Stern, Hans

Aus Metapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Pfeil 1 start metapedia.png Für den gleichnamigen jüdischen Juwelenhändler siehe Stern, Hans (1922-2007)
Ritterkreuzträger Hans Stern

Hans Stern (Lebensrune.png 2. Mai 1907 in Kassel; Todesrune.png 30. März 1972)[1] war ein deutscher Offizier der Wehrmacht, zuletzt Hauptmann der Panzertruppe sowie zuletzt SS-Obersturmbannführer der Waffen-SS und Ritterkreuzträger des Zweiten Weltkrieges sowie zuletzt Oberstleutnant der neu gegründeten Bundeswehr.

Werdegang

Der verheiratete Familienvater Stern während der Belagerung Leningrads im September 1941

Zweiter Weltkrieg

Hans Stern bewährte sich im Polenfeldzug und im Westfeldzug 1940 als Panzerkommandant. Als Hauptmann und Chef der 3. Kompanie des Panzer-Regiments 11 der 6. Panzer-Division zeichnete sich Stern schon zu Beginn des Rußlandfeldzuges im besonderen Maße aus und sicherte so das rasche Vorgehen der Division im Nordabschnitt der Ostfront, wofür er mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet wurde.

Waffen-SS

Im Jahre 1943 trat er zur Waffen-SS über, wurde noch im Oktober 1944 beim SS-Führungshauptamt (SS-FHA) geführt (ggf. in der SS-Panzertruppen-Ausbildung tätig) und führte im Endkampf 1945, im Range eines SS-Obersturmbannführers, die SS-Panzer-Brigade „Westfalen“. Die Brigade bestand aus zwei Regimenter die nach ihren Führern „Holzer“ (Obersturmbannführer Friedrich Holzer verfügte über rund 1.500 Mann) und „Meyer“ (Sturmbannführer Hans-Adolf Meyer verfügte über rund 1.200 Mann) genannt wurden, dazu kamen noch die 2. und 3. Kompanien der schweren Panzer-Abteilung 507 (Die schwere Panzer-Abteilung wurde am 9. März 1945 in Sennelager neu aufgestellt. Im Laufe des März wurde die 2. Kompanie mit 6 Tigern II und 3 Jagdpanthern, die 3. Kompanie mit 15 Tigern II ausgestattet.) und die 3. Kompanie der schweren Panzer-Jäger-Abteilung 512.

Nachkriegszeit

Nach Krieg und Kriegsgefangenschaft trat er der Bundeswehr bei, wo er am 31. Dezember 1962 als Oberstleutnant in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Auszeichnungen

Verweise

Fußnoten