass Menschen, die so Schreckliches erlebt haben, die in Konzentrationslagern waren, die verfolgt waren, überhaupt wieder mit uns – den Deutschen – heute ins Gespräch kommen“.

Wir haben natürlich „Vorsorge für die Zeit zu treffen, in der Zeitzeugen eines Tages nicht mehr da sein wer­den. Und deshalb gibt es eine umfassende Gedenkkultur.“ Sie lobt im Zuge der Gedenkkultur vor allem die ominösen „Stolpersteine“, der Grund: „Man kommt immer wieder auf einer Straße an einen Ort und muss sich erinnern. Das finde ich sehr wichtig“.

„Es ist bedrückend und fast nicht zu erklären, aber doch die Realität, dass keine jüdische Einrichtung ohne Polizeischutz sein kann; dass vor den Kindergär­ten, vor den Schulen, vor den Einrichtungen immer deutsche Polizisten stehen müssen und bewachen müssen. Deshalb muss immer wieder darüber gesprochen werden, dass es hier keine antisemitischen Tendenzen gibt, aber wir haben dieses Ziel noch nicht er­reicht“.

„[Die] Verantwortung für die Sicherheit Israels [gehört] zur Staatsraison Deutschlands“. Merkel bestärkt mit diesen eindeutigen Aussagen einmal mehr ihren antideutschen Kurs, der geprägt ist von einem tiefen Selbsthaß und eingetrichterten Schuldkomplexen.

Wibke Bruhns: „Nehmen Sie Dresden. [Die Bombentoten] sind in großen Zahlen davon schuldige Opfer.“ Auf die Gegenfrage, ob auch die Frauen und Kinder dies seien, erwiderte Bruhns: Ja, natürlich. Alle!

Österreichischer Teil Deutschlands

In dem mit 346.000 Euro der öffentlichen Hand dotierten Projekt der Stadt Wien wird die dortige Erinnerungspolitik der Jahre 1995 bis 2015 behandelt. Forscher werden die in dieser Zeit gebauten Mahnmale untersuchen und dokumentieren, da ein Wildwuchs entstanden sei und niemand wisse, wie viele Mahnmale des Austrofaschismus sowie des Nationalsozialismus in diesem Zeitraum gebaut wurden.[3] Die Chancen standen eins zu zehn, und sie erhielten den Zuschlag, so Walter Manoschek, einer der beiden Antragssteller. Sein Kollege, Peter Pirker, fühlte sich natürlich bemüßigt hervorzukehren, daß ein politischer Einfluß für den Zuschlag ausgeschlossen sei.[4] Die beiden Forscher standen auch Gewehr bei Fuß, als es darum ging, am Wiener Ballhausplatz ein Deserteursdenkmal errichten zu wollen. Außerdem gibt es einen Beschluß für ein Denkmal, das an Homosexuelle in der NS-Zeit in Wien erinnern soll.

Manoschek gibt auch den Weg für die Zukunft vor: „Es entsteht langsam das Bewusstsein bei politischen Funktionsträgern, dass Vergangenheitsbewältigung ein Teil von Politik ist. Die kontinuierliche Auseinandersetzung damit sollte endlich selbstverständlich werden. Wir können keinen Schlussstrich ziehen. Das spielt es nicht.“

Aussagen von höchster Stelle fehlen nicht. Die Nationalratspräsidentin der BRÖ, Barbara Prammer (SPÖ), verlangte in einem Medieninterview gar 365 Tage „Erinnerungskultur“ für die BRÖ. Prammers Aussage ist entlarvend und unzweideutig:

„Ich will auch nicht, daß wir zwei Mal oder drei Mal im Jahr Gedenktage haben. ich will, daß dieses Österreich Erinnerungskultur macht, die sich über 365 Tage im Jahr zieht [...] Und ich denke, daran muß gearbeitet werden in den Schulen, auch im Parlament und an allen möglichen Stellen. Wir brauchen auch die Medien dazu. Da geht es auch um viel Informationsarbeit.“[5]

Hieran erkennt man, daß solcherart „Gedenken“ mit vollem Umfang im täglichen Leben des deutschen Volkes ankommen soll: 365 Tage im Jahr, in Schulen, Fernsehen oder Zeitungen. Es hat etwas Wahnsinniges und Totalitäres an sich, da sich diese Art der „Erinnerung“ offenkundig selbst einen unbeschränkten Geltungsanspruch zuschreibt.

Der seinerzeitige Außenminister der BRÖ, Sebastian Kurz (ÖVP), appellierte nach Medienberichten[6][7] beim Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem im April 2014 an die „historische Verantwortung“ Österreichs. Kurz schrieb in das Gästebuch in Yad Vashem: „Ich stehe hier als Vertreter Österreichs im vollen Bewusstsein der Last der Geschichte und der historischen Verantwortung, die wir Österreicher schultern müssen“.

Kurz präzisierte und nahm sogleich seine eigene Generation (Kurz ist Jahrgang 1986) und noch folgende Deutsche mit in die Pflicht: Die Generation, die er repräsentiere, und die folgenden Generationen hätten die Verpflichtung, niemals das furchtbaren Verbrechen, den Mord an sechs Millionen Juden, zu vergessen. Dazu sei es notwendig, „zu erinnern und zu erziehen“. Kurz unterstrich zugleich, der Besuch der Holocaust-Gedenkstätte habe ihn darin bestärkt, sich für eine Gesellschaft einzusetzen, in der kein Platz für Vorurteile, Antisemitismus und Rassismus sei.

Aktionen

Auszeichnungen, die in diesen Komplex hineinragen

Den Schuldkult betreffende Ereignisse

  • Die nachträgliche Beerdigung von John Bremner, Terrorbomber-Mitgliedes der britischen RAF, in Berlin im Jahre 2008. Von der Antifa wurde dieses Ereignis sehr begrüßt, da man zuvor schon Bomber Harris auf diversen Plakaten bei Demonstrationen als sogenannten Helden glorifiziert hatte.

Filmbeiträge

Ein Shoaist bekennt sich zu seinem Glauben (→ Holocaustreligion)
Die Clown-Union: Wir bitten um Entschuldigung
Die Clown-Union zum Schuldkult: „Manische Culpathie“
Motiv für private Flüchtlingshilfe ist das Abtragen von Schuld aus dem Zweiten Weltkrieg (→ Asylantenflut in Europa 2015), WDR 2016

Siehe auch

Literatur

  • Claus Nordbruch: Deutschland und die neue Weltordnung, J. K. Fischer Verlag, Gelnhausen 2010, ISBN 978-3-941956-88-9 (Buchvorstellung)
  • Thierry Baudet: Der Angriff auf den Nationalstaat, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2015 (niederländische Originalausgabe: 2012), ISBN 978-3-864-45222-2
  • Hans-Jürgen Evert: Verschwiegene Zeitgeschichte. Wende zur Wahrheit, Evert-Verlag, Fischbachau, 2. Auflage 1989, ISBN 3-9800946-4-2
  • Hermann Lübbe: ›Ich entschuldige mich.‹ Das neue politische Bußritual, BvT Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-442-76132-8
  • Heinz Nawratil: Der Kult mit der Schuld. Geschichte im Unterbewusstsein, Universitas-Verlag, 2. Auflage 2002
  • Manfred Kittel: Die Legende von der „Zweiten Schuld“. Vergangenheitsbewältigung in der Ära Adenauer, 1993
  • Caspar von Schrenck-Notzing: Charakterwäsche. Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen. Ares-Verlag, Graz 2004 (3. Aufl. 2010), ISBN 978-3-902475-01-5
  • Manfred Kleine-Hartlage:
  • Otto Depenheuer / Christoph Grabenwarter (Hgg.): Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78536-7 [270 S.]
  • Frank Böckelmann: Jargon der Weltoffenheit. Was sind unsere Werte noch wert? Edition Sonderwege bei Manuscriptum, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop/Leipzig 2014, ISBN 978-3-937801-96-4
  • Karl Richard Ziegert: Zivilreligion – Der protestantische Verrat an Luther. Wie sie in Deutschland entstanden ist und wie sie herrscht; Olzog Verlag, München 2013

Verweise

Karikaturen

Fußnoten


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